Bund

Israel, Kirche, Bund im Licht des Evangeliums der Treue Gottes
In seinem Vortrag "Das Evangelium der Treue Gottes. Von dem einen Bundeswillen Gottes mit Israel und der Kirche" (1999) bedenkt Michael Weinrich das Verhältnis der Kirche zu Israel. Einige Denkanstöße aus dem Vortrag in Kürze.

Barbara Schenck
Die Taufe in der Sicht einer Bundestheologie
Zwinglis Deutung der Taufe als "Zeichen des Bundes" fand auch Eingang in den Heidelberger Katechismus und ist somit ein noch heute im reformierten Konfirmandenunterricht gelehrtes Taufverständnis.

Barbara Schenck
Reformierte Reformatoren auf dem Weg einer Bundestheologie
Bei ihrer Auslegung der Bibel entdeckten reformierte Reformatoren, wie im Alten und Neuen Testament auf besondere Weise die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk als „Bund“ erzählt wird.

Barbara Schenck
Nation, Land und Staat Israel in postmoderner jüdischer Philosophie – ein Denkanstoß für christliche Bundestheologie?
David Novak, jüdischer Philosoph in Toronto, Kanada, reflektiert die biblischen Landverheißungen im Sinne traditioneller rabbinischer Auslegung und moderner Philosophie. Sein Fazit: Jüdische Bundestheologie begründet einen modernen Rechtsstaat, in dem Gemeinschaften unterschiedlicher ethnischer Herkunft und Religion zusammen im Land Israel leben.

Barbara Schenck
Kirche und Israel seit der Gründung des Staates 1948
Die Gründung des politischen Staates wurde von Beginn an und wird bis heute aus christlicher Sicht auf Grund der biblischen Landverheißung auch theologisch beurteilt. Zum Bund Gottes mit Abraham gehört die Zusage des Landes "von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat" (1. Mose 15, 18).

Barbara Schenck
Von theologischer Rede bis in die Politik
Reformierte Tradition legte die biblische Rede vom Bund und den Bundesschlüssen sehr unterschiedlich aus. Der Bundesgedanke fand sogar Eingang in staatliche Verfassungen.

Barbara Schenck
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