Aktuelle Termine


Mit Kindern nach Goldenstedt und Jugendlichen nach Kroatien
Freizeiten und Bildungsmaßnahmen für 2018 im Überblick
Die Evangelisch-reformierte Kirche hat ihr Freizeitprogramm für das Jahr 2018 veröffentlicht. In dem Programmheft finden sich mehr als 50 Freizeiten und Seminare für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.


Der Reformierte Schleiermacher - Symposion anlässlich seines 250. Geburtstages
16. und 17. November 2018, Schleiermacherhaus (Halle)
Eine Kooperation
der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
und der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität, der Internationalen Schleiermacher-Gesellschaft, dem Reformierten Kirchenkreis und dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie


Geldericus Crumminga - Die Bücherwelt eines Emder Juristen
Johannes a Lasco Bibliothek, 23. August 2018 bis 31. Januar 2019




Dazwischen. 200 Jahre evangelische Kirchenkreise in Westfalen
24. September bis 30. November 2018, Landeskirchlichen Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen in Bielefeld
Ausstellung: 200 Jahre evangelische Kirchenkreise in Westfalen


Kapellen und Stätten des Gebets
18. November 2018, Detmold
Pilgern im Detmolder Stadtgebiet – Anmeldung ab sofort möglich


Reformierte Konferenz: Müssen Christen Demokraten sein?
17. November 2018, Mettingen
Herbsttagung der Reformierten Konferenz Bentheim-Steinfurt-Tecklenburg


The International Synod of Dordt (1618-1619)
14.-18. November 2018, Dordrecht
Contents, Contexts, and Effects, 17th – 21th Centuries


Auslandseinsätze und der christliche Glaube
13. / 20. November 2018
Lippische Landeskirche befasst sich neu mit dem Thema Frieden.


Karl.B.denkt. Figurentheatersolo
24. November 2018, Stäfa (bei Zürich)
Hommage an Karl Barth


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Antisemitismus: ein Angriff auf die Grundlage unseres Glaubens

Kurschus grüßt jüdische Gemeinden zum Neujahrsfest (Rosch Haschana)

© EKvW

Präses Annette Kurschus hat die Verbundenheit der Evangelischen Kirche von Westfalen mit den jüdischen Gemeinden betont, 'gerade in Zeiten, in denen wir verstärkt antisemitische Vorfälle wahrnehmen müssen'.

Zum jüdischen Neujahrsfest (Rosch Haschana), das am 10. Und 11. September gefeiert wird, schrieb die leitende Pastorin: „Wir sehen das Judentum als Wurzel des Christentums und Antisemitismus als Angriff auf die Grundlage auch unseres Glaubens.“ Es gehöre zum christlichen Selbstverständnis, dass Jüdinnen und Juden heute in Deutschland unbehelligt leben können.

Kurschus: „Die mit Rosch Haschana beginnenden zehn ‚Ernsten Tage‘ lassen staunen über Gottes Barmherzigkeit, der die Hand öffnet zur Rückkehr, Frevler und Missetäter aufzunehmen: Zehn Tage, in denen die Ehrfurcht vor Gott besonders intensiv erlebt und gelebt wird; zehn Tage, in denen das jüdische Volk sich danach sehnt, dass alle Geschöpfe eine Vereinigung bilden und SEINEN Willen mit ganzem Herzen vollziehen, auf dass endlich die Gräuel von der Erde verschwinden.“

Rosch Haschana sei deshalb kein Trauertag, sondern ein Fest, an dem sich die Jüdinnen und Juden – wegen Gottes Erbarmen – freuen sollen.


Quelle: Evangelische Kirche von Westfalen
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