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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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8. März 2026 Gott, / du weißt, / woran unser Herz zerbricht: / an der Kühle im Umgang miteinander, / an der Unbeständigkeit / von Liebe und Freundschaft, / an den vielen alltäglichen Lügen. / Unser Gemüt ist zerschlagen, / unsere Seele hungrig / und Unruhe treibt uns / in die Erschöpfung. // Gott, lass uns deine Nähe spüren. / Schenk uns Geborgenheit / und verlässlichen Halt. / Erlöse uns aus der Verlorenheit unseres Lebens. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Herr // Ein neuer Krieg. / Oder ein alter, nur ganz entfesselt? / Hoffnungen, Angst, große Ungewissheit. / Tod, Zerstörung und Gefahr auf jeden Fall. / Bei einem Großakteur statt Plan und Verantwortung religionsverbrämter Wahn-Sinn. / Völkerrecht und humanes Völkerrecht wieder einmal nur ein Traum, der nichts gilt?// Jede verpasste Nachrichtensendung ein Gewinn. / Da ist die große Versuchung, / sich das alles so weit wie möglich vom Leibe zu halten. / Weil ich das hier ja noch kann. / Also der Welt, dieser Welt, den Rücken? Nein!// Lieber die Hände falten / und weiter für den Frieden beten. / Hoffen, dass der Irrsinn Grenzen und Ende findet. / Für die eigene Verwirrtheit und Müdigkeit von einem der Alten hören: / Nur das Evangelium macht getröstete und mutge Gewissen!// Ewiger, schütze die Menschen im Iran und in Israel. / Tröste mich, wie nur du tröstest, / und gib mir Klarheit und Mut für mein Denken, Reden und Handeln. / Durch Jesus Christus, Amen. 


Stefan Maser
6. März 2026 Lieber Gott / Ich bitte dich das wir immer genug narung haben. / Amen
Marina, 9 Jahre
5. März 2026 Ewiger Gott, / in Jesus Christus / scheint dein Licht in unserer Dunkelheit / und bringt unserer Traurigkeit und Gegenwart / unserer Einsamkeit Freude. // Wir beten für alle, die Heimweh haben, / Freunde und Familie vermissen. / Wir beten für diejenigen, / die krank sind / und für diejenigen, die einen Verlust erleiden. // Tröste sie und führe sie und uns in das Licht des Tages. // Amen
Catherine MacMillan
4. März 2026 Gott, // dich lobt meine Seele, / deinen Namen lobt alles, / was in mir ist, / meine Gedanken und meine Gefühle, / meine Erinnerung und meine Zuversicht. / Auch meine Zweifel wollen dich loben, / auch mein Ärger und meine Wut. / Komm ihnen zu Hilfe, / tu ihnen Gutes und sie werden vergessen, / was andere ihnen übles getan haben. // Kröne uns alle mit Gnade und Barmherzigkeit, / mach die Münder fröhlich / und die Menschen freundlich / und wir loben dich für alles, / was du uns Gutes getan hast / durch Worte und durch Wunder, / mit Tönen und mit Gesten, / durch Menschen und durch Jesus Christus, unsern Herrn. // Amen.
Jürgen Kaiser
3. März 2026

Großer, liebevoller Gott, // Danke für deine Liebe, / die uns umgibt wie die Luft zum Atmen. / Danke für alles Gute, das du uns und deiner ganzen Schöpfung schenkst, / ohne zu fragen, ob wir es verdient hätten – / seit langer Zeit und immer, immer wieder – //

Gütiger Gott – wir hören deinen Auftrag, dich zu lieben, / wie du uns liebst, und unsere Brüder und Schwestern genauso. / Und wir bekennen, dass es uns oft nicht gelingt. / Vergib uns, wo wir diese Liebe schuldig bleiben – / sei es aus Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit, / oder weil uns Angst, Konflikte und Feindschaft im Weg stehen. //

Gott, wir bitten dich: gib uns den Mut, / für all die Brüder und Schwestern liebevoll da zu sein, / die uns in der Nähe und Ferne als Geschwister brauchen: / dass wir ihre Bedürfnisse und ihre Not sehen / und das tun, was wir tun können / Und dass wir überwinden können, / was trennt und verletzt. //

Wir vertrauen darauf, dass deine Liebe uns dabei hilft. AMEN


Friederike Ursprung
2. März 2026 Gott, woher wir kommen / und wohin wir gehen, / beides ist ein Stück des Wegs, / den du bereitet hast für uns. / Wir danken dir / und bitten dich, / gib Demut dafür, was wir müssen, / und Frohmut dafür, was wir dürfen, / und stärke uns mit deinem Geist / durch Jesus Christus. / Amen.
Walter Wickihalder
1. März 2026

Gott, / wenn wir erfahren, / was Menschen anderen Menschen antun, / mit welcher Skrupellosigkeit / sie immer neue Qualen erdenken / und mit welcher Kälte / sie ihre Verbrechen ausführen, / dann kocht in uns ohnmächtige Wut. // Und wenn wir die Klagen der Opfer hören, / oder sehen, wie sie leiden, / dann empfinden wir wütende Ohnmacht. //

Gott, es ist schwer, / diese Gefühle auszuhalten, / und nicht irre zu werden / an dir. / Steh auf, Herr, / erhebe deine Hand / und vergiss die Elenden nicht! / Lass uns nicht fliehen / in die Gleichgültigkeit, / gestatte uns nicht den privaten Rückzug. //

Bewahre uns einen wachen Blick, / bewege und befähige uns, / aller Gemeinheit zu widerstehen / und den Opfern Hilfe zu bieten. / Und du, Gott: / Zerbrich den Arm der Gewalttäter, / und suche ihre Bosheit heim, / dass man nichts mehr davon finde! // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / das kriegen wir schlecht zusammen: / unsere kleine Welt – / in der Familie, im Kollegenkreis, im Sportverein, im Chor – / und die große Welt mit ihren Schlagzeilen und Bedrohungen, / mit entsetzlichen Kriegen und entsetzlichen Machthabern. // Das kriegen wir schlecht zusammen: / die Planungen, die uns beschäftigen und erfreuen – / für das Jubiläum, für den Geburtstag, für die Abschlussfeier – / und die Zukunftsängste, die uns beschleichen, / weil die Rücksicht auf das Klima dann doch nicht so wichtig ist, / weil der Widerstand gegen die Diktatoren dann doch nicht so entschieden ist, / weil die Stimmen der Opfer dann doch nicht so laut sind, / als dass man die Täter aufspüren und zur Rechenschaft ziehen wollte. //

Merkwürdig: Wir verlieren uns an die Dinge, / die nicht wichtig sind. / Prinz Andrew ist ein Thema. / Und die Royals allüberall. / Die Champions League und ihre angeblichen Dramen. / Der Medaillenspiegel, der enttäuschend war. / Und die Schuldzuweisungen danach. / Aber was ist mit dem Altersheim gleich nebenan? / Muss es auch schließen? / Und der kleine Betrieb zwei Straßen weiter? / Ist er auch pleite? / Und der Schulhof in Hörweite? / Ist der sicher vor Messern und Drogen? // Merkwürdig: Wie sehr Wichtiges und Unwichtiges bei uns durcheinander gehen. / Und wie sehr Unwichtiges wichtig wird. / Und Wichtiges unwichtig. / Merkwürdig: Wie schwer es die Vernunft bei uns hat. / Weil Emotionen hochkochen./  Weil es um Macht und Einfluss geht. / Weil Menschen gewählt werden wollen. / Weil Schlagwörter herrschen. // 

Und die Wahrheit, Herr? / Deine Wahrheit? / Gib, dass sie es nicht schwer bei uns hat. / Gib, dass sie uns freimacht. / Gib, dass wir sie so bezeugen können, / dass Menschen getröstet sind. / Gib, dass sie viele zusammen mit uns auf dem Weg zu Dir hält. / Noch ist das Jahr nicht alt. / Noch kann in den nächsten Monaten vieles geschehen. / Und vor manchem, was geschehen kann, / haben wir Angst. / Da sei Du vor. / Darum bitten wir Dich. / Amen. 
Klaus Bröhenhorst
27. Februar 2026 Wir legen dir die Kriege der Welt vor / Die Menschen gemachte Not / Das Leid / Die erlittenen Verbrechen / Die abgetrennten Glieder von versehrten Körpern // Die verletzten Nerven / Die traumatisierten Seelen / Die geschundenen Gewässer Äcker Wälder / Die sinnlos verendeten Tiere // Missbrauchte Kinder / Das vorzeitige Ende von werdendem Leben / Die alten Menschen und ihre zerbombten Tage / Das Zerstörte was einst so wertvoll schien in Kultur und Wissen // Wir legen uns selber an dein Herz / wie schutzlose Vögel welche die Orientierung verloren haben / Dieses Kriegen muss ein Ende finden / Du Gott und wir Menschen müssen einen Anfang finden dem Leben zu liebe // Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
26. Februar 2026 Gott, du siehst mich./ Siehst du auch den kranken Mann unter der Brücke? Siehst du auch die einsame Frau auf dem Friedhof? Siehst du auch das schreiende Kind inmitten der Trümmer? Sieh hin! Sieh genau hin!/ Sieh das Elend und die Not, die Angst und den Schmerz und hilf! Amen
Meike Waechter, Berlin
25. Februar 2026 Mein Gott, der du mich geschaffen hast und mich achtest, / Du kennst mich. Gut kennst Du mich, nur zu gut, / besser als ich selbst mich kenne, / weißt Du um mich. // Dein Wort bringt mich zurück zu mir selbst. // Am Morgen bringt es mich zurück / aus den Träumen der Nacht, / die mich entführt haben, / am Abend bringt es mich zurück / aus der Arbeit des Tages, / die mich entfremdet hat. // Es ist wunderbar, / von dir, lieber Gott, / geliebt zu werden. / Sag es mir in tausend Worten / durch Jesus Christus. // Amen.
Jürgen Kaiser
24. Februar 2026 Jesus Christus, / Gesalbter, Gekreuzigter, Auferstandener / lass mich in meinen heutigen Brüdern und Schwestern Dich erinnern und finden. // Einen Hauch vom Mitgefühl, das Du hast, / eine Spur von der Kinderliebe, die Du vorlebst, / eine Ahnung vom Leben, das sorglos ist und frei. // Vielen Dank dafür. / Amen
Kathrin Rehmat
23. Februar 2026 Barmherziger Gott, / du kennst uns / und weißt um unsere Schwächen und unsere Mutlosigkeit. // Gib uns Kraft und deinen Geist, / der uns zu mutigen Menschen macht. / Schenke uns aber auch die Einsicht, / dass wir nicht alles schaffen können. // Amen
Georg Rieger
22. Februar 2026 Du unser Gott, / auf den wir hoffen, / dein Schutz ist stärker / als unsere Angst, / dein Trost viel größer / als unser Kummer, / und deine Liebe reicht weiter / als unser  Leben. / Auf diese Hoffnung gründest du uns. // Aber wenn uns das Grauen der Nacht einholt / in schweren Träumen / und endlosem Grübeln, / verlieren wir oft diesen Halt. / Wenn uns am Tag böse Nachrichten treffen / wie tödliche Pfeile, / werden wir blind für dich / in Schmerz und Wut. / Und wenn uns jemand fallen läßt, / meinen wir daran zu zerbrechen. // Wir sind oft so unsicher und getrieben / von unseren Sorgen. / Gott erbarme dich über uns, / bleib uns Zuflucht vor allem Bösen, / in uns und um uns / und schick deine Engel, / dass sie uns behüten / auf allen unseren Wegen. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick
21. Februar 2026

Ewiger Gott,
ich kann es nicht mehr hören!
Diese Klagen, wie schlecht es uns geht
Dass wir vor dem Abgrund stehen
Dass uns alles genommen werden soll
Dass wir nur noch an uns denken dürfen
Dass uns Andere ausnutzen
Dass wir uns wehren müssen

Ja, wir müssen uns einschränken
Wenn wir unsere Welt nicht weiter zerstören wollen
Wenn wir Menschen in anderen Weltgegenden nicht alleine lassen wollen
mit den Folgen, die sie für unseren Wohlstand tragen
Wenn wir auch in unserem Land an alle denken
Wenn wir großzügig statt egoistisch sein wollen

Aber wir könnten das – gemeinsam
Wir könnten aufeinander achten
Wir könnten andere Lebensinhalte entdecken als Reichtum
Wir könnten glücklich miteinander sein
Konflikte achtsam austragen
Dir vertrauen
Uns selbst vertrauen
Amen


Georg Rieger RefApp
20. Februar 2026 Gott – wie soll ich dich anreden? // Vater – Freund – Richter – Lehrer – Arzt – Schöpfer - Helfer … // Was sagen all diese Namen? Komm doch bitte selbst und überrasche mich mit deiner unbeschreiblichen Gegenwart. AMEN
Gudrun Kuhn
19. Februar 2026 Barmherziger Gott, / lehre uns zu warten, / zu warten auf dich, / auf deine Rettung, / auf deinen Himmel, / auf dein Reich / und lass uns erkennen, / dass es schon mitten unter uns ist. // Und während wir warten, / wollen wir dich loben und preisen, / jubeln und fröhlich sein / und alle Menschen um uns herum / an dieser Hoffnung teilhaben lassen. // Während wir warten, / wollen wir uns an deinem Wort sättigen / und dein Wort weitersagen. // Amen
Meike Waechter
18. Februar 2026

Nicht nur 

Wir schreiben nicht nur Gebete / Auch wenn sie schön gelesen werden / Wir meinen die Gebete / Wir beten sie / Und du Gott / Wir meinen dich / Wir verbinden das Leben mit dir / Verbinde dich mit uns 


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
17. Februar 2026

Gott // Viele Menschen interessieren sich leider nicht oder nicht mehr für dich. / Die Gottesdienste sind zunehmend schlecht besucht. / Vielleicht ist das ein Nebenprodukt unseres Wohlstand / und der vielen anderen Alternativen, die sich uns bieten. // Dennoch haben die Menschen auch Hunger nach Sinn, / nach Angenommensein, nach Halt. // Hilf uns als deine Botschafter so zu leben, / dass wir genau das ausstrahlen. / Hilf uns, unsere Gottesdienste so zu feiern, / dass sie einladend wirken / und die Menschen dort Antworten finden auf ihre Fragen, / Sicherheiten finden in allen Unsicherheiten, / Ruhe finden in aller Unruhe. // Mögen die Menschen erfahren, / dass du unser Hirte bist / und uns bei dir nichts mangeln wird. // Amen


Annegret Lambers
16. Februar 2026

Mein Schöpfer, / Erlöser und Quelle der Lebensfreude, / mit jedem Atemzug empfange ich das Leben von dir. / Mit jedem Seufzer gebe ich dir von meiner Last ab. // Öffne mich für diesen Tag. / Öffne mich für dein belebendes Wort. / Öffne mich für deine Berührung, / auch in den Menschen, dir mir heute begegnen. / Danke für deine Gegenwart. // Amen.


Catherine MacMillan
15. Februar 2026

Barmherziger Gott, / Nicht nur Feinde von außen bedrohen uns, / der schlimmste Feind / verbirgt sich manchmal in unserem Innern, / flüstert uns Angst ein, / untergräbt unser Selbstbewußtsein, / und verbietet uns die Sehnsucht nach Glück. // Du bist nichts wert, / macht er uns glauben, / du kannst nichts, / du taugst nichts, / du hast kein Recht, / stolz zu sein auf deine Erfolge. // Mit vielen Stimmen / redet er uns unsere Lebensfreude kaputt, / und fromme Sprüche benutzt er gerne, / um unsere Seele niederzuhalten. / Gott, wir sind diesem Feind so wenig gewachsen! / Wir schaffen oft nicht einmal, / ihn zu enttarnen, / geschweige denn, / ihn zu besiegen. // Bis in die Träume verfolgt er uns, / und selbst in Augenblicken des Glücks / gelingt es ihm manchmal, / uns zu überfallen. //

Gnädiger Gott, wir bitten dich: / befrei uns aus seinem Würgegriff. / Lass unsere Seele aufatmen / unter deinem Zuspruch. / Denn du sagst doch ja zu uns. / Dir sind wir recht / auch mit unseren Schwächen, / du vergibst uns unsere Schuld, / damit wir leben können / aufrecht und frei. / Gott, stärke uns / durch dein Erbarmen. // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Innehalten. / Wenn das Leben ins Stocken gerät, / Pläne zerfallen / und neue Wege gefunden werden müssen. // Witterung oder Streik können mich ärgern oder verunsichern, / doch schenken mir Ruhepausen auch unverhofft Kraft. / Um wie viel mehr die Sonntage, / ein einziger Gottesdienst, / manchmal nur ein Wort oder Lied. // Kraft schöpfen. / Neue Gedanken ausprobieren. / Zuspruch erfahren. // Inmitten des Chaos / eine Zeit der Ruhe. / Mitgehen auch im Leid. / Beistand geben und erfahren. / Dich suchen, Gott, / der Du doch auch im Dunkel wohnen willst. / Deinen Schalom finden / in dieser Welt, / in meinem Leben. // Erfülle meinen Weg / zur Passionszeit. // Amen!


Simon Froben
13. Februar 2026 Ich danke dir, Herr, / denn freundlich bist du / und ewiglich währet deine Güte. / Ich danke dir mit allen Erlösten, / mit allen, die zu dir riefen / und die du erhört hast. / Ich danke dir mit allen, / die durch vieler Herren Länder irrten / und die einen Ort gefunden haben, / wo sie sicher wohnen können. // Ich danke dir mit allen, / deren Seele du gesättigt hast mit Wort und Trost, / mit Glauben und Hoffnung. / Ich danke dir mit allen, / die du aus der Angst genommen hast, / und mit den Menschenkindern, / für die du ein Wunder getan hast. // Freundlich und gütig bist du. / Sei und bleibe es weiter. / Amen.
Jürgen Kaiser
12. Februar 2026 Gott, wir suchen nach dem Glück –/  wohlwissend, dass wir das große Glück nicht finden werden, / Danke für die vielen schönen Momente / und dass Du uns gelassen machst / im Umgang mit der Zerbrechlichkeit des Glücks. / Amen
Georg Rieger
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