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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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18. März 2026 Gott / Ein Dach, das schützt / Eine Treppe, die trägt / Eine Tür, die sich öffnet / Ein Tisch, der gedeckt ist / Ein Bett, das Ruhe gibt / Eine Hand, die hält / Ein Mensch, der dich liebt // Gott / Der dir Wohnung gibt und Leben / Dich, Gott, zu erfahren, / Deinen Zuspruch zu hören / und darin den Trost und den Segen zu erkennen, / mit dem Du unser Leben begleitest, / darum sind wir hier. // Amen
Wilhelm Bruners
17. März 2026 All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu // Wir aber leben in Finsternis / weil wir gleichgültig und leichtfertig sind / weil wir voller Zweifel und Resignation stecken / weil unser Wollen erfolglos bleibt // Wir leben in gnadenlosen Zeiten / weil wir so viele Erwartungen nicht erfüllen können / weil uns so viele Erwartungen nicht erfüllt werden / weil wir einsam und hilflos sind // Wir brauchen Tag und Nacht deine Hand / weil es unserem Herzen an Glauben mangelt / weil wir uns von dir getrennt fühlen / weil wir nach dem Sinn unseres Singens und Betens fragen // Komm in unsere Dunkelheiten. 
Gudrun Kuhn
16. März 2026

Guter Gott! / Danke, / dass du uns aushältst, dich nicht raus hältst, / dass du diese Welt liebst, sie niemals aufgibst, // dass du es immer neu mit uns wagst / und nicht an uns verzagst. // Hilf uns, / anstatt den Mut zu verlieren, / die Hoffnung neu zu spüren, / anstatt zu resignieren, // neue Wege zu probieren, / anstatt zu kleben am Alten, / das Morgen aktiv zu gestalten. // Amen


Annegret Lambers
15. März 2026

Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Orte gibt, / wo wir etwas von dir erfahren. / Wir danken dir für unsere Kirche. // Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Menschen gibt, / die uns zeigen, was Glauben heißt. / Wir danken dir für unsre Gemeinde. // Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Zeiten gibt, / in denen wir spüren, / du bist für uns da. / Wir danken dir für den Gottesdienst / und bitten dich / segne ihn auch heute. // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Ach Gott, ich kann mich dieser Tage nicht sattsehen an der ersten Tulpe im Garten. // Plötzlich war sie da. / Ich hatte längst vergessen, dass ich sie gepflanzt hatte, / vergessen, dass es sie gibt, / und übersehen, wie sie schon vor Tagen die Schneedecke durchbrach. // Nun steht sie da – und blüht. / Ganz ohne mein Zutun. / So bunt. So schön. So stark. // Ach Gott, ich spüre: / Mit der Tulpe wächst auch meine Hoffnung. / Ich hatte vergessen, dass es sie gibt. / Hatte sie verloren im Dunkel der kalten Welt. / Doch nun ist sie wieder da – und blüht. / Ganz ohne mein Zutun. / So bunt. So schön. So stark. / Danke.
Carolin Springer, Leer
13. März 2026 Dein Name, Gott, sei gepriesen, der du oben im Himmel thronst und nicht nur zu uns in die Tiefe schaust. // Du thronst oben in den Himmeln und kommst sogar selbst hinab zu uns auf Erden. // Du wendest dich uns zu, uns den geknickten und gebrochenen Menschen, / den Geringen und Armen, / den Irrenden und Zweifelnden, / den Fragenden und Suchenden.// Dafür danken wir und bitten dich,/ hilf uns, dir und damit dem Leben zu vertrauen, damit wir weitergehen können jeden Tag Schritt für Schritt. Amen
Meike Waechter
12. März 2026 Gott, / lass dein Antlitz leuchten über mir, / in dieser Stunde, an diesem Tag, in dieser Woche. / Unsere eilige Zeit halte fest in deiner Hand, / dass unser Leben nicht ein Flüchten sei / vor dir und vor uns selbst. // Ich suche etwas bei dir. / Ich suche den Glauben. / Ich suche die Hoffnung. / Ich suche die Liebe. // Gib mir einen größeren Glauben, / eine mutigere Hoffnung / und eine wärmere Liebe, / durch deinen Sohn Jesus Chris­tus, unsern Herrn. // Amen. 
Jürgen Kaiser
11. März 2026

Ich will keine großen Worte machen, Herr. / Es ist wahr, dass ich oft vergesse, dass du da bist. / Es ist wahr, dass ich dich oft erst dann anrufe, wenn es schon fast zu spät ist. / Es ist wahr, dass ich nicht immer verstehe, warum du untätig bist, / wenn alles in Bewegung ist in der Welt und in meinem Leben. // Aber du bist da, / und das ist es, was wichtig ist. / Nichts könnte dich von hier losreißen, / nichts könnte uns dir entreißen, / nichts könnte dir die Welt entwinden. // Du bist da, Herr. / Mehr als mein Glaube oder meine Angst oder meine Torheit / ist es das, was zählt. // Amen


Christoph Landré
10. März 2026 Allgütiger Gott, / manchmal ist es zum Verzweifeln. / Da wird uns alles zu viel. / Wir machen uns Sorgen um uns selbst / um unsere Lieben, / um die Zukunft unserer Welt / Wir beten und rufen zu Dir. / Wie oft haben wir das getan? / Und Du hüllst Dich in Schweigen. / Beten wir falsch? / Beten wir das Falsche? / Sind wir die Falschen, die zu Dir rufen? // Doch woher nähmen wir das Recht, / mit Dir ins Gericht zu gehen? / Aber ist es doch die Hoffnung, / die Du in unser Herz gegeben hast, / die uns zu Dir rufen lässt! / Es ist doch Dein Wort, / dass uns mehr verheißt / als wir heute sehen! // Wir trauen Deinem Wort mehr / als unserer Erfahrung, / wenn wir zu Dir kommen / und beharrlich bitten, / dass Du erscheinst, / dass Du hilfst, / dass Du unsere Hoffnung ansiehst / und aus dem Funken, / der uns manchmal nur noch bleibt, / ein neues Feuer schlägst. / Zu Deiner Ehre soll das geschehen / und zu unserem Heil. // Amen.
Jochen Denker
9. März 2026 Einmal sagen zu können / Ich habe mich eingebracht / Ich habe mich gezeigt / Ich habe meine Scham überwunden / Ich habe mich gewagt / Bin gescheitert / Wieder aufgestanden / Ich bin ein Mensch unter Menschen / Gewesen / Dich im Rücken zu wissen / Mit deinem Glauben an mich / Das macht mich froh / Danke Gott
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
8. März 2026 Gott, / du weißt, / woran unser Herz zerbricht: / an der Kühle im Umgang miteinander, / an der Unbeständigkeit / von Liebe und Freundschaft, / an den vielen alltäglichen Lügen. / Unser Gemüt ist zerschlagen, / unsere Seele hungrig / und Unruhe treibt uns / in die Erschöpfung. // Gott, lass uns deine Nähe spüren. / Schenk uns Geborgenheit / und verlässlichen Halt. / Erlöse uns aus der Verlorenheit unseres Lebens. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Herr // Ein neuer Krieg. / Oder ein alter, nur ganz entfesselt? / Hoffnungen, Angst, große Ungewissheit. / Tod, Zerstörung und Gefahr auf jeden Fall. / Bei einem Großakteur statt Plan und Verantwortung religionsverbrämter Wahn-Sinn. / Völkerrecht und humanes Völkerrecht wieder einmal nur ein Traum, der nichts gilt?// Jede verpasste Nachrichtensendung ein Gewinn. / Da ist die große Versuchung, / sich das alles so weit wie möglich vom Leibe zu halten. / Weil ich das hier ja noch kann. / Also der Welt, dieser Welt, den Rücken? Nein!// Lieber die Hände falten / und weiter für den Frieden beten. / Hoffen, dass der Irrsinn Grenzen und Ende findet. / Für die eigene Verwirrtheit und Müdigkeit von einem der Alten hören: / Nur das Evangelium macht getröstete und mutge Gewissen!// Ewiger, schütze die Menschen im Iran und in Israel. / Tröste mich, wie nur du tröstest, / und gib mir Klarheit und Mut für mein Denken, Reden und Handeln. / Durch Jesus Christus, Amen. 


Stefan Maser
6. März 2026 Lieber Gott / Ich bitte dich das wir immer genug narung haben. / Amen
Marina, 9 Jahre
5. März 2026 Ewiger Gott, / in Jesus Christus / scheint dein Licht in unserer Dunkelheit / und bringt unserer Traurigkeit und Gegenwart / unserer Einsamkeit Freude. // Wir beten für alle, die Heimweh haben, / Freunde und Familie vermissen. / Wir beten für diejenigen, / die krank sind / und für diejenigen, die einen Verlust erleiden. // Tröste sie und führe sie und uns in das Licht des Tages. // Amen
Catherine MacMillan
4. März 2026 Gott, // dich lobt meine Seele, / deinen Namen lobt alles, / was in mir ist, / meine Gedanken und meine Gefühle, / meine Erinnerung und meine Zuversicht. / Auch meine Zweifel wollen dich loben, / auch mein Ärger und meine Wut. / Komm ihnen zu Hilfe, / tu ihnen Gutes und sie werden vergessen, / was andere ihnen übles getan haben. // Kröne uns alle mit Gnade und Barmherzigkeit, / mach die Münder fröhlich / und die Menschen freundlich / und wir loben dich für alles, / was du uns Gutes getan hast / durch Worte und durch Wunder, / mit Tönen und mit Gesten, / durch Menschen und durch Jesus Christus, unsern Herrn. // Amen.
Jürgen Kaiser
3. März 2026

Großer, liebevoller Gott, // Danke für deine Liebe, / die uns umgibt wie die Luft zum Atmen. / Danke für alles Gute, das du uns und deiner ganzen Schöpfung schenkst, / ohne zu fragen, ob wir es verdient hätten – / seit langer Zeit und immer, immer wieder – //

Gütiger Gott – wir hören deinen Auftrag, dich zu lieben, / wie du uns liebst, und unsere Brüder und Schwestern genauso. / Und wir bekennen, dass es uns oft nicht gelingt. / Vergib uns, wo wir diese Liebe schuldig bleiben – / sei es aus Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit, / oder weil uns Angst, Konflikte und Feindschaft im Weg stehen. //

Gott, wir bitten dich: gib uns den Mut, / für all die Brüder und Schwestern liebevoll da zu sein, / die uns in der Nähe und Ferne als Geschwister brauchen: / dass wir ihre Bedürfnisse und ihre Not sehen / und das tun, was wir tun können / Und dass wir überwinden können, / was trennt und verletzt. //

Wir vertrauen darauf, dass deine Liebe uns dabei hilft. AMEN


Friederike Ursprung
2. März 2026 Gott, woher wir kommen / und wohin wir gehen, / beides ist ein Stück des Wegs, / den du bereitet hast für uns. / Wir danken dir / und bitten dich, / gib Demut dafür, was wir müssen, / und Frohmut dafür, was wir dürfen, / und stärke uns mit deinem Geist / durch Jesus Christus. / Amen.
Walter Wickihalder
1. März 2026

Gott, / wenn wir erfahren, / was Menschen anderen Menschen antun, / mit welcher Skrupellosigkeit / sie immer neue Qualen erdenken / und mit welcher Kälte / sie ihre Verbrechen ausführen, / dann kocht in uns ohnmächtige Wut. // Und wenn wir die Klagen der Opfer hören, / oder sehen, wie sie leiden, / dann empfinden wir wütende Ohnmacht. //

Gott, es ist schwer, / diese Gefühle auszuhalten, / und nicht irre zu werden / an dir. / Steh auf, Herr, / erhebe deine Hand / und vergiss die Elenden nicht! / Lass uns nicht fliehen / in die Gleichgültigkeit, / gestatte uns nicht den privaten Rückzug. //

Bewahre uns einen wachen Blick, / bewege und befähige uns, / aller Gemeinheit zu widerstehen / und den Opfern Hilfe zu bieten. / Und du, Gott: / Zerbrich den Arm der Gewalttäter, / und suche ihre Bosheit heim, / dass man nichts mehr davon finde! // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / das kriegen wir schlecht zusammen: / unsere kleine Welt – / in der Familie, im Kollegenkreis, im Sportverein, im Chor – / und die große Welt mit ihren Schlagzeilen und Bedrohungen, / mit entsetzlichen Kriegen und entsetzlichen Machthabern. // Das kriegen wir schlecht zusammen: / die Planungen, die uns beschäftigen und erfreuen – / für das Jubiläum, für den Geburtstag, für die Abschlussfeier – / und die Zukunftsängste, die uns beschleichen, / weil die Rücksicht auf das Klima dann doch nicht so wichtig ist, / weil der Widerstand gegen die Diktatoren dann doch nicht so entschieden ist, / weil die Stimmen der Opfer dann doch nicht so laut sind, / als dass man die Täter aufspüren und zur Rechenschaft ziehen wollte. //

Merkwürdig: Wir verlieren uns an die Dinge, / die nicht wichtig sind. / Prinz Andrew ist ein Thema. / Und die Royals allüberall. / Die Champions League und ihre angeblichen Dramen. / Der Medaillenspiegel, der enttäuschend war. / Und die Schuldzuweisungen danach. / Aber was ist mit dem Altersheim gleich nebenan? / Muss es auch schließen? / Und der kleine Betrieb zwei Straßen weiter? / Ist er auch pleite? / Und der Schulhof in Hörweite? / Ist der sicher vor Messern und Drogen? // Merkwürdig: Wie sehr Wichtiges und Unwichtiges bei uns durcheinander gehen. / Und wie sehr Unwichtiges wichtig wird. / Und Wichtiges unwichtig. / Merkwürdig: Wie schwer es die Vernunft bei uns hat. / Weil Emotionen hochkochen./  Weil es um Macht und Einfluss geht. / Weil Menschen gewählt werden wollen. / Weil Schlagwörter herrschen. // 

Und die Wahrheit, Herr? / Deine Wahrheit? / Gib, dass sie es nicht schwer bei uns hat. / Gib, dass sie uns freimacht. / Gib, dass wir sie so bezeugen können, / dass Menschen getröstet sind. / Gib, dass sie viele zusammen mit uns auf dem Weg zu Dir hält. / Noch ist das Jahr nicht alt. / Noch kann in den nächsten Monaten vieles geschehen. / Und vor manchem, was geschehen kann, / haben wir Angst. / Da sei Du vor. / Darum bitten wir Dich. / Amen. 
Klaus Bröhenhorst
27. Februar 2026 Wir legen dir die Kriege der Welt vor / Die Menschen gemachte Not / Das Leid / Die erlittenen Verbrechen / Die abgetrennten Glieder von versehrten Körpern // Die verletzten Nerven / Die traumatisierten Seelen / Die geschundenen Gewässer Äcker Wälder / Die sinnlos verendeten Tiere // Missbrauchte Kinder / Das vorzeitige Ende von werdendem Leben / Die alten Menschen und ihre zerbombten Tage / Das Zerstörte was einst so wertvoll schien in Kultur und Wissen // Wir legen uns selber an dein Herz / wie schutzlose Vögel welche die Orientierung verloren haben / Dieses Kriegen muss ein Ende finden / Du Gott und wir Menschen müssen einen Anfang finden dem Leben zu liebe // Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
26. Februar 2026 Gott, du siehst mich./ Siehst du auch den kranken Mann unter der Brücke? Siehst du auch die einsame Frau auf dem Friedhof? Siehst du auch das schreiende Kind inmitten der Trümmer? Sieh hin! Sieh genau hin!/ Sieh das Elend und die Not, die Angst und den Schmerz und hilf! Amen
Meike Waechter, Berlin
25. Februar 2026 Mein Gott, der du mich geschaffen hast und mich achtest, / Du kennst mich. Gut kennst Du mich, nur zu gut, / besser als ich selbst mich kenne, / weißt Du um mich. // Dein Wort bringt mich zurück zu mir selbst. // Am Morgen bringt es mich zurück / aus den Träumen der Nacht, / die mich entführt haben, / am Abend bringt es mich zurück / aus der Arbeit des Tages, / die mich entfremdet hat. // Es ist wunderbar, / von dir, lieber Gott, / geliebt zu werden. / Sag es mir in tausend Worten / durch Jesus Christus. // Amen.
Jürgen Kaiser
24. Februar 2026 Jesus Christus, / Gesalbter, Gekreuzigter, Auferstandener / lass mich in meinen heutigen Brüdern und Schwestern Dich erinnern und finden. // Einen Hauch vom Mitgefühl, das Du hast, / eine Spur von der Kinderliebe, die Du vorlebst, / eine Ahnung vom Leben, das sorglos ist und frei. // Vielen Dank dafür. / Amen
Kathrin Rehmat
23. Februar 2026 Barmherziger Gott, / du kennst uns / und weißt um unsere Schwächen und unsere Mutlosigkeit. // Gib uns Kraft und deinen Geist, / der uns zu mutigen Menschen macht. / Schenke uns aber auch die Einsicht, / dass wir nicht alles schaffen können. // Amen
Georg Rieger
22. Februar 2026 Du unser Gott, / auf den wir hoffen, / dein Schutz ist stärker / als unsere Angst, / dein Trost viel größer / als unser Kummer, / und deine Liebe reicht weiter / als unser  Leben. / Auf diese Hoffnung gründest du uns. // Aber wenn uns das Grauen der Nacht einholt / in schweren Träumen / und endlosem Grübeln, / verlieren wir oft diesen Halt. / Wenn uns am Tag böse Nachrichten treffen / wie tödliche Pfeile, / werden wir blind für dich / in Schmerz und Wut. / Und wenn uns jemand fallen läßt, / meinen wir daran zu zerbrechen. // Wir sind oft so unsicher und getrieben / von unseren Sorgen. / Gott erbarme dich über uns, / bleib uns Zuflucht vor allem Bösen, / in uns und um uns / und schick deine Engel, / dass sie uns behüten / auf allen unseren Wegen. // Amen
Sylvia Bukowski
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