Reformierter Bund in Deutschland


Geschäftsstelle des Reformierten Bundes in Deutschland, Hannover

Der Reformierte Bund ist der Dachverband der etwa 1,5 Millionen reformierten Gemeindeglieder in Deutschland, von denen viele der Ev.-ref. Kirche und der Lippischen Landeskirche angehören. Aber vor allem aus den unierten Kirchen im Rheinland, in Westfalen und in Hessen-Nassau sind viele Einzelpersonen und Gemeinden Mitglied im Reformierten Bund. Insgesamt sind ca. 320 Gemeinden Mitglied im Reformierten Bund e.V.

Der Reformierte Bund hat seinen Sitz seit 2005 in Hannover; dort befindet er sich seit 2014 mit der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) unter demselben Dach.

Der Reformierte Bund hat die Aufgabe, den Austausch und die Gemeinschaft der reformierten Christen und Christinnen in Deutschland zu fördern und darauf zu achten, dass reformierte Anliegen und Interessen einmütig wahrgenommen werden. Auf diese Weise trägt der Reformierte Bund dazu bei, die Einheit der Evangelischen Kirche in Deutschland zu stärken.

Die Geschäftsstelle des Reformierten Bundes in Hannover nimmt diese Aufgaben wahr durch die Erstellung von Materialien für die Gemeindearbeit, durch die Beteiligung am Reformationsjubiläum, durch die Vorbereitung von Gemeindeveranstaltungen und Tagungen. Schwerpunkte waren in den letzten Jahren die Friedensverantwortung der Kirche, das jüdisch-christliche Gespräch, reformierter Gottesdienst und reformierte Frömmigkeit sowie das Thema ›Migration und Asyl‹.

Die neue Moderatorin im Video-Interview
Pfarrerin Kathrin Oxen ist neue Moderatorin des Reformierten Bundes. Im Video-Interview spricht sie über ihre künftigen Aufgaben, ihre Rolle als Moderatorin - und was als nächstes auf ihrer Agenda steht.

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Hauptversammlung 2019
Martin Engels war vier Jahre lang Moderator des Reformierten Bundes. Im Herbst 2019 legte er sein Amt nieder. Im Video-Interview spricht er über seine Zeit als Moderator - und darüber wo es in Zukunft hingeht.

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19. bis 21. September 2019 in St. Martha, Nürnberg
Im Auftrag des Moderamens lädt Dr. Achim Detmers, Generalsekretär des Reformierten Bundes, zur nächsten Hauptversammlung vom 19. bis 21. September 2019 in Nürnberg ein.

Redaktion reformiert-info
Was bedeutet Frieden in unserer Welt heute? Gedankenanstöße und Impulse für den Alltag
Der Reformierte Bund hat 2017 einen Zwischenruf zur Friedensverantwortung der Kirche veröffentlicht. Frieden sehen wir als zentrale Verheißung unserer Kirche. Auf unserem Forum sammeln wir Impulse zum Nachdenken, Mitreden, Weiterentwickeln. Am Frieden wollen wir kontinuierlich arbeiten. Unser Forum wollen wir deshalb immer weiter ausbauen und zu Diskussionen anregen. Machen Sie gerne mit! Unter jedem Artikel finden Sie eine Kommentarfunktion. Wünsche und Vorschläge schicken Sie an redaktion@reformierter-bund.de
Kathrin Oxen zur Nachfolgerin von Martin Engels gewählt
Von 19.-21. September 2019 tagte die Hauptversammlung des Reformierten Bundes in St. Martha in Nürnberg. Die Beteiligten zogen Resümees der letzten zwei Jahre, mit Karl-Barth-Jahr, Friedenserklärung und Reformationsjubiläum. Dazu gab es gleich mehrere neue Personalien. Im Abschlussgottesdienst predigte Landesbischof Bedford-Strohm.

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Mehrere Kandidaten stehen zur Wahl
Das Moderamen hatte im Vorfeld bereits Pfarrerin Kathrin Oxen (Berlin) als Kandidatin vorgeschlagen. Bei der Hauptversammlung kam es aber noch zu weiteren Vorschlägen.

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Hauptversammlung des Reformierten Bundes 2019
Pfarrerin Kathrin Oxen (Berlin) wird neue Moderatorin des Reformierten Bundes. Sie löst damit Martin Engels in seinem Amt ab.

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Interview mit Catherine McMillan
Die Reformationsbotschafterin sprach mit uns über das Huldrych Zwinglis Bedeutung in Europa - bis heute. Bei der Hauptversammlung 2019 des Reformierten Bundes wird sie mit einem Vortrag über Zwingli als "europäischen Reformator" zu hören sein.

Das Interview führte Isabel Metzger
Barth-Preis geht an Jan-Philip Tegtmeier
Calvin-Stiftung wird den Preis bei der Hauptversammlung des Reformierte Bundes 2019 überreichen.

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Lippe: Ausstellungseröffnung zum Karl-Barth-Jahr
Die Ausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung ist in St. Nicolai zu sehen.

Quelle: Lippe
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