Aktuelle Termine


Geldericus Crumminga - Die Bücherwelt eines Emder Juristen
Johannes a Lasco Bibliothek, 23. August 2018 bis 31. Januar 2019


Eröffnung des Karl Barth-Jahres 2019
10. Dezember 2018, in Basel,
um 16.00 Uhr in der Aula der Universität, Kollegienhaus, Peterplatz 1.


Barth-Soirée mit Lesung und Musik
10. Dezember 2018, 19 Uhr, Franz. Friedrichstadtkirche, Berlin


Eröffnung des Karl Barth-Jahres in den Niederlanden
10. Dezember 2018, in Amsterdam/NL
»›So spricht der Herr‹ - Ungeniert von Gott reden«




Wird die Welt immer intelligenter? – Unterschiedliche Formen der Intelligenz im Gespräch
11. Dezember 2018, Siegburg
Veranstaltungsreihe zur der Frage „Was ist Intelligenz?" - Vierter Abend


Hört, es schallen Himmelslieder
16. Dezember, Johannes A Lasco Bibliothek
Am 16. Dezember um 11:30 Uhr lädt die Johannes a Lasco Bibliothek erneut zu der 'Sonntagsmatinée in der Bibliothek' ein.




Karl Barth - Professor, Prediger, Provokateur
9.1.- 6.2.19 - Begleitprogramm zur Ausstellung in Basel
Vorstellung aktueller biographischer Werke und Deutungen zu Karl Barth durch ihre Verfasser.


Rheinischer Pilgertag 2019
12. Januar 2019, Lüttringhausen


1 - 10 (37) > >>

134 Millionen Menschen weltweit auf humanitäre Hilfe angewiesen

Jahresbericht 2017 der Diakonie Katastrophenhilfe

© Pixabay

Das Jahr war demnach geprägt von andauernden Krisen wie in Syrien und im Südsudan sowie der Hungerkrise in Ostafrika.

Insgesamt waren laut Jahresbericht der Diakonie Katastrophenhilfe im Jahr 2017 etwa 134 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind etwa vier Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. Zwar seien die Mittel für humanitäre Hilfe in den vergangenen Jahren gestiegen. Laut Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Diakonie Katastrophenhilfe, entsprächen sie jedoch "bei Weitem nicht dem Bedarf". So seien 2017 von der UNO 21,8 Milliarden Euro als weltweiter Bedarf an humanitärer Hilfe ermittelt worden – von den Gebern wurden laut Diakonie allerdings nur elf Milliarden Euro bereitgestellt

Die Diakonie gab im Jahr 2017 etwa 37,8 Millionen Euro für 130 Hilfsprojekte weltweit aus. Ein größerer Teil der Ausgaben ging an Projekte in Trockengebieten von Ostafrika, zur Abwendung von Hungersnot. Außerdem nach Syrien: "Die Situation bleibt tragisch", so Füllkrug-Weitzel. "Der fehlende Zugang zu Menschen in umkämpften Gebieten stellt alle humanitären Helferinnen und Helfer vor gewaltige Herausforderungen." Die Diakonie Katastrophenhilfe plane deshalb, sich in der Zukunft noch stärker auf das Land zu konzentrieren.

Die Diakonie Katastrophenhilfe, humanitäres Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland, leistet seit 60 Jahren weltweit dort Hilfe, wo Menschen zu Opfern von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind. Ein Großteil der Einnahmen kommt aus Spenden.


Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe / ime

Zum Jahresbericht der Diakonie Katastrophenhilfe (PDF)

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
 

Nach oben   -   E-Mail  -   Impressum   -   Datenschutz