Aktuelle Termine


Hessentag Korbach: Die Kilianskirche wird zur KlangKirche
25. Mai bis zum 3. Juni 2018, Korbach
Auf dem Hessentag in Korbach präsentieren die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau gemeinsam mit der Diakonie Hessen vom 25. Mai bis zum 3. Juni 2018 ein Programm mit einzigartigen Klangerlebnissen.




'Ach was?': Kirche mit 400 Veranstaltungen
28. April - 7. Oktober 2018, Landesgartenschau Bad Schwalbach
Mit einem mobilen Gotteshaus präsentieren sich die Kirchen auf der Hessischen Landesgartenschau in Bad Schwalbach ab dem 28. April. Rund um die LichtKirche können Gäste über 400 kirchliche Veranstaltungen erleben. Unter anderem stehen Lesungen, Konzerte, Mitmach-Aktionen und ein Pilgerweg 'Querbeet auf Gottes Spuren' auf dem Programm.


Mit Kindern nach Goldenstedt und Jugendlichen nach Kroatien
Freizeiten und Bildungsmaßnahmen für 2018 im Überblick
Die Evangelisch-reformierte Kirche hat ihr Freizeitprogramm für das Jahr 2018 veröffentlicht. In dem Programmheft finden sich mehr als 50 Freizeiten und Seminare für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.


Theologie - wie geht das?
Leuenberg (Basel, Schweiz), 16.-19. Juli 2018
49. Internationale Tagung der Karl Barth-Gesellschaft


UEK: 200 Jahre Union zwischen lutherischen und reformierten Kirchen
Veranstaltungen in den Jahren 2017, 2018 und 2021
Im Jahr 2017 wird nicht nur 500 Jahre Reformation, sondern auch 200 Jahre Unionen zwischen lutherischen und reformierten Kirchen gefeiert.


Gnadenbund und Leben nach Gottes Wink

Die Bundestheologie Heinrich Bullingers

In seiner "Studienanleitung" von 1528 schreibt Heinrich Bullinger: "Soviel ist gewiss, dass alle Bücher der Heiligen Schrift ein gemeinsames Ziel haben; ... Der Gott des Himmels, jener allmächtige Gott, hat mit dem Menschengeschlecht auf ewig ein Testament, einen Vertrag oder ein Bündnis abgeschlossen".

Den Bund zwischen Gott und Mensch beschreibt der Nachfolger Zwinglis in Zürich in erster Linie als Gottes Bindung an die Menschen, als Gnadenbund, und erst an zweiter Stelle als Forderung Gottes: "Zwei Dinge aber sind es, die in diesem Bündnis enthalten sind. Zunächst bindet sich Gott selber uns gegenüber, verspricht und zeigt an, wer und welcherart er uns gegenüber sein wolle. Danach bestimmt er, was er von uns verlangt. An erster Stelle jedoch gibt er bekannt, was er sei: jener allmächtige, wahre und ewige Gott, das Füllhorn, der eine, bei dem sich alles findet, was das menschliche Herz begehrt. Denn sein ist der Himmel und die Erde und alles, was darin ist. Er verspricht aber, unser Gott zu sein und der unserer Nachkommenschaft, das heisst: er verheisst, er werde den ganzen Schatz seiner Güte überreichlich über uns ausschütten, und das umsonst (...) Was nun jedoch uns angeht, so sollen wir dieses Bündnis gänzlich einhalten, Gott uneingeschränkt die Treue halten, ihm allein anhangen, nach Rechtschaffenheit trachten, nach Gottes Wink und Willen leben."


Barbara Schenck
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Traditionelle Vorurteile gegen Juden - ein Bericht von Achim Detmers

Zu Bullingers Zeit in Zürich lebten dort keine Juden mehr. Im Unterschied zu seinem Vorgänger Zwingli kannte Bullinger wahrscheinlich nur Juden, die bereits zum Christentum konvertiert waren.
 

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