Gebet/Psalmen/Gottesdienst

Der Genfer Psalter - Johannes Calvin in Predigt und Gebet

©Andreas Olbrich

Wissenswertes, Informatives, CD-Tipps, Materialien, Texte für den Gottesdienst im 21. Jahrhundert

 

 

 

 

 

Von Johannes Calvin und Felizitas Kehrenberg
Ein aktuelles Fürbittengebet verbunden mit Worten des Reformators
''Darum, wenn wir gut hier und da gesucht haben, finden wir keine besseren noch geeigneteren Gesänge als die Psalmen Davids'' (Johannes Calvin)
Die Reformatoren wollten – anders als in der katholischen Messe üblich – die Gemeinde der Gläubigen während des Gottesdienstes singen lassen. Dazu griffen sie auf die biblischen Psalmen zurück. Nachgedichtet und vertont wurden die alten Gebete zu populären Liedern - und sind mittlerweile z.T. im world wide web zu hören.
''Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.''
Die Hoffnung der Osterbotschaft kann kein Bild aus der Natur fassen. Ostern heißt nicht, dass die - nur scheinbar - gestorbene Natur zu blühen beginnt. Die Osterwahrheit sagt: Jesus Christus "hat das überwunden, was uns zeitlich und ewig von Gott zu trennen vermag: unsere Sünde und unseren Tod.". Eine Predigt von Eberhard Busch
Von Matthias Freudenberg
Mannigfache und glänzende Reichtümer entdeckt Calvin in den Psalmen. Die Lieder und Gebete Israels sind für den Reformator ein Schatz, der dem Aufbau der Kirche dient. Calvin selbst identifiziert sich mit König David, geht an seiner Seite der Gottesrede auf den Grund, blickt in die Abgründe menschlichen Lebens und findet in dem nachdenklichen Dichter ein Vorbild.
Predigt zur Eröffnung des Calvinjahres von Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber, Braunschweig
Psalmen singen in reformierten Gemeinden
Wissenswertes zum Genfer Psalter, seiner Geschichte und Lebendigkeit bis heute. Eine Sammlung von Texten und CD-Tipps auf reformiert-info.
Calvins Predigtpraxis in Genf am Beispiel der Predigten zum Deuteronomium. Von Albrecht Thiel, Dortmund
"Lektor der Heiligen Schrift an der Genfer Kirche" nannte Calvin sich selbst. Eine seiner Haupttätigkeiten war das Predigen - sonntags und werktags. So wie Gott in seiner Majestät sich erniedrigt, um zu den Menschen zu sprechen, sollte nach Calvin auch die Sprache der Predigt einfach sein und Bilder aus dem menschlichen Alltag aufnehmen. Calvin erfand den "kurzen Satz" für die Predigt mit dem einen großen Ziel: "das Wort Gottes muss unser Leben erneuern".
Von Lili Wieruszowski
Im Jahr 1940 erschien im „Kirchenblatt für die reformierte Schweiz“ eine Folge von Aufsätzen zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des reformierten Psalters. Verfasserin war Lili Wieruszowski, eine seit 1933 in Basel lebende deutsche Emigrantin jüdischer Abstammung, von Beruf lutherische Kirchenmusikerin. Die auch heute noch lesenswerte lebendige Darstellung hat der Schweizerische Kirchengesangsbund (SKGB) auf seiner Homepage veröffentlicht, ergänzt mit Anmerkungen aus der neuesten wissenschaftlichen Forschung zum Genfer Psalter.
zum Nachlesen, als Materialpool für weitere Gottesdienste
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