Aktuelle Termine


UEK: 200 Jahre Union zwischen lutherischen und reformierten Kirchen
Veranstaltungen in den Jahren 2017, 2018 und 2021
Im Jahr 2017 wird nicht nur 500 Jahre Reformation, sondern auch 200 Jahre Unionen zwischen lutherischen und reformierten Kirchen gefeiert.


»Der Christ in der Gesellschaft«
27.-29. September 2019, Tambach-Dietharz
Einsichten aus Karl Barths Tambacher Vortrag von 1919.


»Glauben bekennen«
26.-29. September 2019, Paris, Foyer le Pont
Ein Seminar der Ev. Studierendengemeinden Köln und Saarbrücken zu Karl Barth.


Von Gott reden!
15.-18. Juli 2019, Leuenberg/CH
Leuenberger Barth-Tagung




Gemeinsamer Besuch beim Kirchentag in Dortmund
19.-23. Juni 2019, Dortmund
Fahrt von Lippe aus


Oekumenischer Ratschlag
22. Juni 2019, Dortmund


Karl Barths Römerbriefkommentar - 100 Jahre später
5.-7. Juni 2019, Universität Genf


Karl Barth heute - Relecture und Kritik
15. Mai 2019 - Universität Bonn
Dies academicus der Ev.Theologischen Fakultät.


»Gotteserschütterung – Gottesvergewisserung«
9.-12. Mai 2019 in Emden - Die Gegenwartsrelevanz der Gotteslehre Karl Barths.
Internationales Karl-Barth-Symposium


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Dossier: Flüchtlingshilfe in Ungarn

Leben hinter Stacheldraht: Blick auf sogenanntes 'Transitzentrum' nahe der serbischen Grenze © Martina Wasserloos-Strunk

Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen. Es geht um Fördermittel in Millionenhöhe.

Noch im Dezember 2017 fand eine reguläre öffentliche Ausschreibung der Mittel in Ungarn statt. Im Januar 2018 wurde bekannt, dass innerhalb von einem Jahr angeblich rund 1300 neue Flüchtlinge in Ungarn "heimlich" Schutz gefunden hatten. Kurz darauf zog die ungarische Regierung die Ausschreibung zurück. Seit Juli 2018 besteht deshalb in der Flüchtlingsarbeit in Ungarn eine enorme Finanzierungslücke: Es geht um Fördermittel von insgesamt über einer Million Euro. Die Reformierte Kirche bittet in diesen Tagen deshalb in einem schriftlichen Hilferuf ihre europäischen Partner um Unterstützung.


Isabel Metzger
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Von Martin Engels, Moderator des Reformierten Bundes

Reformierte Kirche in Ungarn bittet europäische Partner um Unterstützung

Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen.
Interview mit Balázs Ódor und Dóra Kanizsai-Nagy zur Flüchtlingshilfe der Reformierten Kirche in Ungarn

Seit Jahren unterstützt die Reformierte Kirche in Ungarn mit der Organisation Kalunba Integrationsprojekte in der Flüchtlingsarbeit. Ein Großteil der Projekte wird finanziert über EU-Fördermittel aus dem sogenannten AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfond). Zum Juli 2018 ist ein Großteil der finanziellen Mittel weggebrochen. Es geht um Fördermittel in Millionenhöhe.
Martina Wasserloos-Strunk

Ein tiefer Riss geht durch die Reformierte Kirche von Ungarn. Die Kirchenleitung sieht das Thema 'Flucht und Migration' durchaus kritisch. Die Menschen in den kirchennahen Hilfswerken dagegen und auch der gesamte Arbeitsbereich „Ökumene“ der Reformierten Kirche engagieren sich mit Liebe und Herzblut für die Menschen, die hier als Flüchtlinge ankommen.
Gebet von Sylvia Bukowski

Allein 2018 ertranken bereits über 1000 Menschen auf dem Mittelmeer bei ihrer Flucht nach Europa. Die Grenzen Europas sind an vielen Stellen mit Zaun umgeben. Ein Gebet für Flüchtlinge und die Schwachen auf ihrer Suche nach Beistand.
 

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