15. Februar 2026
Barmherziger Gott, / Nicht nur Feinde von außen bedrohen uns, / der schlimmste Feind / verbirgt sich manchmal in unserem Innern, / flüstert uns Angst ein, / untergräbt unser Selbstbewußtsein, / und verbietet uns die Sehnsucht nach Glück. // Du bist nichts wert, / macht er uns glauben, / du kannst nichts, / du taugst nichts, / du hast kein Recht, / stolz zu sein auf deine Erfolge. // Mit vielen Stimmen / redet er uns unsere Lebensfreude kaputt, / und fromme Sprüche benutzt er gerne, / um unsere Seele niederzuhalten. / Gott, wir sind diesem Feind so wenig gewachsen! / Wir schaffen oft nicht einmal, / ihn zu enttarnen, / geschweige denn, / ihn zu besiegen. // Bis in die Träume verfolgt er uns, / und selbst in Augenblicken des Glücks / gelingt es ihm manchmal, / uns zu überfallen. //
Gnädiger Gott, wir bitten dich: / befrei uns aus seinem Würgegriff. / Lass unsere Seele aufatmen / unter deinem Zuspruch. / Denn du sagst doch ja zu uns. / Dir sind wir recht / auch mit unseren Schwächen, / du vergibst uns unsere Schuld, / damit wir leben können / aufrecht und frei. / Gott, stärke uns / durch dein Erbarmen. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick
Innehalten. / Wenn das Leben ins Stocken gerät, / Pläne zerfallen / und neue Wege gefunden werden müssen. // Witterung oder Streik können mich ärgern oder verunsichern, / doch schenken mir Ruhepausen auch unverhofft Kraft. / Um wie viel mehr die Sonntage, / ein einziger Gottesdienst, / manchmal nur ein Wort oder Lied. // Kraft schöpfen. / Neue Gedanken ausprobieren. / Zuspruch erfahren. // Inmitten des Chaos / eine Zeit der Ruhe. / Mitgehen auch im Leid. / Beistand geben und erfahren. / Dich suchen, Gott, / der Du doch auch im Dunkel wohnen willst. / Deinen Schalom finden / in dieser Welt, / in meinem Leben. // Erfülle meinen Weg / zur Passionszeit. // Amen!
Simon Froben
13. Februar 2026
Ich danke dir, Herr, / denn freundlich bist du / und ewiglich währet deine Güte. / Ich danke dir mit allen Erlösten, / mit allen, die zu dir riefen / und die du erhört hast. / Ich danke dir mit allen, / die durch vieler Herren Länder irrten / und die einen Ort gefunden haben, / wo sie sicher wohnen können. // Ich danke dir mit allen, / deren Seele du gesättigt hast mit Wort und Trost, / mit Glauben und Hoffnung. / Ich danke dir mit allen, / die du aus der Angst genommen hast, / und mit den Menschenkindern, / für die du ein Wunder getan hast. // Freundlich und gütig bist du. / Sei und bleibe es weiter. / Amen.
Jürgen Kaiser
12. Februar 2026
Gott, wir suchen nach dem Glück –/ wohlwissend, dass wir das große Glück nicht finden werden, / Danke für die vielen schönen Momente / und dass Du uns gelassen machst / im Umgang mit der Zerbrechlichkeit des Glücks. / Amen
Georg Rieger
11. Februar 2026
Barmherziger Gott, / so wie du für alle Menschen da bist – / die Kinder und die Erwachsenen, die Alten, / die Fröhlichen, die Einsamen, die Kranken, / die Übermütigen, die Schüchternen – / so wollen wir füreinander da sein. // So wie du Frieden und Gerechtigkeit schenkst, / wollen wir uns für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. // So wie du Vergebung und Versöhnung bewirkst, / wollen wir einander vergeben und uns versöhnen. // Und wir bitten dich um deine Kraft, / wo wir alleine dazu zu schwach sind. // Amen
Meike Waechter, Berlin
10. Feburar 2026
Ach Gott – / wie schnell hat uns der Alltag wieder im Griff. / Wo sind all die guten Vorsätze für das Neue Jahr geblieben? / Wohin sind meine Hoffnungen auf Veränderung verschwunden? // Bitte lass die Sehnsucht in mir nicht aufhören! / Bitte hilf mir, nicht alles hinzunehmen, / was so ist und bleibt wie immer! / Bitte sei du mein ständiger Neuanfang! // AMEN
Gudrun Kuhn
9. Februar 2026
Hilfe / Ich gehe verloren / Verliere Wörter / Vergesse mich / Suche ohne Ende // Hilfe / Sehe Gesichter verschwommen grau / Namen sind Fähnchen für nichts / Stuhl ist Stuhl sei Stuhl wofür / Stoff ist Stoff sei was // Und du / Wer wo bist du / Lass mich nicht / Da da bin ich / Halt mich fest // Hilfe / Wir gehen unter / Jesus Gott / Hilf, Herr Gott, hilf in dieser Not! // Amen
(Nach H. Zwingli, 1525)
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
8. Februar 2026
Gott, wir danken dir / für den Reichtum an Trost und Orientierung, / der sich uns aus deinem Wort erschließt. / Hilf, dass wir mit Freuden lernen, / deinen Willen zu verstehen, / und die Erfahrungen zu nutzen, / die vor uns Menschen mit dir machen konnten. // Bewahre uns davor, / biblische Sätze als Waffe zu missbrauchen, / mit der wir einschüchtern und verletzen. / Dein Heiliger Geist leite uns / im Lesen, im Begreifen und im Bezeugen / deiner Geschichte mit unserer Welt. // Amen.
Sylvia Bukowski
7. Februar 2026
Barmherziger Gott, / bei den täglichen Nachrichten wird uns schwindelig. / Heute greift 'König Goldfinger' nach Venezuela, / morgen gelüstet ihm nach Kuba, Kolumbien, Grönland. / Nato-Staaten fangen an, sich zu misstrauen. / Der blutbadende Zar reibt sich derweil die Finger, / während jeden Tag eine neue Enthüllung aus der Epstein-Hölle die Komplizen des Bösen enthüllt. / Wie weit sind wir gekommen in diesem irrsinnigen Spiel, / dem wir jetzt in der Verlängerung zuschauen müssen? / Der Ostflügel des Weißen Hauses liegt in Trümmern, / er ist den Plänen einer Prunkhalle gewichen, / und auch ein Trumplügenbogen ist jetzt im Plan. / Wir können es kaum noch ertragen, / wie Goldfinger und seine Schergen Kapital schlagen aus dem Feldzug gegen die Vernunft und Gerechtigkeit. //
Barmherziger Gott, / lass uns standhaft bleiben, / wenn uns die Macht des Stärkeren gepredigt wird, / wenn Gewalt auf den Straßen zur Normalität zu werden droht, / wenn Algorithmen das Schlechte im Menschen nach oben spülen
und Wendehälse zu spät erkennen, / wem sie ihre Medaillen um den Hals hängen. //
Barmherziger Gott, / wir denken an die Menschen, die es nicht verdient haben, / immer weiter unter dem zu leiden, / was die Komplizen der Macht angerichtet haben. / Wir denken / an hungernde Menschen in aller Welt, /denen die Nahrungsmittelhilfen gestrichen wurden, / an Händler, / die unter immer neuen Zolldrohungen verzweifeln, / an junge Menschen, / die beim Kampf gegen den Klimawandel keine Hoffnung mehr sehen / an Männer, Frauen, Kinder in der Ukraine, / die nach fast 4 Jahren Krieg erschöpft sind, / an Menschen auf den Straßen, / die wegen ihrer Hautfarbe aufgegriffen und verbracht werden. //
Barmherziger Gott, / wisch Du ihre Tränen ab, / lass sie wieder Hoffnung schöpfen, / wenn Du verheißt: / »Siehe ich mache alles neu!« (Jahreslosung 2026). / Amen.
Achim Detmers
6. Februar 2026
Barmherziger Gott, / deine Nähe suche ich, / wenn die Angst mich packt. / Du bist da. / Du bist mein Trost im Leben und im Sterben. / Jetzt, in diesem Moment bin ich bei Dir. / Geborgen in deiner Nähe. / Ich lasse alles los, / lege meine Sorgen und Ängste ab bei Dir. I/ ch glaube Dir, / dass Du es gut mit mir meinst / und frage nach deinem Willen für diesen Tag. / Nimm mich jetzt an deine Hand, / und führe mich auf die Wege, m/ die ins Leben und in die Freiheit führen. / Amen.
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
5. Februar 2026
Gott, du bist grösser / als unser Sorgen und Verstehen, // darum anvertrauen wir dir, / was war, / und bitten dich für das, was kommt, // rüste uns / mit deinem Wort / für alles, was wir zu bestehen haben // durch Jesus Christus. / Amen.
Walter Wickihalder
4. Februar 2026
Gott, / immer wieder sendest du uns aus, / im Sinne deines Sohnes Jesus Christus zu wirken. / Wir danken dir, dass wir dabei auf dich vertrauen dürfen, / wie Schafe ihren guten Hirten. / Sei bei uns, auch wenn du uns unter Wölfe schickst - / und hilf uns, zu erkennen, welche Aufträge du uns anvertraust. // Klug wie die Schlangen sollen wir sein. / Und wir bekennen: / Manchmal halten wir uns selbst für klüger, als wir sind. / Hilf uns zu erkennen, was klug ist und was nicht - / und hilf uns, Möglichkeiten zu erkennen und kluge Entscheidungen zu treffen. // Gott, verleih uns auch die Aufrichtigkeit der Tauben: / anderen und vor allem uns selbst gegenüber. / Dass wir uns nicht irgendwo herum winden, / dass nicht giftig wirkt, was wir sagen und tun - / also, dass wir in deinem Geist und bei deinem Auftrag bleiben. // Amen
Friederike Ursprung
3. Februar 2026
Gott, wir hören deine Stimme, / aber so viele Menschen hören sie nicht. / Oder wir meinen, / dass sie sie nicht hören. // Hilf uns, die richtigen Worte zu finden, / wenn wir mit Menschen im Gespräch sind. // Hilf uns zuzuhören und Verständnis für einander zu entwickeln. // Bewahre deine Kirche und die Menschen in ihr, / aber auch diejenigen, / die in ihr keine Heimat finden. // Sei du für alle da / und schenke Leben. // Amen
Meike Waechter
3. Februar 2026
Gott / Zu anderen, / und zu anderem / fällt mir häufig was Gescheites ein. / Mir selbst bleib ich ein Rätsel. // Kannst du dieses Rätsel lösen? / Mein Vater im Himmel! / Mir wenigstens einen Hinweis geben, / wie dieses Rätsel zu lösen ist, / bevor es zu spät ist, / bevor meine Seele Schaden nimmt? // Denen, die zerbrochen sind, / denjenigen, die sich nicht mehr verstehn, / denen, die keinen Ausweg mehr sehen, / gerade denen bist du nah. Ganz nah. / Ich glaube Herr, / hilf meinem Kleinglauben. // Amen.
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
2. Februar 2026
Gott // Du siehst mich. / Wie gern ich das glauben möchte. / Ich spüre es nicht immer. / Wie sehr ich Dich erkennen, / Dich sehen möchte - / besonders im Ebenbild, / das Du in Menschen gelegt hast. // Es gelingt nicht immer. / Selig sein ohne zu sehen, / das ist kein einfacher Weg. / Ich übe. / Viele üben. / Es ist schön - // Es gibt Momente, / da spüre ich deinen Blick. / Manchmal sehe ich / wie Du mich mit den Augen der Nächsten siehst. / Es ist nach innen und nach aussen / interessant zu schauen. / Du weisst das. / Möge es heute gelingen. // Amen
Kathrin Rehmat
1. Februar 2026
Gott der grenzenlosen Liebe, / in deinem Namen und in deiner Kraft will ich heute Mauern abtragen, / Stein für Stein, Vorurteil für Vorurteil. / Ich bekenne dir, dass ich deine Liebe oft vergessen habe, / dass ich mit meinen Mitmenschen kleinlich war / und für sie höhere Massstäbe gesetzt habe als für mich selbst. / Dass ich voreilig ein Urteil über sie gefällt habe. / Du bist aber da bei mir, um mich in der Liebe anzuleiten, auch heute. / Öffne mich für dich. / Amen.
Catherine MacMillan
Wochenrückblick
Ach Gott, / wir bringen dir die Tränen der Kinder. / Sie erzählen Geschichten. / Geschichten von verletzten Herzen. // Sie erzählen von Angst und Gewalt, / von Flucht und Hunger, / von Krieg und Trennung. // Sie erzählen von der Sehnsucht / nach Geborgenheit, / nach Sicherheit, / nach Liebe. // Sie erzählen auch von der Angst, / falsch zu sein, / nicht gut genug, / nicht gesehen. // Ach Gott, so sollte es nicht sein. / Jede dieser Tränen ist eine zu viel. / Wo ist dein Trost?!
Carolin Springer, Leer
30. Januar 2026
Einen Krieg kann niemand gewinnen, / er kann nur beendet werden. / Wer sich Krieg wünscht, / wer wünscht, / er möge in den Krieg ziehen dürfen, / glaubt, er könne ein Held werden. / Blut wird an ihm kleben, / Tod wird ihn verfolgen. // Wer Instrumente und Maschinen für den Krieg ausdenkt und herstellt, / stiehlt der Zukunft den Atem, / noch bevor sie da ist. // Was für ein Geist herrscht in einer Wirtschaft, / die immer perfidere Arten des Tötens und Verreckens austüftelt? // Wer glaubt, / er könne mit einem Krieg seine Vergangenheit wieder aufleben lassen, / glaubt nicht an Gott. // Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
29. Januar 2026
Heiliger, ewiger Gott, / Du bist der Schöpfer der Welt, / der Retter der Menschheit, / der Richter des Bösen. // Du kennst unsere Taten, / aber auch unsere Gedanken und unsere Gefühle. // Erleuchte unsere Gedanken, / ordne unser Leben, / bewahre unsere Seelen. // Vergib uns unsere Sünden, / die so groß sind. / Gedenke, Herr, / deiner Barmherzigkeit und deiner Güte, / die noch größer sind. / Um deines Sohnes Jesu Christi willen. // Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
28. Januar 2026
Lebendiger Gott, / Du nimmst unserem Sorgen die Mutlosigkeit / und mischt in unsere Trauer Spuren der Hoffnung. // Du enttäuscht uns nicht. // Wir bitten Dich, / nimm uns hinein / in Deine neue Schöpfung, / in Dein Reich der Hoffnung. Amen.
Achim Detmers
27. Januar 2026
Ewiger Gott, Richter der Welt, / wir hören die Klage deines Volkes / und müssen erkennen, / wie oft wir Christen zum Anlass wurden, / sie aufs Neue anzustimmen. / Nicht nur einmal mussten jüdische Menschen / die Zerstörung ihrer Gotteshäuser beweinen. / Nicht nur einmal hat die Angst / vor der Gewalttätigkeit der Feinde / ihr Leben zerstört. / Nicht nur einmal mussten sie in die Fremde gehen / und den Verlust alles betrauern, / was ihnen Heimat gewesen ist. / Nicht nur einmal wurden viele von ihnen ermordet, / und ganz Israel von Vernichtung bedroht. //
Du, Heiliger Israels, vergisst das Leiden deines Volkes nicht. / Du hast alle seine Tränen gesammelt / und wirst seine Peiniger zur Rechenschaft ziehen. / Gott, vor dir können wir die Schuld unserer Kirche nicht verbergen / und nicht die Gleichgültigkeit gegenüber Israels Schicksal, / die manchmal auch unsere Herzen vergiftet. / Wir bitten dich, gerechter Gott: / Vergib uns um deiner Barmherzigkeit willen / und stell uns deinem Volk / in neuer Achtsamkeit zur Seite. // Amen.
Sylvia Bukowski
26. Januar 2026
Gnädiger Gott, / wir danken dir für deine Gerechtigkeit, / die du uns schenkst. // Manchmal vergessen wir das / und bemühen uns immer besser zu werden, / immer mehr zu tun, / immer mehr zu erreichen, / um dir zu gefallen. // Erinnere uns, / dass der Gerechte aus Glauben leben wird. // Amen
Meike Waechter, Berlin
25. Januar 2026
Barmherziger Gott, / wir sehen, was in unserer Welt geschieht / und drohen alle Hoffnung zu verlieren. / Wir bekommen mit, wieviel Lug und Trug herrscht, / wieviel Verantwortungslosigkeit und Kälte / und unsere Hoffnung schwindet, / dass es besser werden wird. // Wir kommen zu Dir, / sehen uns selber ehrlich an / und sehen wenig, was uns Hoffnung macht. / Du bist der Gott der Hoffnung, / Du verlierst die Hoffnung mit uns nicht / und hast in der Auferweckung Jesu Christi / den Grund für eine lebendige Hoffnung gelegt – / für jeden von uns und für Deine Erde. / Wir wollen hören, was Du erhoffst / Und weil Du es erhoffst, / darauf vertrauen, / dass diese Hoffnung nicht trügt / und Du wahrmachst, was Du versprichst. // Sende Deinen Geist. / Erwecke unser Singen, Beten, Reden und Hören, / dass sie zu einer Saat werden, / aus der eine lebendige Hoffnung wächst, / die uns verändert. / Amen.
Jochen Denker
Wochenrückblick
Seit Wochen jeden Morgen der erste Blick auf die Nachrichtenseite und die erste Frage: Was hat dieser Mann gesagt?/ Welcher Riss wird tiefer? Welche Gefahr größer? Welche Lage bedrückender? Was einfach nur noch entsetzlicher?// Jeden Morgen fragen und darauf blicken: Was hat ER gesagt? Was sagst DU, mein Herr?/ Dass Hungrige versorgt werden sollen, Fremde aufgenommen, kranke Menschen und die in den Gefängnissen besucht./ Die Kinder vornean gestellt./ Dass Trauernde getröstet werden, nach Gerechtigkeit Hungernde satt. Und dass die Freundlichen das Land erben. Wirklich total anderes.// Lass doch dies andere in mein bedrücktes Herz leuchten, noch durch die Risse und Gefahren. Und wenn es sein kann und du es willst, auch aus meinem Herz und Leben heraus. An jedem Tag. Amen.
Stefan Maser
23. Januar 2026
Wach auf meine Seele und spüre / die zärtliche Nähe Gottes. // Wach auf meine Seele und höre / auf die unendliche Stille der Schöpfung. // Wach auf meine Seele und singe / trotz des Missklangs unserer Zeit. // Wach auf meine Seele und lebe / in der Gewissheit, dass deine Melodie / einzigartig und unverzichtbar ist. // Amen
Brigitte Wedderburn