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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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11. Februar 2021

Oh God of the new day, / your Son Jesus knew what it meant / to watch and wait through the dark silence of the longest night. / Teach us how to wait with heaven’s indrawn breath / on tiptoe with anticipation, / until all of our being reaches towards you, / all our desire is for you, / and all our onward movement is for your kingdom coming. / Amen.


Diocese of Canterbury, Novena 2018, May 19, Ps 130,5-6
10. Februar 2021

Gott, Ursprung aller Güte,  / du schenkst die Freiheit, dir alles zu sagen.  / du schenkst die Zuversicht, dass du uns hörst und uns hilfst.  / Wir bitten dich heute für die Menschen  / in Krankenhäusern, Heimen oder zuhause,  / die körperliche oder seelische Not leiden;  / für alle, die in Einsamkeit allein gelassen sind,  / für alle, die den Tod vor Augen haben. 

Wir bitten dich für die Menschen,  / die ohne Arbeit oder ohne Wohnung sind,  / für die Flüchtlinge auf den Straßen dieser Welt,  / für alle, die unter Unrecht und Gewalt leiden.  / Sei du ihnen nahe,  / schenke ihnen Zuversicht und Hoffnung,  / sende Menschen zu ihnen, die ihnen deine Liebe bringen  / und ihnen zum Leben helfen. 

Wir bitten dich heute auch für alle Menschen,  / die in pflegenden und betreuenden Diensten tätig sind;  / für alle im Rettungsdienst,  / für die Männer und Frauen,  / die für die medizinische Versorgung verantwortlich sind. 

Wir bitten dich für die Menschen in den Sozialämtern,  / für die Fachkräfte in den Betreuungsstellen,  / für alle, die in Kirche, Staat und Gesellschaft  / besondere Verantwortung tragen  / für soziale Hilfe und soziale Gerechtigkeit.  / Und wir bitten dich für alle,  / die in der Stille wichtige Dienste tun,  / bei der Nachbarschaftshilfe oder als Freundschaftsdienst.

Segne du, Gott, allen guten Willen;  / schenke das nötige Feingefühl,  / wenn wir miteinander umgehen.  / Lass unser Tun in der Liebe und Freiheit geschehen,  / die du uns schenkst.


RefLit
9. Februar 2021

Es tut gut, Gott, von dir zu wissen, dass wir in unserer Unvollkommenheit bei dir gut aufgehoben sind. / Lass uns spüren, was du von uns willst, aber mehr noch: lass uns spüren, was du für uns hast. / Lass uns deine Barmherzigkeit erfahren, die uns zu dankbaren und guten Menschen macht.


Georg Rieger, Nürnberg
8. Februar 2021

Gott – du Anfang und Ende der Schöpfung

ich suche dich – ich brauche dich
Wie sehr würde ich mir wünschen,
dass du wie der König im Märchen
losziehen würdest,
gegen alles, was mir Angst macht.
Gegen alles und gegen alle.

Jesus – du Ebenbild ewiger Liebe
ich suche dich – ich brauche dich
Wie sehr würde ich mir wünschen,
dass alle so leben würden, wie du es gezeigt hast,
dass ich so leben würde
und alle, die mir Angst machen.

Heilige Geistkraft – du Vollendung von allem, was ist
Ich suche dich – ich brauche dich
Wie sehr würde ich mir wünschen,
dass du die Welt veränderst.
Überall. Und sofort.

Du Gott – vielfältig und unbegreiflich
Lass mich verstehen, dass du
dich dort finden lassen willst,
wo wir unsere Erwartungen sein lassen
und auf dein unvorhersehbares Kommen vertrauen.
Mitten im Alltag, wo wir gesucht und gebraucht werden.
Mit unserer Tatkraft oder mit unserer Geduld.

Oder mit beidem.

AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
7. Februar 2021

Oh self-surrendering God, / you are glad for each gift we offer up to you. / As Hannah let go of everything she had prayed for, / everything she had longed for, / everything you blessed her with, / it seems her heart did not break / and that you blessed her more. / So in our letting go of everything we pray for, / and everything we long for, / may we too know your blessing / breaking in our lives. / Amen.


Diocese of Canterbury, Novena 2018, May 14, 1Sam 1,25b-28
Wochenrückblick

6. Februar 2021

Alle warten, und Verzögerungen werden gemeldet. Alles soll noch länger dauern. Ich höre Ungeduld, Unmut, Schuldzuweisungen und Vorwürfe./ Ich bedenke die alten Worte für Geduld: Langmut, langer Mut. Und, in der Sprache des Neuen Testaments: Drunter-Bleiben. Unter der Last, die getragen werden muss. Und unter den Zusagen und Verheißungen.// Treuer Gott, Vater, Bruder, Trösterin, so will ich dich heute um Geduld bitten./ Wenn das noch dauert, was sich niemand ausgesucht hat, und die Härten durch Entscheidungen der Verantwortlichen. Wenn Menschen mir von ihren Sorgen und Belastungen erzählen wollen und es was mitzutragen gibt./ Um den Mut zum Widerspruch, wenn er einfach nötig ist, weil Ratlosigkeit und Kränkung sich mit alter und neuer Dummheit und Bosheit gemischt haben.// Treuer Gott, wenn\'s lang wird, bitte ich dich um Geduld, um langen Mut und um\'s Drunter-Bleiben unter deinem Schatten und Schirm. Amen.


Stefan Maser, Kamp-Lintfort
5. Februar 2021

Du lieber Gott – ich möchte dich in meinem Leben spüren wie früher. // Mit tagtäglicher Selbstverständlichkeit. Mit unangefochtener Autorität. Mit staunenswerter Größe. Mit unendlicher Liebe. Mit beschützender Nähe. // Verlässt du auch deine erwachsenen Kinder nicht? // Bitte bleibe bei mir – wenn die Fragen zahlreicher werden als die Antworten – wenn die alten Gewissheiten schwanken – wenn die dunklen Erfahrungen mich im Griff haben – wenn meine Wege von dir wegzuführen drohen. // Bitte bleibe bei mir. AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
4. Februar 2021 Lieber Gott  / Ich wünsche mir das es Goldi meiner Maus gut get im himel.  / Liebe Grüsse   / Nadine, 9 Jahre
Kinder aus dem kirchlichen Unterricht im 3. Schuljahr, Weisslingen, Schweiz
3. Februar 2021

zu Psalm 97

Gerechter Richter,
die Botschaft,
dass keine Macht der Welt
dir trotzen kann
oder deinem Urteil entgeht,
ist tröstlich für alle,
die unter korrupter Herrschaft leiden.
Du machst den Unterlegenen Mut
und lässt die hoffen,
die betrogen werden
um ein menschenwürdiges Leben.
Aber was ist mit uns,
die wir in vieler Hinsicht profitieren
von der Ausbeutung anderer Menschen?
Wie wirst du uns begegnen,
welches Urteil über uns fällen?

Weise auch uns
den Weg deiner Gerechtigkeit
und erbarme dich auch über uns!


Sylvia Bukowski, Wuppertal
2. Februar 2021 Barmherziger Gott, / wir sehen, was in unserer Welt geschieht  / und drohen alle Hoffnung zu verlieren. / Wir bekommen mit, wieviel Lug und Trug herrscht, / wieviel Verantwortungslosigkeit und Kälte  / und unsere Hoffnung schwindet, dass es besser werden wird. / Wir kommen zu Dir,  / sehen uns selber ehrlich an  / und sehen wenig, was uns Hoffnung macht. / Du bist der Gott der Hoffnung, / Du verlierst die Hoffnung mit uns nicht / und hast in der Auferweckung Jesu Christi / den Grund für eine lebendige Hoffnung gelegt – / für jeden von uns und für Deine Erde. / Wir wollen hören, was Du erhoffst / Und weil Du es erhoffst, / darauf vertrauen, / dass diese Hoffnung nicht trügt / und Du wahrmachst, was Du versprichst. / Sende Deinen Geist. / Erwecke unser Singen, Beten, Reden und Hören, / dass sie zu einer Saat werden, / aus der eine lebendige Hoffnung wächst, / die uns verändert. / Amen.
Jochen Denker, Ronsdorf
1. Februar 2021

Barmherziger Gott, Herr des Himmels und der Erden  / und um Jesus Christus willen auch für uns  / Vater und Mutter in den Himmeln.  / / Wir suchen deine heilsame Nähe im Gebet. 

Wir vertrauen darauf, dass du nicht nur Wasser zu Wein machen kannst,  / sondern dass Du alles, was wir dir auf deinen Befehl hin zur Verfügung stellen,  / so verwandeln kannst, das etwas lebenswertes, heilsames entsteht. So bitten wir dich um ein hörendes Herz und offene Augen für das,  / was du uns sagen und zeigen willst. 

Wir danken Dir für ein funktionierendes System aus Pflegerinnen und Ärztinnen,  / mit Krankenhäusern und Impfzentren, mit Feuerwehr und Rettungsdiensten.  / und denken an alle, die nicht so versorgt sind wie wir hier.  / / Wir danken Dir für ein dichtes Dach über dem Kopf, eine funktionierende Heizung  / und einen gut gefüllten Kühlschrank  / und denken an alle, die ihre Habseligkeiten in Plastiktüten verwahren,   / weil nicht mal ein Zelt zur Verfügung steht.

Verwandle unsere Angst vor tödlicher Ansteckung,   / in Mut das zu tun, was die Not wendet.  / Verwandle unsere Angst vor dem was uns bedrohlich erscheint,  / in Vertrauen auf dich und deine Möglichkeiten,  / damit alle Leben können – es ist doch genug für alle vorhanden. 

Wir danken Dir für die Möglichkeit Gottesdienst zu feiern  / und denken an alle, die das nur unter Lebensgefahr tun können.  / Wir danken Dir für Menschen, die sich in deinen Kirchen engagieren,  / und bitten dich um den Mut alten Ballast abzuwerfen  / und danach zu fragen, wie wir eine auf dich und dein Wort hörende Kirche bleiben   / und immer wieder werden können. Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
31. Januar 2021

Open our hearts, Lord. Make them real. / Teach our hearts, Lord, how to feel. / Take our hands in the dark. We are reaching out to You. / Help us make a brand new start. This is our prayer to you // Open our minds, Lord. Make them real. / Teach our minds, Lord, how to feel. / Take our hands in the dark. We are reaching out to You. / Help us make a brand new start. This is our prayer to you // Open our souls, Lord. Make them real. / Teach our souls, Lord, how to feel. / Take our hands in the dark. We are reaching out to You. / Help us make a brand new start. This is our prayer to you // Open our lives, Lord. Make them real. / Teach our lives, Lord, how to feel. / Take our hands in the dark. We are reaching out to You. / Help us make a brand new start. This is our prayer to you. // Amen.


Sam Hensley, Iona Abbey Worship Book, Evening Liturgy
Wochenrückblick

30. Januar 2021

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist,
wie lange das schon wieder her ist: Weihnachten.
Ja, selbst die Einführung des neuen amerikanischen Präsidenten
scheint lange her zu sein.
Als ob in der Zwischenzeit so viel passiert wäre.
Als ob unser Leben eine dichtgedrängte Folge von Paukenschlägen wäre.
Das ist es aber nicht.
Die Pandemie lähmt uns.
Das Impf-Desaster ärgert uns.
Wir selbst gehen uns auf die Nerven.
Hilf uns zur Stille vor Dir.
Was sind schon unsere Sorgen, wenn wir an die denken, die um ihr
Leben fürchten?
Was sind schon unsere Sorgen im Vergleich zu den Sorgen derer,
die willkürlich verhaftet und eingesperrt werden?
Wer sind wir, dass unsere Glücksansprüche stets so großen
Vorsprung haben vor den Taten unserer Barmherzigkeit?
Lass uns die Deinen sein, die sich durch Mitgefühl auszeichnen.
Es wird vieles, es werden viele auf der Strecke bleiben durch die aktuelle Krise:
Arbeitsplätze, Firmen, Familien.
Schon heben Verteilungskämpfe an.
Schon wird nach Wählerstimmengeschielt.
Und alle hoffen, dass wieder alles normal wird.
Aber das Normale war nicht gut.
Wir brauchen Neues.
Darum bitten wir Dich.
Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
29. Januar 2021

Glaubensbekenntnis

Wir loben und preisen den Dreieinigen Gott,
unsern Schöpfer, Versöhner und Erlöser,
den Vater, Sohn und Heiligen Geist,
dem es nach dem ewigen Vorsatz seines freien Erbarmens
gefallen hat,
eine Welt ins Dasein zu rufen
und sie nicht an Teufel, Sünde und Tod preiszugeben,
vielmehr aus sich selbst den Grund nahm,
sie in ihrer Entfremdung von ihm
mit sich zu versöhnen
und zu seinem Reich neu zu schaffen.
Er, unser König,
der über uns, bei uns und in uns thront, wohnt und wirkt,
um sein Reich aufzurichten,
er ist unser einziger Trost im Leben und im Sterben,
er ist die Freude unserer Gegenwart
und die Hoffnung unserer Zukunft.


Nederlandse Hervormde Kerk
28. Januar 2021

Gott, wir vertrauen darauf,
dass du in deiner grossen Güte und ewigen Treue
uns nicht vergisst.

Darum kommen wir vor dich
und bitten dich für die,

die trauern um Menschen,
mit denen sie ihr Leben geteilt haben
und die ihnen weggestorben sind,
richte du sie wieder auf mit deinem Trost;
wir bitten dich: erhöre uns!

die erschöpft und müde sind
von der Arbeit und von den Zumutungen des Lebens,
gib ihnen neue Kraft,
dass sie der Kraft des Lebens wieder trauen können;
wir bitten dich: erhöre uns!

die nicht wissen,
woher sie zu essen und zu trinken
und ein Dach über dem Kopf bekommen sollen,
gib, was sie nötig haben;
wir bitten dich: erhöre uns!

deren Denken gefangen ist
von ihnen selbst,
weil andere die Gedanken kontrollieren und bestimmen wollen,
sei du die Freiheit, die wir brauchen;
wir bitten dich: erhöre uns!

die oben sind und das Geschick der Welt
zu lenken und bestimmen haben,
sei du ihr Herz und ihre Seele,
dass es zum Wohle aller wird, was sie entscheiden;
wir bitten dich: erhöre uns!

Gott, wir danken dir,
dass du uns hörst
und gibst, was wir brauchen,
durch Christus Jesus. Amen.


Walter Wickihalder, Winterthur, Schweiz
27. Januar 2021 Gnädiger und barmherziger Gott, Richter der Welt.  / Wir erinnern uns heute an das Grauen,  / das unser Volk über die Juden Europas gebracht hat:  / an die unzähligen Demütigungen,  / an die Qualen der Ausgrenzung und der Deportation,  / das himmelschreiende Elend in den Ghettos,  / den fabrikmäßig durchgeführten Mord an Millionen.  / Es fällt uns schwer,  / diese Verbrechen als Teil unserer Geschichte anzunehmen,  / zu begreifen, dass sie nie verjähren,  / weil die Wunde im Gedächtnis deines Volkes nicht verheilt.  / Gott, mach uns empfindsam  / für den bleibenden Schmerz der Überlebenden  / und ihre leicht entfachbare Angst.  / Mach uns wachsam  / gegen alte und neue Feindbilder,  / und mach uns tapfer,  / den Stammtischparolen zu widersprechen.  / Gott, lass uns aus der Erinnerung an das Böse  / Kraft zu Gutem erwachsen. Amen
RefLit
26. Januar 2021 Barmherziger Gott, Herr des Himmels und der Erden  / und um Jesus Christus willen auch für uns  / Vater und Mutter in den Himmeln. / Wir beten für dein Volk Israel,  / vor allem für die, die in unserer Nähe leben  / und die dafür - 75 Jahren nach der Shoah - immer  noch Polizeischutz brauchen.  / Dafür schämen wir uns, das ist erbärmlich.  / / verwandle unsere Scham in hilfreiches und heilsames Tun.  / / Wir stellen dir unsere, oft kümmerliche, Existenz zur Verfügung  / im Vertrauen darauf, dass Du ganz gewöhnliche Zeitgenossen  / in Menschen verwandeln kannst,  / die dein Licht in die Welt tragen und   / die das Leben ab und an zu einem Fest machen.  / / Amen
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
25. Januar 2021

Gott, es gibt so viele Menschen, die auf ein Wunder hoffen, auf Heilung, darauf, dass alles anders wird, dass sie die Zeit zurückstellen können, um Dinge ungeschehen zu machen. // Gott, hilf uns und sei bei uns, auch wenn keine Wunder geschehen. Es soll uns Wunder genug sein, dass du für uns da bist und dein Angesicht leuchten lässt über uns. Amen


Meike Waechter, Berlin
24. Januar 2021 Herr, wir bitten dich um den Frieden in der Welt, um Vernunft in den Köpfen derer, die im Streit alles Maß verlieren, die keinen Sinn für Menschlichkeit mehr zu haben scheinen.  / Nur du, Gott, kannst den Hass überwinden in den Herzen vieler Menschen, die sich dem Krieg und der Gewalt verschrieben haben. Wir bitten dich darum. Tu es. Schaffe Versöhnung, wo es uns Menschen nicht mehr zu gelingen scheint.
Georg Rieger, Nürnberg
Wochenrückblick

23. Januar 2021

Du ermutigender Gott,
wir danken dir, dass in dieser Woche
ein paar Lichtblicke aufleuchten.

Endlich scheint es zu fruchten,
dass wir uns seit Wochen
beschränken und verzichten.
Die Kranken werden weniger
und auch die Sterbenden.

Schenke uns weiter die nötige Geduld,
die es noch brauchen wird,
bis diese Plage verschwindet.
Gib denen, die forschen und entscheiden,
den richtigen Weitblick
und das Gefühl für ihre Verantwortung.

Endlich haben die
politischen Wirrungen ein Ende,
die von Lug und Trug geprägt waren.
Es tut gut zu sehen, dass solche
Entwicklungen aufzuhalten sind.

Schenke uns den Mut
und das Engagement, die es braucht,
um die Demokratie zu verteidigen.
Lass uns für eine Gesellschaft streiten,
in der für alle Platz
und Raum zur Entfaltung ist.

Bleibe bei uns, Gott,
mit deiner Gnade! Amen.


Georg Rieger, Nürnberg
22. Januar 2021

od, there are times when I just want to throw someone through a wall. / Help me be kind to those who aren’t. / Help me be kind to my family and friends who must live with me. / Help me to be kind to those who try the patience I prayed for. / I’m feeling overwhelmed God. / Stand beside me, let me feel your presence. / Stay with me God. Get me through this crazy week. / Help me deal with these crazy people. / Fill my soul. / Amen.


Presbyterian Church, Fredericksburg VA, Homepage 10.3.20
21. Januar 2021

Lieber Gott, laß mich nie allein, ich möchte auf deiner Hand sein. Mit vielen anderen. Amen. Nadine, Altenfeldsdeich (9 J.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
20. Januar 2021

Gott des Himmels und der Erde!
Wir danken dir,
dass du mitten in der Zeit der Welt
diesen Tag für uns gemacht hast.

Wir danken dir,
dass du uns an ihm erinnerst,
wie freundlich du uns rufst
und wie du uns an der Ruhe teilgibst,
die Leib und Seele erfrischt.
Dein Wort hat die Welt geschaffen.
Mit deinem Wort erhältst du uns.
Von deinem Wort leben wir.

Vor dir breiten wir aus,
wodurch wir dich vergessen,
was uns erschreckt,
wo wir meinen, uns sei Unrecht geschehen,
und wo wir Unrecht an anderen getan haben.

Lass uns Abstand gewinnen von dem,
was hinter uns liegt,
und neues Vertrauen zu dir fassen.
Überströme uns mit deinem heiligen,
heilmachenden Geist. Amen.


RefLit
19. Januar 2021 Herr, unser Gott, du guter Hirte!  / Du suchst, wenn wir uns verirrt haben. Du suchst uns, wenn wir uns entfernt haben von dir. Viel mehr, als wir dich suchen, suchst du uns.   / Und: Du findest uns. Wir gehen nicht verloren.   / Wir bitten dich: Suche weiter! Suche uns hier und heute, und morgen und in fernen Zeiten. Wir wollen uns von dir finden lassen, wo immer wir sind.   / Und: Nimm uns mit auf der Suche nach den Verlorenen. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
18. Januar 2021 Du Gott – uns väterlich und mütterlich zugewandt,  / du versprichst uns dein Wohlgefallen.  / Lass uns das nie vergessen.  / / Du Bruder Jesus – von Gott gesandt für uns,  / du teilst dich uns ganz menschlich mit.  / Lass uns das verstehen und glauben.  / / Du heilige Geistkraft – unser Antrieb,  / durch dich sind Himmel und Erde verbunden.  / Lass uns das zum Anfang und Ziel unseres Handelns werden.  / / Du Gott –  / Die Nachrichten aus aller Welt machen uns Angst.  / Unsere Gesundheit ist bedroht,  / der gesellschaftliche Friede ist brüchig,  / die ungelösten politischen Probleme   / werfen ihre Schatten auf die Zukunft.  / / Lass uns lernen aus der Glaubenszuversicht   / unserer Vorfahren im Glauben.  / Hilf uns, Tag für Tag zu verstehen,  / was du von uns erwartest.  / Gib uns Hoffnung auf deine Nähe  / jetzt und in Ewigkeit.  / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
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