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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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17. Dezember 2024

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Phil 4,4-5)

Es ist eine Freude, / dich nahe zu wissen, Gott. / Nahe an meinen Gedanken, / nahe neben mir auf meinen Wegen, / nahe bei meinen Fragen und Sorgen. //

Ich danke dir, für deine Nähe / und freue mich. / Du bist bei mir. / Amen


Meike Waechter, Berlin
16. Dezember 2024

Und wenn es dunkel bleibt / und unser Glaube verdunkelt / Wenn die Hoffnung erlischt / wie die letzte Kerze am Baum / Wenn das Sehnen / nur Schmerz bereitet / Was dann? //

Dann zünden wir eine neue Kerze an / Demütig und bestimmt / Wir machen uns auf / Trotz allem / Wir geben nicht auf wir vertrauen / Das Licht holt uns ein. Amen


Marianne Reifers, Luxor Egypt
15. Dezember 2024

Du großer Menschenfreund, / wie viele Bitten musst du täglich hören, / wie viele Wünsche, wie viele Klagen. / Mit allem, was uns auf dem Herzen liegt, / kommen wir zu dir / und drängen auf Hilfe. //

Aber wann hören wir deine Bitten an uns? / wann beachten wir deinen Schmerz / über den Zustand der Welt? / Wann nehmen wir deine Sehnsucht wahr / nach uns als Partnern deines Bundes? //

Gott, / öffne uns Ohren und Herz / für deine Stimme. / Mach uns bereit, / dir Antwort zu geben / und dich zu trösten / mit Worten und Taten. / Lass dich jetzt erfreuen durch unser Lob. / Amen


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Barmherziger Gott, / in diesen Tagen wollen wir in die ›Adventsstimmung‹ abtauchen / und ›Weihnachtsmärkte‹ besuchen / und am liebsten abschütteln, was uns das ganze Jahr über bedrängt: / die Befindlichkeiten in den Familien, / die Sticheleien am Arbeitsplatz, / die Nachrichten aus Damaskus, Washington, Moskau und Seoul. //

Wenigstens ›zwischen den Jahren‹ soll das alles zurücktreten, / denn in Bethlehem beginnt die Verwandlung der Welt von neuem. / Dein Stern leuchtet auf, wo es sonst dunkel ist. / Und die Tyrannen dieser Welt stehen für kurze Zeit am Rand. /

Darauf warten wir am Heiligen Abend, / dass Dein Stern wieder leuchtet / nicht nur für kurze Zeit, sondern für alle Zeit. //

Ach, barmherziger Gott, / Ein Kind ist uns geboren. / Die Weisen sind auf dem Weg. / Die Tyrannen senden ihre Späher aus (Mk 2,16ff). //

Behüte Du alles, wonach sie greifen: / die Hoffnung auf Überwindung von Krisen, / das Miteinander für eine bessere Welt, / die Herrschaft von Recht und Gerechtigkeit. //

Darauf warten wir am Heiligen Abend, / dass Du unsere Dunkelheiten erhellst, / dass Du uns einstimmen lässt in den Jubel Deiner Engel / und uns hinüberträgst in das wohl schwierige Neue Jahr.

Amen.


Achim Detmers, Hannover
13. Dezember 2024

Goot / Wo du bist ist Advent / Wo ich bin ist ich / Wenn du bei mir ankommst / Geht mir ein Licht auf / Du bist viel mehr als ich / Du übersteigst alle Ichs //

In deinem Licht werden wir Wir / Eine Gemeinschaft / Die warten kann / Weil sie darauf hofft / Von dir erleuchtet zu werden //

Du holst alle dazu / Die draussen frieren / Damit wir deine wachsende Liebe / spüren und zu spüren geben //

Du meinst auch mich / Ja mich / Danke


Marianne Reifers, Luxor Egypt
12. Dezember 2024

„Steht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ //

Gott – / Wie können wir unsere Häupter erheben? / Wo naht unsere Erlösung? //

Drohungen über Drohungen / kommen von den Wirtschaftsnachrichten / kommen von den Gewaltstatistiken / kommen von den Umweltberichten. / Sie drücken uns nieder. //

Versprechungen über Versprechungen / kommen für Trump-Amerika / kommen vom bevorstehenden Wahlkampf / kommen in der Weihnachtswerbung. / Sie machen uns wenig Hoffnung. //

Wir sehnen uns / nach Wahrheit / nach lehrreichen Traditionen / nach zukunftsweisenden Visionen / nach innerer Stärke, / die uns nach vorne blicken lässt. //

Komm, o mein Heiland Jesus Christ! /AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
11. Dezember 2024

Gott, / da stehe ich / zwischen Weihnachtsplätzchen, Wunschzetteln, To-Do-Listen. / Es blinkt und glitzert um mich herum. / Ich verliere dich aus dem Blick. //

Erinnere mich daran, / warum wir Weihnachten feiern: / Weil unsere Erlösung naht! / Erlösung von dem Zwang, / alles richtig machen zu müssen. / Erlösung von dem Getrieben sein. / Erlösung von den einengenden Konventionen. //

Wenn ich das glaube, / kann ich erhobenen Hauptes auf dich blicken. / Amen


Meike Waechter, Berlin
10. Dezember 2024

Du Ewige/r forderst es heraus: / ich denke an dich, und daran dir zu gefallen. / In der Weise wie du mir gefällst, / unerreichbar und annäherungswürdig / wie nichts Anderes. //

Am Morgen und am Abend, / beim Blick in die Weite des Landes, / wenn ich die Berge in der Ferne betrachte / und meine Augen über die Auffaltung der Alpen schweifen, / wenn ich in die Augen meiner Freundin sehe, / die weint um ihren Sohn / und um alles was in ihrem Leben nicht so wurde, / wie sie es gehofft hatte. //

Komm bitte, halte dein Versprechen: / wisch die Tränen ab, / weck die erkaltete Liebe, / lass die Schönheit der Schöpfung / in allen Farben und Zeiten / leuchten und Gerechtigkeit erfahren. // Amen


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
9. Dezember 2024

Nicht nur du, Gott, kommst auf uns zu, / sondern auch so vieles Andere im Leben. / Wie können wir das richtig einordnen? / Was fördert uns und was fordert uns? / Was tut uns gut und was überfordert uns? //

Wir wollen uns dem stellen, / was wir an Erwartung spüren, / uns aber auch trösten lassen, / dass wir nicht allen Erwartungen / gerecht werden können. //

Hilf uns dabei, / indem du bei uns bist / und mit uns gehst. / AMEN


Georg Rieger, Nürnberg
8. Dezember 2024

Gnädiger Gott, / viele von uns / sehen dem Weihnachtsfest / mit Freude entgegen. / Andere können den Blick kaum heben, / weil sie unter großem Druck stehen, / weil Ärger ihnen das Leben schwer macht, / oder sie Abschiede nicht verwinden. //

Breite deinen guten Geist aus / in unserer Mitte / und lehre uns, / Belastung und Freude / miteinander zu teilen. / Richte unseren Blick / auf den kommenden Christus, / unseren Erlöser. / Tröste uns wieder. / Amen


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Ach Gott, die Traditionen! //

Was wird im Advent nicht alles gepflegt?! //

Über Traditionen lässt sich gut streiten / und auch ich habe schnell zu allem eine Meinung. / Ich finde manches überholt, / anderes sehe ich kritisch / und einiges nervt mich. //

Aber dann gibt es da das Plätzchenrezept meiner Oma. / Das backe ich immer. / Und immer gleich. / Aus Tradition. //

Und ich bekomme es einfach nicht in meinen Kopf, / warum mein Herz so daran hängt. //

Vielleicht, weil es mich meinem Kindsein wieder näher bringt. / Und meiner Oma. //

Vielleicht singen wir deshalb auch / Jahr für Jahr die alten Lieder / und erzählen von der Zeit, / als ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, / dass alle Welt geschätzt würde. //

Vielleicht bringt uns das unserem Kindsein näher - / Und vielleicht ja auch näher zu dir. //

Amen


Carolin Springer, Leer
6. Dezember 2024

Großer und ewiger Gott, / Vater von uns allen in den Himmeln, / wir sehnen uns nach einer gerechten Welt, / nach einem Ende von Krieg und Gewalt, / nach Frieden, der den Namen verdient. //

Du hast uns Hoffnung gemacht, großer Gott. / Wie die Jungfrau zum Kind kam diese Hoffnung zu uns. //

Dir verdanken wir unsere Sehnsucht. / Du bist es, den wir suchen. //

Komm zu uns. / Sende Deinen Geist, / der die Brücke schlägt / von Dir zu uns / von uns zu Dir / und zwischen uns Menschen, / die wir, zerrissen und getrennt voneinander, / einander zu Wölfen werden. //

Komm zu uns. / Sprich Dein Wort, / dass unsere Herzen erreicht / und unseren Geist belebt, / dass wir Deine Kinder werden / und bleiben. / Amen


Jochen Denker, Ronsdorf
5. Dezember 2024

„Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und daß Christus ein noch größerer Retter ist.“ (Isaac Newton, geb. am 25.12.1642)

Und wenn ich alle Erkenntnis der Welt hätte – / und hätte den Retter nicht… / So hätte er wohl sagen können / mit dem Apostel Paulus / Er, Isaac Newton / der so viel an Erkenntnis hatte / über das, was die Welt im Innersten zusammenhält. //

Und doch ist es nicht Mathematik mit Differential und Infinitesimal / nicht Gravitation / nicht Optik / nicht Bibelerforschung / nicht Alchemie / (weiß Gott, all das hat ihn umgetrieben). / Nicht das, worauf es im Letzten ankommt. //

Es ist der Vater, / der uns durch den Sohn rettet. / Die Bewegung des Kosmos, / die auf uns zuläuft / Wider alle Vernunft / Quer durch jede Vernunft. //

„Den aller Welt Kreis nie beschloss, / der liegt in Marien Schoss“ / so sprach es ihm Martin Luther nach.

Ich der Sünder / ergreife das. / Muss dazu von keinem tief gestörten Genie wissen. / Nur von mir. / Das reicht. / Von mir tief unten, / der sich das sagen lässt: / Christ der Retter ist da! //

Für mich. / Der ich mir das in all den Äußerlichkeiten / und unerträglichen Banalitäten / dieser Tage / sagen lasse: / Er macht das recht. / Er macht mich recht. / Amen


Albrecht Thiel, Castrop-Rauxel
4. Dezember 2024

Advent. / Wir bitten dich, Gott, / komm in unsere Welt. / Sieh, was aus ihr geworden ist. / Unsere Lichter leuchten stumpf. / Die Lieder trösten heuer nicht. / Die Zeit des Wartens wird uns lang. //

Komm in unsere Welt. / Rette, was zerbrochen ist. / Ermutige, die verzweifelt sind. / Nimm denen die Macht, die sie missbrauchen. //

Wir bitten dich, Gott, / Lass deine Botschaft lauter, / deine Güte sichtbarer, / und deine Liebe spürbarer werden. //

Sei Du für uns bei denen, / für die niemand ein Licht angezündet hat, / die vergessen sind und am Rande leben. //

Advent. / Wir bitten dich, Gott, / komm in unsere Welt. / Sieh, was aus ihr geworden ist. / Amen.


Simon Froben, Bayreuth
3. Dezember 2024

Die Hoffnung kommt durch das Schlüsselloch / Sei still / Warte / Du musst es nicht glauben / Sondern erleben / Die Hoffnung kommt / Mit ihr die Freude.


Marianne Reifers, Luxor, Egypt
2. Dezember 2024 Gott, Wo fängt Frieden an? / Wenn der Starke die Kräfte des Schwachen sieht / Wenn der Laute beim Stummen verweilt und begreift was der Stumme meint / Wenn das Leise laut wird, und das Laute still / Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos und das scheinbar Unwichtige gross / Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht. / Und du zögerst nicht, sondern gehst darauf zu / dann, ja dann, fängt der Frieden an. / Amen.
Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
1. Dezember 2024 Herr, Gott, stark und mächtig, / komm zu uns, sanft und weise! / Komm zu uns, in deinem Sohn Jesus Christus, / komm zu uns in deinem Wort, / komm zu uns mit der Wahrheit, / komm zu uns mit deinem Geist! / Die Tore der Kirchen sind weit, / die Türen der Herzen sind offen. / Nun komm mit deinem Licht, / dass es hell werde und warm, / in uns und durch uns in der Welt. / Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
Wochenrückblick

Advent. Zeit der Vorbereitung, Zeit der Erwartung. / Schon vor dem Advent ist viel vorzubereiten. / Denn es wird viel erwartet. //

Wie oft werde ich wieder hören und selbst sagen, dass der, der da kommt, ganz anders ist, als wir erwarten?/

Und was er bringt, neu und gegen alle Gewohnheit?/ Aber ist mir auch dies nicht schon Adventsroutine und alte Weihnachtsgewohnheit geworden? //

Ach, Jesus, Sohn aus Davids aus Jakobs Stamm, komm und sprich du neu! / Das Unerwartete, das wir kaum noch zu hoffen wagen. / Nichts und niemand für immer gefangen in dem, was so sicher, doch so klar und so erdrückend unabbänderlich scheint. / Tür und Tor offen für dich, Herzen bereit gemacht für die Fülle deiner Liebe. //

Wie werde ich dann wohl leben in deinem Advent, nicht nur in diesen Wochen? / Es kann doch nur neu sein und nicht nur das Gewohnte. Und anders, weil du anders bist und anders bleibst. / Und ich beginne, mich auch anders und grenzenlos darauf zu freuen. Amen. //


Stefan Maser, Kamp-Lintfort
29. November 2024 Lebender Gott des Friedens, / wir bringen dir alles, / was uns beunruhigt: / den Druck bei der Arbeit, den Druck, Arbeit zu finden, / angespannte Beziehungen, / Verletzungen und Verrat. / Gib uns die Fähigkeit zu vergeben, / sich zu versöhnen, / Zeugen deiner Liebe / und Friedensmacher zu sein. / Amen
Catherine McMillan, Schweiz
28. November 2024 Lobe den Herrn meine Seele, Halleluja. / Ja, barmherziger Gott, / dich loben und preisen wollen wir. / Zu dir können wir kommen, / immer wieder aufs Neue / mit all unseren Sorgen und Nöten, / beladen mit Schuld / und mit Beklommenheit im Herzen. / Du bist ein Gott, / der die Niedergeschlagenen aufrichtet / und die Belasteten erquickt. / Dafür wollen wir dir danken. / Amen
Meike Waechter, Berlin
27. November 2024 Gott, woher wir kommen / und wohin wir gehen, / beides ist ein Stück des Wegs, / den du bereitet hast für uns. / Wir danken dir / und bitten dich, / gib Demut dafür, was wir müssen, / und Frohmut dafür, was wir dürfen, / und stärke uns mit deinem Geist / durch Jesus Christus. / Amen.
Walter Wickihalder, Winterthur, Schweiz
26. November 2024 Gott, du (Er-)Mahner, / du gibst uns immer wieder Gelegenheiten, unsere Dankbarkeit zu zeigen. / Wir bekommen Hinweise von dir, / in Form von Menschen, die uns begegnen / oder Situationen, die uns die Augen öffnen sollen. / Mach uns aufmerksam für dein Wort, / das wir lesen und hören, / aber auch uns gegenseitig sagen. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
25. November 2024 Gott / Wir bitten für die Suchenden, dass sie bei dir finden, was sie suchen./ Wir bitten für die Unterdrückten, dass sie Gerechtigkeit erfahren. / Wir bitten für die Hilfsbereiten, dass sie in schwerer Zeit selber Hilfe finden.  / Wir bitten für alle Menschen, dass sie Gottes Paradies erblicken. / Wir bitten für Gerechtigkeit für alle Menschen. Amen
Gebete der Jugendgruppe Französische Kirche Berlin
24. November 2024 Herr über Leben und Tod – / wir haben keine Angst vor dem Tod, / aber vor einem qualvollen Sterben. / Wir haben keine Angst vor dem Altwerden, / aber vor Demenz und Pflegebedürftigkeit. // Wir haben keine Angst vor dem Alleinsein, / aber vor Hilflosigkeit und Überforderung. // Ach, reiß du uns doch aus den Ängsten! / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
Wochenrückblick

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, //

Wie gut, Deinen Namen anzurufen in der Wirrnis der Zeit! / Wie gut, glauben zu dürfen, dass nicht wir es sind, / die da könnten die Kirche oder uns selbst / oder gar die ganze Welt erhalten. / Der das kann, bist Du ganz allein. / Und darum bitten wir Dich. / Denn uns schwant Böses. //

Da sind welche, die sich selbst für Gott halten. / Für Herren über Tod und Leben. Kriegsverbrecher, / die über Leichen gehen. / Selbstverliebte, die nicht wissen, / welch ein Segen ein funktionierender Staat ist. / Egomanen mit groß Macht und viel List. //

Und bei uns? Dir sei Dank – so schlimm ist es bei uns nicht! / Aber eine Provinzposse jagt die andere. / Das Gespür für das Ganze ist auch bei uns entschwunden. / Wahltaktische Spielchen – so leicht zu durchschauen wie ein Glas Wasser. / Eine Kandidatensuche, die sich nicht an Fähigkeiten, / sondern an Beliebtheitswerten orientiert. / Parolen, die nur auf die eigene Anhängerschaft zielen. / So wird unser Land nicht nach vorn gebracht. //

Und die Kirche? Schwach ist sie. Keine Kraft für die Welt. / Der Buß- und Bettag war ohnehin immer schon ungeliebt. / Jetzt ist er fast ganz verschwunden. / Übrig sind ein paar moralische Botschaften, / wie sie alle Menschen guten Willens sagen könnten. / Aber das ist keine Umkehr zu Dir. //

Hab umso mehr Dank für die, die zum Gottesdienst zusammenkamen. / Hab Dank für die, die an Deinem Tisch gestärkt wurden / und getröstet wieder in ihren Alltag gingen. / Wir brauchen die Umkehr zu Dir. / Alle brauchen die. / Gib sie uns. / Bevor es zu spät ist. //

Amen


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
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