Aktuelle Termine


WEGEN CORONA VERSCHOBEN: Schöpfung glauben - Natur bewahren: Reformierte Sommeruniversität
Ursprünglich: 2.-4. Juni 2020, Universität Apeldoorn (NL)

Für 2.-4. Juni 2020 war an der Universität Apeldoorn (NL) die Reformierte Sommeruniverstität geplant. Wegen des Corona-Virus muss die Veranstaltung nun leider auf 2021 verschoben werden. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Die internationale Reformierte Sommeruniversität an der Theologischen Universität Apeldoorn steht unter dem Titel „Schöpfung glauben – Natur bewahren.“ Klimawandel und abnehmende Biodiversität stellen neue Herausforderungen für die christliche Schöpfungslehre dar. Schöpfung ist eine Realität des Glaubens, die sich wohl auch auf die natürlichen Umstände bezieht, aber nicht einfach mit der Natur zusammenfällt. Die reformierte Tradition ist besonders hilfreich, um die Theologie der Schöpfung zu durchdenken und ethische Fragestellungen mit diesen Reflexionen zu verknüpfen.

Die akademische Studienwoche, die insbesondere für Studierende, aber auch für ältere Semester konzipiert ist, veranstaltet die Theologische Universität Apeldoorn gemeinsam mit dem Seminar für Reformierte Theologie der WWU Münster und der Johannes a Lasco Bibliothek Emden. So kommen aus verschiedenen Ländern und Fachbereichen Theologinnen und Theologen mit ausgewiesenen Kenntnissen und Forschungsschwerpunkten auf dem Gebiet der reformierten Theologie sowie der Theologie der Schöpfung zusammen. Im Anschluss an ihre Vorträge werden entsprechende Quellentexte in Arbeitsgruppen gemeinsam interpretiert und diskutiert.

Tagungsleitung: Prof. Dr. Arnold Huijgen, Professor für Syste-matische Theologie, Theologische Universität Apeldoorn

Weitere Informationen bei:
Melle Rozema, Theologische Universität Apeldoorn, Wilhel-minapark 4, 7316 BT Apeldoorn.
Telefon: +31 55 577 5700
E-Mail: registration@tua.nl



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Ethik

Sterbehilfe? - Eine Orientierungshilfe der Evangelischen Kirchen in Europa
Orientierungshilfe zur medizinischen Sterbehilfe und zur Beihilfe zum Suizid
Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE veröffentlicht „A time to live and a time to die“, eine Orientierungshilfe zu Fragen am Lebensende, sowie parallel die Internetseite www.atimetolive.eu.

Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft - Pressemitteilung, Wien, 16. Mai 2011
Organisierte Sterbehilfe - in der Schweiz akzeptiert, bei uns attackiert
Ein Gesetzentwurf soll die Sterbehilfe liberalisieren aber das Geschäft damit verbieten
In der Schweiz spielen evangelische und katholische Pfarrer bei den Sterbehilfeorganisationen mit. In Deutschland lehnen Kirchenvertreter die Sterbehilfe meistens kategorisch ab. Wie kommt es zu solchen unterschiedlichen Auffassungen?

Georg Rieger
Ökologisch-soziale Marktwirtschaft
''Das große Kasino scheint immer noch nicht geschlossen''
Die andauernde Orientierung der DAX-Unternehmen am kurzfristigen Erreichen hoher oder höchster Gewinne trotz Finanzmarktkrise hat EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider beim 2. Peterskirchen-Dialog in Heidelberg am 18. Mai 2011 kritisiert.
Ethik - Das Richtige tun
In der reformierten Tradition spielt das richtige Handeln der Gläubigen eine wichtige Rolle. Nicht, um sich etwas bei Gott zu verdienen, sondern aus Dankbarkeit für den geschenkten Glauben sollen wir nach dem Willen Gottes handeln.

Georg Rieger
''Wir haben nicht das Recht, Menschen zum Leben oder Weiterleben zu zwingen''
Professor Dr. Körtner referierte über ''Zeit zu leben – Zeit zu sterben''
Die Tötung auf Verlangen lasse sich christlich nicht rechtfertigen, Therapieverzicht oder der Abbruch medizinischer Behandlung sei hingegen nicht nur ethisch akzeptabel, sondern manchmal geboten, erklärte Professor Dr. Ulrich Körtner von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. „Weder aus rechtlicher noch auch christlicher Sicht haben wir das Recht, andere Menschen zum Leben oder Weiterleben zu zwingen, auch wenn wir alles dafür tun und ihnen helfen sollen, die kostbare und einmalige Gabe des Lebens zu achten“, so Körtner.

Quelle: EKiR-Pressemitteilung, 10. Januar 2012
Menschenrechte – immer noch eine Aufgabe für die Kirche!
Bericht von der ersten Tagung der neugegründeten ''Plattform Menschenrechte im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland''
von Mechthild Gunkel, Friedensbeauftragte des Reformierten Bundes

Mechthild Gunkel, Friedensbeauftragte des Reformierten Bundes , 7. Mai 2012
Arbeitsmigration in Europa - theologisch, biblisch, sozialethisch betrachtet
Neue Ausgabe von Ethik und Gesellschaft. Ökumenische Zeitschrift für Sozialethik online
Titel: Den Stall reinigen, aber kein Raum in der Herberge? Arbeitsmigration in Europa Mit Beiträgen von Jan-Dirk Döhling, Constanze Janda, Petr Štica und Hans-Ulrich Dallmann.
Reformierter Bund fordert Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland
Erklärung des Moderamens des Reformierten Bundes zum 70. Jahrestag der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 2015
Zum 70. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki fordert das Moderamen des Reformierten Bundes die Bundesregierung auf, »sich für den vollständigen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland stark zu machen«.
Das menschliche Leben ist einmalig – Sterben auch
Thema Sterbehilfe: Franz Müntefering zu Gast in der Evangelischen Akademie Villigst
SCHWERTE/WESTFALEN - Die Beihilfe zur Selbsttötung ist und bleibt für Franz Müntefering ein Tabu. Nicht, dass er nicht darüber reden kann oder will. Ganz im Gegenteil: Immer wieder mischt er sich in die gesellschaftliche Debatte ein, erzählt von persönlichen Erfahrungen, dem Tod seiner Frau sowie seiner Eltern.
Wo Frieden und Gerechtigkeit sich küssen
Marco Hofheinz im reformiert-info-Gespräch
Interview rund um die Frage: Welchen Pazifismus brauchen wir?
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