Termine
Termine rund um den Heidelberger Katechismus
im Jubiläumsjahr 2013
auf: heidelberger-katechismus.net
im Jubiläumsjahr 2013
auf: heidelberger-katechismus.net
Ausstellung: Ursinus und die Zeit der Reformation
Einen Einblick in die Zeit des Zacharias Ursinus, als Hauptverfasser des Heidelberger Katechismus angesehen, verschafft eine Ausstellung, die ab dem 14. April 2013 im Stadtmuseum Villa Böhm in Neustadt an der Weinstrasse zu sehen ist.
Einen Einblick in die Zeit des Zacharias Ursinus, als Hauptverfasser des Heidelberger Katechismus angesehen, verschafft eine Ausstellung, die ab dem 14. April 2013 im Stadtmuseum Villa Böhm in Neustadt an der Weinstrasse zu sehen ist.
450 Jahre Heidelberger Katechismus: Macht des Glaubens
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013
Macht des Glaubens – 450 Jahre Heidelberger Katechismus
online Artikel der ''weltlichen Presse'' zu Sonderausstellung vom 12. Mai bis 15. September 2013 in Heidelberg
Interview mit Frieder Hepp, Direktor des Kurpfälzischen Museums Heidelberg - Großer Bahnhof für ein kleines Büchlein - Als ein guter Protestant sturzbesoffen sein durfte
online Artikel der ''weltlichen Presse'' zu Sonderausstellung vom 12. Mai bis 15. September 2013 in Heidelberg
Interview mit Frieder Hepp, Direktor des Kurpfälzischen Museums Heidelberg - Großer Bahnhof für ein kleines Büchlein - Als ein guter Protestant sturzbesoffen sein durfte
Der Heidelberger Katechismus in Hannover
18. Mai 2013, 19 bis 21 Uhr: Ohrenschmaus mit Koppenbär und dem Heidelberger Psalmen-Melodien verjazzt
Der Heidelberger Katechismus und die Ungarn. Die Bedeutung des Heidelberger Katechismus für unsere ungarischsprachigen Gemeindeglieder
Dr. Tibor Anca
18. Mai 2013, 19 bis 21 Uhr: Ohrenschmaus mit Koppenbär und dem Heidelberger Psalmen-Melodien verjazzt
Der Heidelberger Katechismus und die Ungarn. Die Bedeutung des Heidelberger Katechismus für unsere ungarischsprachigen Gemeindeglieder
Dr. Tibor Anca
Erinnerung an Giftgasangriff auf Halabja vor 25 Jahren
22. Mai 2013, 19 Uhr: Podiumsdiskussion; 17. bis 31. Mai: Ausstellung in Frankfurt/M.
Vor 25 Jahren, am 16. März 1988, wurden über 5.000 Zivilisten durch einen Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabja im Norden des Irak getötet. In den folgenden Monaten starben starben mindestens noch einmal so viele Frauen, Kinder und alte Menschen an den Folgen ihrer Verletzungen. Das Giftgas war nachweislich von deutschen Firmen an das irakische Regime unter Saddam Hussein geliefert worden.
22. Mai 2013, 19 Uhr: Podiumsdiskussion; 17. bis 31. Mai: Ausstellung in Frankfurt/M.
Vor 25 Jahren, am 16. März 1988, wurden über 5.000 Zivilisten durch einen Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabja im Norden des Irak getötet. In den folgenden Monaten starben starben mindestens noch einmal so viele Frauen, Kinder und alte Menschen an den Folgen ihrer Verletzungen. Das Giftgas war nachweislich von deutschen Firmen an das irakische Regime unter Saddam Hussein geliefert worden.
Gesamtsynode der Evangelisch-reformierten Kirche
22. bis 24. Mai 2013 im Emden, Johannes a Lasco Bibliothek
In Emden konstituiert sich die neu gewählte Gesamtsynode der Evangelisch-reformierten Kirche.
22. bis 24. Mai 2013 im Emden, Johannes a Lasco Bibliothek
In Emden konstituiert sich die neu gewählte Gesamtsynode der Evangelisch-reformierten Kirche.
Unglück mahnt zum Frieden
Flugschauunglück vor 30 Jahren forderte sechs Menschenleben - Gedenken am Pfingstmontag
Kreis Lippe/Detmold. Vor 30 Jahren, am Pfingstsonntag, 22. Mai 1983, stürzte während einer Flugschau auf dem damaligen militärischen Teil des Rhein-Main-Flughafens ein kanadischer Kampfjet ab und traf den Wagen der Frankfurter Pfarrersfamilie Jürges. Martin Jürges (40), seine Frau Irmtraud (38), seine Mutter Erna (77) und die beiden Kinder Katharina (1) und Jan (11) starben noch am Unglücksort. Mit im Wagen war auch die 19-jährige Nichte Gesine Wagner aus Detmold. Sie starb knapp drei Monate später an ihren schweren Verletzungen. Die Lippische Landeskirche erinnert zu Pfingsten an dieses Unglück.
Flugschauunglück vor 30 Jahren forderte sechs Menschenleben - Gedenken am Pfingstmontag
Kreis Lippe/Detmold. Vor 30 Jahren, am Pfingstsonntag, 22. Mai 1983, stürzte während einer Flugschau auf dem damaligen militärischen Teil des Rhein-Main-Flughafens ein kanadischer Kampfjet ab und traf den Wagen der Frankfurter Pfarrersfamilie Jürges. Martin Jürges (40), seine Frau Irmtraud (38), seine Mutter Erna (77) und die beiden Kinder Katharina (1) und Jan (11) starben noch am Unglücksort. Mit im Wagen war auch die 19-jährige Nichte Gesine Wagner aus Detmold. Sie starb knapp drei Monate später an ihren schweren Verletzungen. Die Lippische Landeskirche erinnert zu Pfingsten an dieses Unglück.
Der Heidelberger Katechismus als reformierter Schlüsseltext
18. Februar bis 27. Mai 2013: öffentliche Ringvorlesung an der Universität Bern
18. Februar bis 27. Mai 2013: öffentliche Ringvorlesung an der Universität Bern
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Aktuelles aus den Landeskirchen
Seinen Dank fasste der Jurist Diachari Poudiougo in ein großes Wort: ''Es grenzt an ein Wunder, dass ein Afrikaner wie ich hierher kommen kann.''
Der Jurist Diachari Poudiougo traf sich im Rheinland mit Präses Manfred Rekowski und weiteren Vertretern der rheinischen Landeskirche, um ihnen über die prekäre Lage von Migranten aus Subsahara-Afrika in Marokko zu berichten.
13 Ehrenamtliche als Pilgerbegleiter qualifiziert
Kreis Lippe/Blomberg. Sie begleiten Menschen und Gruppen, die auf dem Weg „Pilgern in Lippe“ und auf dem Sigwardsweg des Kirchenkreises Minden unterwegs sind: 13 Ehrenamtliche haben die Ausbildung der Lippischen Landeskirche und des Kirchenkreisverbandes Ostwestfalen zum Pilgerbegleiter erfolgreich abgeschlossen.
Präses Kurschus bei Begegnung von Juden, Christen und Muslimen
BIELEFELD – Die westfälische Präses Annette Kurschus hat die Bedeutung des interreligiösen Dialogs unterstrichen und zu gegenseitiger Toleranz aufgerufen. „Christen, Juden und Muslime – es ist gut, wenn wir uns kennen und achten, denn wir tragen gemeinsam Verantwortung für den Frieden in dieser Welt“, sagte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen am Mittwochabend (24.4.) in einer Moschee in Bielefeld.
Prof. Wilfried Härle sprach auf dem Lutherischen Klassentag in Lemgo
Kreis Lippe/Lemgo. Wilfried Härle, Professor für Dogmatik, war Gast auf dem Lutherischen Klassentag. Im Gemeindehaus St. Marien sprach er zum Thema „Kirche aus lutherischer Sicht“.
Evangelisch-reformierte Kirche bietet Hotline an
Die Evangelisch-reformierte Kirche bietet jetzt eine Hotline für Fälle des sexuellen Missbrauchs an. Sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen mache auch vor Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen keinen Halt, schreibt Kirchenpräsident Jann Schmidt in einem Rundbrief an alle Mitarbeiter. Die bisher in Deutschland bekannt gewordenen Fälle hätten deutlich gemacht, dass die Anstrengungen in diesem Bereich auch in der evangelischen Kirche erheblich verstärkt werden müssten. „Die Evangelisch-reformierte Kirche tritt nachdrücklich für Aufarbeitung und Prävention derartiger Übergriffe in ihren Einrichtungen ein.“
Die längste Konzertreihe jetzt fotografisch dokumentiert
Gemeinsam mit vielen tausend Menschen brachte „366 + 1, Kirche klingt 2012“ bundesweit einen künstlerischen Schatz der Reformation in vielfältiger Tradition zum Klingen: ihre Musik.
Die rheinische Vizepräses tritt 2014 Nachfolge von Martin Schindehütte an
Die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Petra Bosse-Huber, wird zur neuen Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und zur neuen Leiterin der Hauptabteilung „Ökumene und Auslandsarbeit“ des Kirchenamtes der EKD berufen.
Landessynode wählte den 54-jährigen Theologen aus Wuppertal
Manfred Rekowski wird neuer Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Synode am 29. November fällt Beschluss fast einstimmig
Die Evangelisch-altreformierte Kirche (EAK) wird eine der kleinen, aber keineswegs die kleinste Mitgliedskirche sein.
Die Generalsekretärin des Deutschen Kirchentages kandidiert in der Rheinischen Kirche
Ellen Ueberschär diskutiert am Dienstag, 27. November, 19 Uhr, zum Thema „So viel Du brauchst“ Wie viel Kirche braucht die Gesellschaft? Wie viel Reform (v)erträgt die Kirche? Die Evangelische Gemeinde Düren lädt ein.









