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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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10. Dezember 2024

Du Ewige/r forderst es heraus: / ich denke an dich, und daran dir zu gefallen. / In der Weise wie du mir gefällst, / unerreichbar und annäherungswürdig / wie nichts Anderes. //

Am Morgen und am Abend, / beim Blick in die Weite des Landes, / wenn ich die Berge in der Ferne betrachte / und meine Augen über die Auffaltung der Alpen schweifen, / wenn ich in die Augen meiner Freundin sehe, / die weint um ihren Sohn / und um alles was in ihrem Leben nicht so wurde, / wie sie es gehofft hatte. //

Komm bitte, halte dein Versprechen: / wisch die Tränen ab, / weck die erkaltete Liebe, / lass die Schönheit der Schöpfung / in allen Farben und Zeiten / leuchten und Gerechtigkeit erfahren. // Amen


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
9. Dezember 2024

Nicht nur du, Gott, kommst auf uns zu, / sondern auch so vieles Andere im Leben. / Wie können wir das richtig einordnen? / Was fördert uns und was fordert uns? / Was tut uns gut und was überfordert uns? //

Wir wollen uns dem stellen, / was wir an Erwartung spüren, / uns aber auch trösten lassen, / dass wir nicht allen Erwartungen / gerecht werden können. //

Hilf uns dabei, / indem du bei uns bist / und mit uns gehst. / AMEN


Georg Rieger, Nürnberg
8. Dezember 2024

Gnädiger Gott, / viele von uns / sehen dem Weihnachtsfest / mit Freude entgegen. / Andere können den Blick kaum heben, / weil sie unter großem Druck stehen, / weil Ärger ihnen das Leben schwer macht, / oder sie Abschiede nicht verwinden. //

Breite deinen guten Geist aus / in unserer Mitte / und lehre uns, / Belastung und Freude / miteinander zu teilen. / Richte unseren Blick / auf den kommenden Christus, / unseren Erlöser. / Tröste uns wieder. / Amen


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Ach Gott, die Traditionen! //

Was wird im Advent nicht alles gepflegt?! //

Über Traditionen lässt sich gut streiten / und auch ich habe schnell zu allem eine Meinung. / Ich finde manches überholt, / anderes sehe ich kritisch / und einiges nervt mich. //

Aber dann gibt es da das Plätzchenrezept meiner Oma. / Das backe ich immer. / Und immer gleich. / Aus Tradition. //

Und ich bekomme es einfach nicht in meinen Kopf, / warum mein Herz so daran hängt. //

Vielleicht, weil es mich meinem Kindsein wieder näher bringt. / Und meiner Oma. //

Vielleicht singen wir deshalb auch / Jahr für Jahr die alten Lieder / und erzählen von der Zeit, / als ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, / dass alle Welt geschätzt würde. //

Vielleicht bringt uns das unserem Kindsein näher - / Und vielleicht ja auch näher zu dir. //

Amen


Carolin Springer, Leer
6. Dezember 2024

Großer und ewiger Gott, / Vater von uns allen in den Himmeln, / wir sehnen uns nach einer gerechten Welt, / nach einem Ende von Krieg und Gewalt, / nach Frieden, der den Namen verdient. //

Du hast uns Hoffnung gemacht, großer Gott. / Wie die Jungfrau zum Kind kam diese Hoffnung zu uns. //

Dir verdanken wir unsere Sehnsucht. / Du bist es, den wir suchen. //

Komm zu uns. / Sende Deinen Geist, / der die Brücke schlägt / von Dir zu uns / von uns zu Dir / und zwischen uns Menschen, / die wir, zerrissen und getrennt voneinander, / einander zu Wölfen werden. //

Komm zu uns. / Sprich Dein Wort, / dass unsere Herzen erreicht / und unseren Geist belebt, / dass wir Deine Kinder werden / und bleiben. / Amen


Jochen Denker, Ronsdorf
5. Dezember 2024

„Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und daß Christus ein noch größerer Retter ist.“ (Isaac Newton, geb. am 25.12.1642)

Und wenn ich alle Erkenntnis der Welt hätte – / und hätte den Retter nicht… / So hätte er wohl sagen können / mit dem Apostel Paulus / Er, Isaac Newton / der so viel an Erkenntnis hatte / über das, was die Welt im Innersten zusammenhält. //

Und doch ist es nicht Mathematik mit Differential und Infinitesimal / nicht Gravitation / nicht Optik / nicht Bibelerforschung / nicht Alchemie / (weiß Gott, all das hat ihn umgetrieben). / Nicht das, worauf es im Letzten ankommt. //

Es ist der Vater, / der uns durch den Sohn rettet. / Die Bewegung des Kosmos, / die auf uns zuläuft / Wider alle Vernunft / Quer durch jede Vernunft. //

„Den aller Welt Kreis nie beschloss, / der liegt in Marien Schoss“ / so sprach es ihm Martin Luther nach.

Ich der Sünder / ergreife das. / Muss dazu von keinem tief gestörten Genie wissen. / Nur von mir. / Das reicht. / Von mir tief unten, / der sich das sagen lässt: / Christ der Retter ist da! //

Für mich. / Der ich mir das in all den Äußerlichkeiten / und unerträglichen Banalitäten / dieser Tage / sagen lasse: / Er macht das recht. / Er macht mich recht. / Amen


Albrecht Thiel, Castrop-Rauxel
4. Dezember 2024

Advent. / Wir bitten dich, Gott, / komm in unsere Welt. / Sieh, was aus ihr geworden ist. / Unsere Lichter leuchten stumpf. / Die Lieder trösten heuer nicht. / Die Zeit des Wartens wird uns lang. //

Komm in unsere Welt. / Rette, was zerbrochen ist. / Ermutige, die verzweifelt sind. / Nimm denen die Macht, die sie missbrauchen. //

Wir bitten dich, Gott, / Lass deine Botschaft lauter, / deine Güte sichtbarer, / und deine Liebe spürbarer werden. //

Sei Du für uns bei denen, / für die niemand ein Licht angezündet hat, / die vergessen sind und am Rande leben. //

Advent. / Wir bitten dich, Gott, / komm in unsere Welt. / Sieh, was aus ihr geworden ist. / Amen.


Simon Froben, Bayreuth
3. Dezember 2024

Die Hoffnung kommt durch das Schlüsselloch / Sei still / Warte / Du musst es nicht glauben / Sondern erleben / Die Hoffnung kommt / Mit ihr die Freude.


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
2. Dezember 2024 Gott, Wo fängt Frieden an? / Wenn der Starke die Kräfte des Schwachen sieht / Wenn der Laute beim Stummen verweilt und begreift was der Stumme meint / Wenn das Leise laut wird, und das Laute still / Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos und das scheinbar Unwichtige gross / Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht. / Und du zögerst nicht, sondern gehst darauf zu / dann, ja dann, fängt der Frieden an. / Amen.
Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
1. Dezember 2024 Herr, Gott, stark und mächtig, / komm zu uns, sanft und weise! / Komm zu uns, in deinem Sohn Jesus Christus, / komm zu uns in deinem Wort, / komm zu uns mit der Wahrheit, / komm zu uns mit deinem Geist! / Die Tore der Kirchen sind weit, / die Türen der Herzen sind offen. / Nun komm mit deinem Licht, / dass es hell werde und warm, / in uns und durch uns in der Welt. / Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
Wochenrückblick

Advent. Zeit der Vorbereitung, Zeit der Erwartung. / Schon vor dem Advent ist viel vorzubereiten. / Denn es wird viel erwartet. //

Wie oft werde ich wieder hören und selbst sagen, dass der, der da kommt, ganz anders ist, als wir erwarten?/

Und was er bringt, neu und gegen alle Gewohnheit?/ Aber ist mir auch dies nicht schon Adventsroutine und alte Weihnachtsgewohnheit geworden? //

Ach, Jesus, Sohn aus Davids aus Jakobs Stamm, komm und sprich du neu! / Das Unerwartete, das wir kaum noch zu hoffen wagen. / Nichts und niemand für immer gefangen in dem, was so sicher, doch so klar und so erdrückend unabbänderlich scheint. / Tür und Tor offen für dich, Herzen bereit gemacht für die Fülle deiner Liebe. //

Wie werde ich dann wohl leben in deinem Advent, nicht nur in diesen Wochen? / Es kann doch nur neu sein und nicht nur das Gewohnte. Und anders, weil du anders bist und anders bleibst. / Und ich beginne, mich auch anders und grenzenlos darauf zu freuen. Amen. //


Stefan Maser, Kamp-Lintfort
29. November 2024 Lebender Gott des Friedens, / wir bringen dir alles, / was uns beunruhigt: / den Druck bei der Arbeit, den Druck, Arbeit zu finden, / angespannte Beziehungen, / Verletzungen und Verrat. / Gib uns die Fähigkeit zu vergeben, / sich zu versöhnen, / Zeugen deiner Liebe / und Friedensmacher zu sein. / Amen
Catherine McMillan, Schweiz
28. November 2024 Lobe den Herrn meine Seele, Halleluja. / Ja, barmherziger Gott, / dich loben und preisen wollen wir. / Zu dir können wir kommen, / immer wieder aufs Neue / mit all unseren Sorgen und Nöten, / beladen mit Schuld / und mit Beklommenheit im Herzen. / Du bist ein Gott, / der die Niedergeschlagenen aufrichtet / und die Belasteten erquickt. / Dafür wollen wir dir danken. / Amen
Meike Waechter, Berlin
27. November 2024 Gott, woher wir kommen / und wohin wir gehen, / beides ist ein Stück des Wegs, / den du bereitet hast für uns. / Wir danken dir / und bitten dich, / gib Demut dafür, was wir müssen, / und Frohmut dafür, was wir dürfen, / und stärke uns mit deinem Geist / durch Jesus Christus. / Amen.
Walter Wickihalder, Winterthur, Schweiz
26. November 2024 Gott, du (Er-)Mahner, / du gibst uns immer wieder Gelegenheiten, unsere Dankbarkeit zu zeigen. / Wir bekommen Hinweise von dir, / in Form von Menschen, die uns begegnen / oder Situationen, die uns die Augen öffnen sollen. / Mach uns aufmerksam für dein Wort, / das wir lesen und hören, / aber auch uns gegenseitig sagen. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
25. November 2024 Gott / Wir bitten für die Suchenden, dass sie bei dir finden, was sie suchen./ Wir bitten für die Unterdrückten, dass sie Gerechtigkeit erfahren. / Wir bitten für die Hilfsbereiten, dass sie in schwerer Zeit selber Hilfe finden.  / Wir bitten für alle Menschen, dass sie Gottes Paradies erblicken. / Wir bitten für Gerechtigkeit für alle Menschen. Amen
Gebete der Jugendgruppe Französische Kirche Berlin
24. November 2024 Herr über Leben und Tod – / wir haben keine Angst vor dem Tod, / aber vor einem qualvollen Sterben. / Wir haben keine Angst vor dem Altwerden, / aber vor Demenz und Pflegebedürftigkeit. // Wir haben keine Angst vor dem Alleinsein, / aber vor Hilflosigkeit und Überforderung. // Ach, reiß du uns doch aus den Ängsten! / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
Wochenrückblick

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, //

Wie gut, Deinen Namen anzurufen in der Wirrnis der Zeit! / Wie gut, glauben zu dürfen, dass nicht wir es sind, / die da könnten die Kirche oder uns selbst / oder gar die ganze Welt erhalten. / Der das kann, bist Du ganz allein. / Und darum bitten wir Dich. / Denn uns schwant Böses. //

Da sind welche, die sich selbst für Gott halten. / Für Herren über Tod und Leben. Kriegsverbrecher, / die über Leichen gehen. / Selbstverliebte, die nicht wissen, / welch ein Segen ein funktionierender Staat ist. / Egomanen mit groß Macht und viel List. //

Und bei uns? Dir sei Dank – so schlimm ist es bei uns nicht! / Aber eine Provinzposse jagt die andere. / Das Gespür für das Ganze ist auch bei uns entschwunden. / Wahltaktische Spielchen – so leicht zu durchschauen wie ein Glas Wasser. / Eine Kandidatensuche, die sich nicht an Fähigkeiten, / sondern an Beliebtheitswerten orientiert. / Parolen, die nur auf die eigene Anhängerschaft zielen. / So wird unser Land nicht nach vorn gebracht. //

Und die Kirche? Schwach ist sie. Keine Kraft für die Welt. / Der Buß- und Bettag war ohnehin immer schon ungeliebt. / Jetzt ist er fast ganz verschwunden. / Übrig sind ein paar moralische Botschaften, / wie sie alle Menschen guten Willens sagen könnten. / Aber das ist keine Umkehr zu Dir. //

Hab umso mehr Dank für die, die zum Gottesdienst zusammenkamen. / Hab Dank für die, die an Deinem Tisch gestärkt wurden / und getröstet wieder in ihren Alltag gingen. / Wir brauchen die Umkehr zu Dir. / Alle brauchen die. / Gib sie uns. / Bevor es zu spät ist. //

Amen


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
22. November 2024

Gott – //

Ich kann dich nicht preisen. / Ich kann nicht mit dir hadern. / Ich rechne nicht mehr mit dir. / Wie eine Krake breitet sich / der Nihilismus in meinem Kopf aus. //

Aber mein Herz brennt / voll Verlangen nach Hoffnung. //

Ich suche nach Menschen, / die in den Spuren Jesu gehen. //

Und mich mitnehmen. //

AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
21. November 2024 Lieber Gott, / du bist unser Vater im Himmel / und ich habe dich gern. / Ich danke dir, / dass ich auf der Welt bin / und dass wir Häuser und zu essen haben. / Du bist überall. / Danke. / Amen.
Paul, 8 Jahre
20. November 2024

Gnädiger, geduldiger Gott, / offen von unserer Sünde zu reden / gelingt uns selten. / Schuld einzugestehen / fällt uns schwer, / und die Bitte um Vergebung / will uns kaum über die Lippen. / Lieber reden wir uns heraus, / sagen: So schlimm war es doch gar nicht, / oder: Andere sind noch schlechter als ich. //

Du hast es schwer mit uns, Gott. / Wir machen dir Mühe / mit unserer Uneinsichtigkeit und unserem Stolz. / Wir kränken dich in deinem Erbarmen / mit unserer Selbstgerechtigkeit. //

Gott, hilf uns, / ehrlich mit uns selber zu werden. / Erspar uns das Erschrecken nicht / über die Abgründe unserer Seele / und über das Böse, das wir anrichten. / Aber überlass uns nicht der Verzweiflung, / wenn wir einsehen müssen, / dass vieles nicht wieder gutzumachen ist. / Gott, vergib uns unsere Schuld / und lass uns zu neuen Menschen werden / im Vertrauen auf dich.


Sylvia Bukowski
19. November 2024 Unser Vater! / Danke für die Bibel / mit den vielen, manchmal auch ganz schrägen Geschichten. / Wir lesen  von Menschen, / die wie wir so ganz und gar nicht perfekt sind / und in denen wir uns oft wiederfinden. / Und das macht Mut. / Denn es geht dir nicht um Perfektion, / es geht dir um Vertrauen, um Beziehung. / Es geht dir um uns. Wie wunderbar befreiend! / Amen
Annegret Lambers, Osterwald
18. Novemer 2024 Ewiger Gott, / in Jesus Christus scheint dein Licht in unserer Dunkelheit / und bringt unserer Traurigkeit und Gegenwart unserer Einsamkeit Freude. / Wir beten für alle, die Heimweh haben, / Freunde und Familie vermissen. / Wir beten für diejenigen, die krank sind / und für diejenigen, die einen Verlust erleiden. / Tröste sie / und führe sie und uns / in das Licht des Tages. / Amen
Catherine McMillan, Schweiz
17. November 2024

Gott / Wir legen dir die Kriege der Welt vor / Die Menschen gemachte Not / Das Leid / Die erlittenen Verbrechen / Die abgetrennten Glieder von versehrten Körpern / Die verletzten Nerven / Die traumatisierten Seelen / Die geschundenen Gewässer Äcker Wälder / Die sinnlos verendeten Tiere / Missbrauchte Kinder / Das vorzeitige Ende von werdendem Leben / Die alten Menschen und ihre zerbombten Tage / Das Zerstörte was einst so wertvoll schien in Kultur und Wissen //

Wir legen uns selber an dein Herz wie schutzlose Vögel welche die Orientierung verloren haben / Dieses Kriegen muss ein Ende finden / Du Gott und wir Menschen müssen einen Anfang finden dem Leben zu liebe / Amen


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
Wochenrückblick

Barmherziger Gott, / wir gehen auf das Ende des Kirchenjahres zu. / Die Tage sind dunkler geworden. / Und auch die Hoffnung für die Zukunft unserer Welt / hat sich verdüstert: der anhaltende Krieg in der Ukraine, / der immer aussichtslosere Kampf gegen die Klimaerwärmung, / politische Instabilitäten in Europa, / ein Lügenpräsidentsschaftskandidat, / der ein Horrorkabinett um sich schart.

Barmherziger Gott, / immer öfter fragen wir uns: / »Wie weit soll es noch runter gehen?« und / »Wo führt das alles hin?« / Und doch wissen wir, dass Du die Welt nicht / für größenwahnsinnige Diktatoren und Milliardäre geschaffen hast. / Du hast sie vor allem geschaffen für / arme, trauernde, sanftmütige und barmherzige Menschen, / für Gerechtigkeit Suchende, Frieden Stiftende und Verfolgte (Mt 5).

Ihnen hast Du zugesagt, dass Dein Reich kommt, / dass Dein Wille geschehe, im Himmel und auf Erden. / Darauf hoffen wir in dieser trüben Zeit, / das gibt uns Kraft in aller Not / und dafür danken wir Dir. Amen.


Achim Detmers, Hannover
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