Heiligabend

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst


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Karl Barth zum Stall von Bethlehem und bei uns selbst

An dem dunklen Ort, der Krippe, dem Stall in unserem Leben begrüßt uns der Heiland: „Schämen wir uns nicht, da drunten dem Ochsen und Esel ganz nahe zu sein!“
Predigt zu Jesaja 9,1-6, am Heiligen Abend

Die Geburt Jesu bringt Licht in die Dunkelheit, Hoffnung in die Trostlosigkeit und Gottes Liebe mitten in unser Leben – egal, wie unvollkommen alles um uns herum ist.
Predigt zu Jesaja 9,1-6 von Martin Filitz

"...wer ist dieses Kind? – die Christen haben 800 Jahre später gesagt: Dieses Kind ist das Krippenkind aus Bethlehem, der Sohn der Maria und des Joseph, über dem die Engel von dem Frieden auf Erden singen. Das ist nicht falsch – ganz im Gegenteil! Aber Jesajas Zeitgenossinnen und Zeitgenossen hätten mit einer solchen Auskunft wenig anfangen können, dass das Kind erst in ferner Zukunft zur Welt kommen solle."
Die Sympathie Gottes für den Menschen

Gedanken zu Weihnachten. Von Michael Weinrich
Predigt zu 1. Timotheus 3, 16 (Christvesper)

Groß ist das Geheimnis des Glaubens: In Jesus ist Gott Mensch geworden, durch den Geist bestätigt, den Engeln offenbar, den Völkern verkündet, in der Welt geglaubt und in Gottes Herrlichkeit aufgenommen.
Weihnachtspredigt zu Lukas 2,14

Weihnachten ist der Augenblick, in dem Gottes Nähe alles verändert – im Kleinen wie im Großen. Wer den Engel hört, wird eingeladen, selbst Schritte des Friedens zu wagen, die über die eigene Welt hinaus wirken.
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Heilig Abend

Er hat zu mir gesagt: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum."