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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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20. August 2020 Herr, Ewiger, Gerechter,  / dein Lob im Munde, deinen Namen auf der Seele, deine Freude auf dem Angesicht, so will ich heute vor dir leben. Lass Engel sich um mich lagern, damit ich nicht darbe, damit ich keinen Mangel leiden muss, nicht am Brot, das aus deiner Erde kommt, nicht am Wasser, das aus ihren Quellen sprudelt, nicht am Wort, das aus deinem Munde geht.   / Deinen Namen auf der Seele, deine Freude auf dem Angesicht, so will ich dich rühmen und deine Rechte halten. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
19. August 2020 Gnädiger Gott,  / du hast deinen Namen  / auf ewig verbunden mit Israel,  / nie hast du deinem Volk die Treue gekündigt.  / durch alle Abgründe hast du es begleitet.  / An dem,  / was du Israel getan hast,  / zeigst du aller Welt  / deine Barmherzigkeit.  / Wir haben das lange nicht verstanden,  / haben Israel seine Erwählung geneidet  / und deine Treue zu ihm bestritten.  / Erst langsam überwinden wir  / unsere alten Vorbehalte,  / fangen an zu begreifen,  / dass wir mit Israel zusammengehören  / und gemeinsam  / einzig von deiner Gnade leben.  / Wir bitten dich,  / vertiefe das Verständnis füreinander  / im Respekt für unsere unterschiedlichen Traditionen,  / und hilf, dass sich unsere Verbundenheit  / in Krisen und auch im Alltag bewährt.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
18. August 2020

Großer Gott, Vater und Mutter im Himmel,  / Bruder und Trösterin. Immer noch reichlich verstört stehen wir vor Dir,  / angesichts der Heillosigkeit unserer Welt und unserer Existenz. / Wir würden gerne wieder gemeinsam die Lieder zu deinem Lob anstimmen,  / das geht aber gerade wohl immer noch nicht.  

Unter der strahlenden Sonne und dem azurblauen Himmel,  / den blühenden Blumen und sattgrünen Wäldern  / lauert eine unsichtbare und unheimliche Macht.  / und wir erkennen deutlich den Riss in allem,  / nichts ist heil, nichts ist selbstverständlich,  / verletzlich sind wir alle, versehrt wohl die meisten von uns.

Wir beten für die Menschen mit Macht und Einfluss,  / dass sie sich dessen bewusst sind und demütig bleiben  / und Maß und Mitte nicht verlieren.  / / Wir beten für die, die - jetzt noch ungeschützter - häuslicher Gewalt ausgesetzt sind,  / für die Kranken, zuhause und in den Krankenhäusern,  / die Alten und Einsamen, zuhause und in den Heimen,  / und für diejenigen, die bei ihnen bleiben,   / trotz der Warnungen vor zu viel menschlicher Nähe.

Wir beten für die Verfolgten und Flüchtenden,  / auf der Flucht, oder in den Gefängnissen,  / weil sie Dich nicht verleugnen wollen,  / oder die Mächtigen nicht einfach machen lassen wollen,  / oder weil Krieg und Tod sie vertreiben.

Wir beten für dein Volk Israel, das immer noch verstreut über die ganze Welt lebt,  / aber auch in Israel; und in Deutschland.  / Tu unseren Mund auf und lass uns zur Tat schreiten,  / wenn wir Häme, Hass und Gewaltandrohung wahrnehmen.

Öffne uns die Augen für all die Götzen,  / denen auch wir unsere Opfer bringen.  / Dieses Virus hat uns in Gefangenschaft genommen,  / macht aber auch Dinge sichtbar, die vorher im Dunkeln lagen.  / / Trost finden wir nur bei Dir.  / Neuer Lebensmut erwacht, weil du uns entgegenkommst,  / der Auferstandene steht uns zur Seite  / und dein Geist leitet uns auf den Weg in die Freiheit,  / die nur Du geben kannst.

Du hast den Tod besiegt, ihm die Macht über unser Leben genommen.  / Eine kleine Weile wird dieses Virus noch toben,  / aber wir werden dich gemeinsam wieder loben  / und dir die Lieder singen, die deine Liebe zu uns Menschen preist.  / Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
17. August 2020 Rabbuni – so nannten sie dich einst, Jesus, lieber Lehrer und Meister – so möchten auch wir dich nennen. Wir wollen hören, wie Jüngerinnen und Jünger hören. Wir möchten in deinem Auftrag wirken in der Welt. Wir möchten deine Liebe leben. / Aber wir fühlen uns oft so alleine und ratlos. Manchmal wissen wir nicht, was richtig ist. Manchmal tun wir das Richtige nicht. / Oft sind wir Älteren müde und kraftlos. Mit eigenen Sorgen und Beschwerden belastet. / Oft sind wir Jüngeren desillusioniert. Wir schaffen es gerade so, unseren Alltag zu meistern in Beruf und Familie. // Mach uns lebendig! Im Hoffen und im Handeln. AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
16. August 2020 Lieber Heiland, vergib uns, daß wir so manche Gnadenmittel, die du uns schon dargereicht hast, übel angewandt und noch so wenig Frucht gebracht haben von all der Saat, die in unsere Herzen ist ,ausgesät worden. / O werde nicht müde mit Erbarmen, habe noch Geduld mit uns, und laß deine Huld   / und Gnade uns auch heute gegenwärtig sein. / In Hoffnung deines Segens versammeln wir uns äußerlich vor dir;  so sammle denn auch unser aller Herzen in dir, daß wir nicht mit abgewandten und zerstreuten Sinnen und Gedanken dasitzen, sondern mit herzlicher Begierde auf dein Wort Acht haben, es in einem feinen und guten Herzen bewahren, und Frucht bringen mögen in Geduld. / Erhöre unser Seufzen zur Verherrlichung deines heiligen Namens. Amen.
Gerhard Tersteegen (1697-1769)
Wochenrückblick

15. August 2020

Schulbeginn in meinem Bundesland für 2,5 Millionen Kinder und Jugendlcihe, 160.000 neu im ersten Schuljahr. / Die wunderbaren Kleinen, erwartungsvoll, auf alles, was für uns so anders ist, wie es scheint, ganz leicht eingestellt. / Für sie zählt, dass es ihnen jetzt gut geht, zählt die Freundlichkeit in der neuen Umgebung und dass sie keine Angst haben müssen. / Die Eltern, wie mögen sie sich verhalten zu Hause und in der Freizeit, was reden, was denken und welche Sorgen haben nach Monaten "alles ganz anders"? / Die Lehrerinnen und Lehrer, schon jetzt gestresst zwischen ihren Zielen, immer neuen Verordnungen, Befürchtungen und fehlender Ausstattung und Vorbereitung der Schulen. / Herr, treuer Gott, Vater, Bruder, Trösterin, gib gute Entscheidungen, langen Atem, Einsicht und Verantwortung, / ein offenes Ohr für fremde Sorgen, Bereitschaft zur Einschränkung für andere, Sinn für die Allgemeinheit. / Leite und schütze Große und Kleine. / Amen. 


Stefan Maser, Hoerstgen
14. August 2020 Lieber Gott, ich danke dir, daß wir zu Essen haben, und wir danken, daß wir alle gesund sind. Ich danke, daß ich gesunde Eltern habe. Lieber Gott, mein Vater ist verreist. Mach, daß er gesund wiederkommt. Ich danke dir. Amen. Jasmin, Erlbach (3. Kl.)
aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
13. August 2020

Gott, du siehst mich./Und du siehst ihn und du siehst sie. / Auch ich sehe ihn und ich sehe sie./ Lass mich erkennen, dass ich in ihm dich sehe und dass ich in ihr dich sehe und dass ich in ihnen dich sehe. /Gott, du siehst mich und ich sehe dich. Amen


Meike Waechter, Berlin
12. August 2020 Dass du ein Gott bist,  / der uns anspricht,  / der mit uns redet  / und hört, was wir ihm sagen –  / dass du Worte findest,  / die zu uns durchdringen,  / die uns aus unserem Trotz lösen  / und aus unseren Verstrickungen –  / dass du dich nicht längst zurückgezogen hast  / in zorniges oder enttäuschtes Schweigen,  / sondern uns in deinem Wort  / weiter unser Leben erschließt –  / Gott,  / darüber können wir nur staunen  / und dir danken. Amen.
RefLit
11. August 2020

Ewige/r
Du säuselst im Wind
blühst in den Blumen 
schnurrst in Katzen
leuchtest in Sternen
und erfrischst im Regen.

Du zeigst dich tausendfältig in liebevoller Zuwendung. Lässt uns zusammen reden, schweigen, lachen und weinen. Lass mich Sorge tragen zum Leben auf Erden, das über mich hinausgeht. Schenk mir Mut zu werden, wie Du mich siehst und wie ich möchte. Lehr mich zu teilen. Ich danke Dir dafür.


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
10. August 2020 Danke für die vielen, vielen Dinge, die uns umgeben und uns sagen, dass du uns und diese Welt in Händen hältst und dass wir bei dir auch bestens aufgehoben sind. Da ist zum Beispiel der Regenbogen.   / Das ROT symbolisiert die Liebe,  das Blut deines Sohnes, der sein Leben aus Liebe zu uns gegeben hat.  / Das ORANGE steht vielleicht in seinen Tönungen für Erfrischung, Fröhlichkeit und Jugend.  / Das Gelb bedeutet Leuchten, Strahlen. Sie steht für die Sonne und das Licht, für Heiterkeit und Optimismus.  / Und dann ist da das GRÜN, was als Farbe der ersten Blätter und Gräser im Frühling natürlich für die Hoffnung steht, auch für die Hoffnung auf bessere Zeiten nach einem kargen Winter oder nach kargen Zeiten.  / Das BLAU des Himmels und der Meere erinnert an die Sehnsucht, die Weite und auch an die Klarheit.  / Tiefgründigkeit wird durch das INDIGO symbolisiert und zu guter Letzt steht das Violett eventuell für Besinnung, für Buße, für Einkehr und Umkehr.  / So kann uns allein der Regenbogen so unglaublich vieles zeigen uns sagen und hüllt uns in deine unglaubliche Für- und Vorsorge. Danke dafür.  / Amen
Annegret Lambers, Osterwald
9. August 2020 Gott, / wie sollen wir anderen / von deiner Gerechtigkeit erzählen, / wenn selbst in der Kirche / Unrecht herrscht! / Wie können wir von deiner Wahrheit reden, / wenn Lug und Trug / auch unter Christen verbreitet ist. / Und wie sollen wir auf dein Heil hinweisen, / wenn bei uns selbst so vieles nicht in Ordnung in ist. / / Gott, auch wenn wir so wenig glaubwürdig sind / als deine  Zeugen, / wirke dennoch durch deine Kirche, / sprich auch durch uns andere Menschen an, / beweise deine heilsame Macht / an unserer Schwachheit!
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / so viele beschweren sich. //

Wir klagen. / Wir wissen, wir können nicht einfach andere an den Pranger stellen. / Wir sind Teil des Übels. / Hilf uns dennoch heraus: / aus der Vergeudung von Intelligenz und Geld für immer neue Waffen; / aus der Zerstörung der Urwälder, der Verschmutzung des Wassers, der Verpestung der Luft; / aus dem nationalen Imponiergehabe, das nicht sieht, was international droht; / aus dem Mittelmaß der Politik, die Gedenktage begeht und Schlachten von gestern schlägt, aber keine Ideen für eine gedeihliche Zukunft bietet. //

Wir müssen vor uns selbst auf der Hut sein. / Jenseits von Eden müssen wir das. / Darum lehre uns bedenken, / dass Freiheit nicht das Recht auf Alleingänge ist; / dass Frieden und Gerechtigkeit die Bedingungen für eine Zukunft sind, die diesen Namen verdient; / dass der Staat als Gabe verraten wird, wenn er den Ehrlichen zum Dummen macht, das Leben kompliziert, und die Lasten ungleich verteilt. // 
Wir klagen. / Wir sind Teil des Übels. / Hilf uns um derer willen, die nach uns kommen. // Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
7. August 2020 Ewiger Gott, / du bist Anfang und Ende von allem, was ist, Ursprung des Lebens, Schöpfer von Himmel und Erde. / Dir verdanke ich alles und in diesen Tagen freue ich mich über die Natur, die grünt und sprießt, und freue mich über neues Leben, das wächst und lacht.  / Lass mich nicht vergessen, Gott, wem ich das verdanke. Vollende die Freude mit Dankbarkeit. / Das bitte ich dich durch deinen Sohn Jesus Christus, in dem die Wahrheit, die Liebe und das Leben zu uns kommt. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
6. August 2020 Gott,  / in deinem Licht entfalten sich Güte,  / Gerechtigkeit und Wahrheit.  / Wir bitten dich:  / Sende dein Licht in unsere Dunkelheit,  / damit deine Güte über unsere Hartherzigkeit  / und deine Wahrheit über die Lüge siegt.  / Dies bitten wir dich durch unseren Herrn Jesus Christus.
RefLit
5. August 2020 Gott, der du uns die Augen öffnest für das Leben: Lass uns genießen, was du uns zum Leben schenkst: die Zeit, die wir miteinander haben, die Natur, die uns umgibt und uns Kraft schenkt;  / die Menschen, die uns Freude machen – uns auch herausfordern und bereichern.
Georg Rieger, Nürnberg
4. August 2020 Oh Gott, bin ich auch ein Populist? Mache ich mir die Dinge zu einfach? Bin ich selbstgerecht? Sage ich Dinge, weil sie ankommen, und weil ich mit solchen Aussagen weiterkomme? Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken. Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, und leite mich auf ewigem Weg. Amen.
Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
3. August 2020 Barmherziger Gott, deine Nähe suche ich, wenn die Angst mich packt. Du bist da. Du bist mein Trost im Leben und im Sterben. Jetzt, in diesem Moment bin ich bei Dir. Geborgen in deiner Nähe. Ich lasse alles los, lege meine Sorgen und Ängste ab bei Dir. Ich glaube Dir, dass Du es gut mit mir meinst und frage nach deinem Willen für diesen Tag. Nimm mich jetzt an deine Hand, und führe mich auf die Wege, die ins Leben und in die Freiheit führen. Amen.
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
2. August 2020 Du Gott des Lichts, / als deine Kinder wollen wir leben, / anderen Menschen mit Güte begegnen, / Gerechtigkeit suchen für die Schwachen / und ehrlich bleiben, / auch mit uns selbst. / / Aber oft scheitern wir / mit unseren guten Vorsätzen, / werden schnell ungeduldig mit anderen, / sind bedacht auf den eigenen Vorteil, / und machen uns über uns selbst etwas vor. / / Gott, / erfüll uns mit der Klarheit deines Geistes  / und mit der verändernden Kraft deiner Gnade. / Erbarme dich unser.
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Gott, du Planer unseres Lebens!

Wir wüssten gerade so gerne, wie es weitergeht. Unser Leben schwebt zwischen Sorgen und Zuversicht. Die schlimmste Phase der Pandemie scheint überwunden. Doch die Aussichten sind ungewiss.

Verbreitet sich das Virus noch einmal übers ganze Land? Wird es wieder unser Leben bestimmen, wie hoch die Infektionszahlen steigen? Müssen viele von uns um Arbeit und Verdienst fürchten?

Können die Kinder nach den Ferien wieder in die Schulen und Kindertagesstätten? Müssen sich wieder Junge und Alte voneinander fernhalten?

Werden wir jemals wieder dicht gedrängt zusammen sitzen, singen und tanzen können? Oder müssen wir uns mit der Distanz untereinander als Normalität abfinden?

Gott, du Tröster unseres Lebens!

Auch wenn wir die Nerven bewahren und uns nicht in wilde Theorien verlieren, macht uns die Ungewissheit doch zu schaffen. Im Hintergrund stehen diese Fragen und Sorgen.

Wir bitten dich um Ideen, wie wir damit fertig werden können. Schenke uns Geduld, damit wir uns an das gewöhnen, was nötig ist. Verstärke in uns das Interesse, dass wir uns kundig machen und Sinn und Unsinn voneinander zu unterscheiden wissen.

Lass uns auch die vielen anderen wichtigen Themen nicht vergessen, die gerade immer noch überlagert werden, wo es aber oft um wichtige Dinge geht – auch um Menschenleben, die bewahrt werden sollen. Lass uns Zusammenhänge erkennen und mutig sein, sie anzusprechen.

Schenk uns die Gewissheit, dass wir mit allen unseren Gedanken und Ängsten bei dir aufgehoben sind. Lass uns allem zum Trotz dankbar sein für die Liebe, die nicht vergeht und alles umfasst.

Amen!
Georg Rieger
31. Juli 2020 Gott, du siehst mich. / Sieh mich bitte gnädig an. / Verzeih mir, was mir nicht gelingt, was ich vergesse oder übersehe./ Hab Nachsicht, wenn ich dich aus dem Blick verliere./ Ruf mich zurück, wenn ich vom Weg abkomme. Du siehst mich. Dafür danke ich dir. Ich weiß, du verlierst mich nicht.  Amen
Meike Waechter, Berlin
30. Juli 2020 God, give us / serenity to accept what cannot be changed, / courage to change what should be changed, / and wisdom to distinguish the one from the other. Amen.
Reinhold Niebuhr, New York 1970
29. Juli 2020 Guter Gott! / Eingepackt wie in einen wärmenden Mantel, so eingepackt sind wir in deine Liebe. Sie tut so gut. Und sie gilt jedem Menschen. „Schwarze, Gelbe, Rote, Weiße, Gott hat sie alle lieb“ – so heißt es in einem Kinderlied. Wir geben zu, dass wir uns damit oft so schwer tun. Gerade in den letzten Wochen müssen wir es wieder erleben, wie grausam lebendig er noch ist, der lebensverneinende Rassismus. Wir schämen uns zutiefst dafür und bitten dich: Vergib! Und fülle uns mit deiner Liebe, die eben allen Menschen gilt, ganz unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Einkommen und IQ. / Vergib, segne, halte und bewahre uns. / Amen
Annegret Lambers, Osterwald
28. Juli 2020 Du Gott der Liebe, wir danken dir, dass du uns mit unseren persönlichen Sorgen und Nöten so ernst nimmst; dass du für uns da bist, obwohl unsere Probleme an anderen gemessen so klein sind. Du machst keine Unterschiede wie wir. Daraus lass uns lernen und schenke uns, dass es uns im Miteinander gelingt, die Unterschiede zwischen uns kleiner werden zu lassen.
Georg Rieger, Nürnberg
27. Juli 2020 Gott,  / wie verschiedene Körner zu einem Brot werden,  / so führst du die unterschiedlichsten Menschen in deine Gemeinde.  / Wir bitten dich:  / Lass die Gemeinschaft unter uns wachsen.  / Hilf, dass wir die von dir empfangenen Gaben  / mit denen teilen, die sie brauchen.
RefLit
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