Biblische Redewendungen

Ein heiterer Gemeindeabend

Die Teilnehmenden dieser Veranstaltung können entdecken, wie viele Redewendungen unserer Alltagssprache einen biblischen Hintergrund bzw. Ursprung haben.

Vorschlag zum Ablauf:

  1. Nach der Begrüßung gibt es eine kleine Einführung über “Redewendungen.“ Die in diesem Entwurf enthaltene Einführung kann übernommen oder – besser – als Anregung für Eigenes genutzt werden.
  2. Dann erhalten die Teilnehmenden je ein „Arbeitsblatt 1,“ das ggf. noch erläutert wird. Es empfiehlt sich, dass je zwei bis drei Teilnehmende zusammenarbeiten, was zu Gesprächen anregt. Dabei ist eine schulähnliche „Testatmosphäre“ zu vermeiden.
  3. Im nächsten Schritt gibt der/die Leiter/in anhand des (für den persönlichen Gebrauch bestimmten) „Kontrollblattes“ das Ergebnis bekannt und klärt über die  biblischen Hintergründe der „falsch“ angekreuzten Redewendungen Auskunft. Dafür kann das in „Arbeitsblatt 2“ genannte Büchlein nützlich sein – oder man bereitet sich an Hand der Bibel selber entsprechend vor.
  4. Reicht die Zeit noch, wird „Arbeitsblatt 2“ ausgegeben und die Teilnehmenden haben Gelegenheit, nach der Herkunft dort aufgeführter Redewendungen zu fragen.
  5. In jedem Fall bekommen die Teilnehmenden das „Arbeitsblatt 2“ mit nach Hause, um die mit Stellenangaben versehenen Redewendungen in der Bibel nachzulesen.

Arbeitsblatt 2

Kontrollblatt

Werner-Sylten-Preis für christlich-jüdischen Dialog wird erneut verliehen
Ausschreibung zum 80. Jahrestag der Ermordung am 12. August
Zum 80. Jahrestag der Ermordung von Werner Sylten am 12. August schreibt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) zum siebten Mal den Werner-Sylten-Preis für christlich-jüdischen Dialog aus.

Quelle: EKMD