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Calvin 2009 Termine
Calvin-Ausstellung on tourWann ist die Ausstellung wo zu sehen?
Studienreise Elsass, Schweiz, Vorarlberg
6. bis 12. September 2010, Studienreise in Zusammenarbeit von Unsere Kirche, Evangelische Zeitung und IBB Dortmund
Wer war und wer ist Johannes Calvin?
Biografien und mehr ...
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Über Calvin kursieren mehr Legenden als über jeden anderen Reformator. Die Wahrheit ist wie so oft differenzierter. Lesen Sie hier, was renommierte Forscher herausgefunden haben.
Texte und Buchtipps zu Lebensweg und Wirken des Theologen, Predigers, Gelehrten, Reformators, Seelsorgers, Sprachschöpfers
Biographisches in Kürze:
Calvin über sich selbst
Johannes Calvin (Jean Chauvin)
Ein Lebenslauf Calvins für den Konfirmandenunterricht
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Aus dem Reich der Legenden. Wie Stereotype die Sicht auf Johannes Calvin verstellen
Von Georg Plasger, Siegen In zeitzeichen, Januar 2009 klärt Prof. Dr. Georg Plasger auf über Calvin und Genf jenseits der Vorurteile. Online auf: http://zeitzeichen.skileon.de/ |
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Johannes Calvin: Leben und ausgewählte Schriften
Von Ernst Stähelin Veröffentlicht von R.L. Friderichs, 1863; digitalisiert von Google |
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Johannes Calvin – eine Biografie als tabellarischer Lebenslauf
Noyon – Paris – Orléans – Bourges – Angoulême – Basel – Straßburg – Genf "Ich kann allerdings wohl von mir sagen, dass ich das Gute gewollt habe, dass mir meine Fehler immer missfallen haben und dass die Wurzel der Gottesfurcht in meinem Herzen gewesen ist.“ |
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Calvin und Melanchthon als soziale Akteure im reformatorischen Feld
''Ränge im Theater Gottes'' von Achim Detmers, Hannover |
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Gehilfen unserer Freude - Calvin und Luther
von Klaus Bröhenhorst Über Verbindendes und Trennendes zwischen Martin Luther und Johannes Calvin und über unsere Schwierigkeiten, über den garstigen Graben von 500 Jahren hinweg dem Denken und Fühlen der beiden ''großen Männer'' nachzuspüren |
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Calvin – Erwachsenenbildung im Glauben
von Klaus Bröhenhorst ''Was ist uns die Lehre wert? Die christliche Lehre? Die christliche Erkenntnis? Das ist die große Frage, die mit Johannes Calvin uns die gesamte Reformation stellt. Eine spröde Frage in einer Zeit, in der ganz auf „Erlebnis“ gesetzt wird. Aber doch auch eine unabweisbar notwendige Frage in einer Zeit, in der die Hälfte unserer Bevölkerung nicht mehr weiß, was etwa zu Ostern und zu Pfingsten gefeiert wird.'' |
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Eine Calvin-Lesung mit Erläuterungen
von Matthias Freudenberg ''Auch ist es nirgendwo untersagt, zu lachen, sich am Klang der Musik zu freuen oder Wein zu trinken'' |
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Philipp Melanchthon (1497-1560) als Freund Johannes Calvins
''O Philipp Melanchthon! Zu dir ...'' Der Wittenberger Reformator und engster Mitarbeiter Martin Luthers, Philipp Melanchthon (1497-1560), war ein wichtiger Gesprächspartner Johannes Calvins. |
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Calvin und die Frauen. Ein Gespräch
War Calvin ein Frauenversteher? Oder doch ein Macho? Klaus Bröhenhorst hat Johannes Calvin getroffen und ihn mit seinen eigenen Zitaten konfrontiert. |
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''500 Jahre Johannes Calvin'' – aus Prag ein Interview mit dem Reformator
Gespräch mit Calvin im Gottesdienst am 28. Juni 2009 in der Kirche St. Martin in der Mauer, Deutschsprachige Evangelische Gemeinde Prag Interviewerin: Sie haben einmal über einen Ihrer Gegner gesagt, ich zitiere: ''Seine ausgerülpsten Verleumdungen können mich nicht mehr erschüttern als das Bellen eine Hundes vom Misthaufen.'' Calvin (lacht): Na, wir waren damals alle hart im Austeilen und Einstecken. Was meine Gegner über mich alles geschrieben haben! |
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Martin Luther trifft Johannes Calvin. Eine fiktive Begegnung
von Dietmar Adler und Martin Hoffmann, Hameln Szenen einer – fiktiven – Begegnung zwischen Martin Luther und Johannes Calvin zum Nachspielen bei Veranstaltungen zum Reformationsgedenken, in Gottesdiensten oder anderen Aktionen. |
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Johannes Calvin und die Feiertagsfrage oder: die Machtverhältnisse in Genf
»Du wirst Dich wundern, dass unsere Obrigkeit, ohne die Pfarrer zurate zu ziehen, so plötzlich die angenommene Kirchenordnung geändert hat.« Von Calvin wird immer wieder behauptet, er habe in Genf einen ›Gottesstaat‹ errichtet, in dem sich die Pfarrer über die weltlichen Behörden gesetzt und ihre religiösen Vorstellungen rücksichtslos durchgesetzt hätten. Dieser Vorwurf ist absurd. Die wahren Machtverhältnisse in Genf waren andere. |
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