Calvins ekklesiologische Abhandlung in seinem Sadoletobrief (1539)
In seinem im Jahre 1539 verfassten offenen Brief an Kardinal Jacopo Sadoleto betont der Reformator Johannes Calvin die Bedeutung von Gottes Wort als alleiniger Richtschnur der wahren Kirche.
Reformierte Orientierungspunkte
Als Reformierter befindet man sich oft in einer Minderheitssituation. Und schnell entsteht dann die Meinung, man müsse sich rechtfertigen - und erklären, warum man denn 'anders' ist als andere Christen in evangelischen (z.B. lutherischen) Kirchengemeinden.
Aspekte reformierter Identität von 'Bundestheologie' bis 'Wächteramt'
Woher diese Neigung, im politischen Streit auf das vernünftige Argument noch eins draufzusatteln und die Autorität "unseres alleinigen Herrn Jesus Christus" zu bemühen und den "status confessionis" auszurufen?"
von Jürgen Moltmann
Wir beten für die Vergebung der Schuld der Täter - aber wo bleiben die Opfer, an denen wir schuldig geworden sind?"
Lebendiger Gott: Erneuere und verwandle uns! Von Jürgen Moltmann (2017)
Keine Scheinfrage
Auf die Frage: "Was heißt reformiert?" genügt nicht die Antwort: "Es gibt uns Reformierte nun einmal". Es gehört vielmehr zum Ernst der reformierten Konfession, dass sie diese Frage ernst nimmt.
Interview mit Peter Bukowski auf evangelisch.de - ungekürzte Fassung auf reformiert-info
Die in der Genfer Reformation neu entdeckten Grundwahrheiten des Evangeliums haben auch heute orientierende Kraft.
Evangelisches Christsein heute - aus reformierter Perspektive
Der Heidelberger Katechismus redet von dem Trost, der uns nicht nur in den Widerwärtigkeiten des Lebens trägt. Es ist der Trost des Auferstandenen.
Evangelisches Christsein heute - aus reformierter Perspektive. Von Peter Bukowski