Weltgemeinschaft lädt zum weltweiten Friedensgebet

22. März 2023, 15 Uhr (Online)


Christen sind aufgerufen, für den Frieden zu beten und einzutreten. In einem globalen Kontext, in dem Krieg und Gewalt allgegenwärtig sind, ist der Einsatz für den Frieden noch dringlicher geworden.

Während der Krieg in der Ukraine in sein zweites Jahr geht, organisiert eine Partnerschaft von christlichen Weltgemeinschaften ein globales Online-Friedensgebet. Gebetet wird nicht nur für die Ukraine, sondern auch für andere Gebiete, die unter Gewalt oder der Bedrohung durch Gewalt leiden, darunter die eskalierende Gewalt in Palästina, die anhaltenden Militärübungen, die den Frieden auf der koreanischen Halbinsel bedrohen, die staatliche Gewalt in Myanmar und die fragile Situation in Äthiopien.

Letztes Jahr organisierten der Baptistische Weltbund, der Lutherische Weltbund, die Mennonitische Weltkonferenz, die Methodistische Weltkonferenz und die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen am Aschermittwoch ein globales Online-Friedensgebet. Daran nahmen über 5.000 Menschen aus 150 Ländern teil.

In diesem Jahr veranstalten diese christlichen Weltgemeinschaften zusammen mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen am 22. März um 15:00 Uhr (MEZ) ein globales Friedensgebet.


Quelle: WGRK

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AHLEN/WESTFALEN - „Aufrichten - Stärken - Kräftigen - Gründen“: Unter diesem Motto stand der 6. westfälische Impulstag für Christsein mit Profil - „proViele“ - zu dem am Samstag (17. März) rund 250 Teilnehmende aus ganz Westfalen in die Stadthalle nach Ahlen gekommen waren. Sie erwarteten Vorträge und Diskussionen, biblische Impulse und seelsorgliche Angebote, viel Musik und praktische Anregungen für das ehrenamtliche Engagement in der eigenen Gemeinde. Zu Gast war auch Präses Annette Kurschus, die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Laudatio für einen ''zutiefst brüderlichen Menschen''

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier ehrt Präses Nikolaus Schneider anlässlich der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille
''Franz Rosenzweig hat in einem anderen Brief geschrieben: 'Was in der Bibel steht, kann man auf zwei Wegen kennen lernen, erstens indem man hört was sie sagt, zweitens indem man dem Schlagen des menschlichen Herzens lauscht. Die Bibel und das Herz sagen das Gleiche.' Dein Herz, lieber Nikolaus, und die Bibel, sie schlagen im gleichen Takt. Und um diesen Takt geht es in der heute beginnenden Woche der Brüderlichkeit.''

''Lebensmittel sind kostbar – sie verdienen unsere Wertschätzung''

20 Prozent der deutschen Lebensmittel werden in Entwicklungsländern produziert - 11 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr landen in Deutschland auf dem Müll
Gemeinsame Erklärung des Bundesverbraucherministeriums und Vertretern der Kirchen zur Fastenzeit

Der Islam aus evangelischer Perspektive

Eine Orientierungshilfe der Evangelischen Kirche A. und H.B.
Die Evangelische Kirche in Österreich hat im Oktober 2011 ein bemerkenswertes Papier verabschiedet, das ein breites Spektrum an Informationen über und Positionen zum Islam aus evangelischer Perspektive formuliert. Auch wenn die Situation in Österreich sich von unserer darin unterscheidet, dass seit 1912 der Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, so sind doch viele Fragestellungen und Herausforderungen vergleichbar. Darüber hinaus bietet die Orientierungshilfe sehr fundierte und gut verständliche Informationen sowie eine breite Literaturliste.

Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Kirchen beteiligen sich an ''Internationalen Wochen gegen Rassismus'' vom 12. bis 25. März 2012

Körtner: ''Aufregendstes theologisches Buch seit langem''

Der Wiener Theologe über Martin Walsers Essay zur Rechtfertigung
Wien (epdÖ) – “Der Text klingt wie ein Fanfarenstoß, ganz wie die ersten Takte von Richard Strauß’ sinfonischer Neudichtung von Nietzsches ‘Also sprach Zarathustra’”, beschreibt der Wiener systematische Theologe Ulrich H.J. Körtner Martin Walsers neuestes Werk “Über Rechtfertigung, eine Versuchung” in der österreichischen Wochenzeitung “Die Furche” in der Ausgabe vom 8. März 2012. Das Buch gehöre zu den aufregendsten theologischen Texten, die Körtner in letzter Zeit gelesen habe.

Woche der Brüderlichkeit: ''Religionsfreiheit ist eine Frage der Menschenwürde.''

Christen und Juden betonen Rolle der Religion in der Öffentlichkeit
EKD. Die Deutsche Bischofskonferenz, der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) und die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland (ORD) haben heute anlässlich einer Diskussionsveranstaltung in Leipzig die Rolle der Religion in der Öffentlichkeit betont. Unter dem Leitwort „Religion in der demokratischen Öffentlichkeit“ diskutierten Kirchenvertreter und Rabbiner im Alten Rathaus die Bedeutung der Religionsfreiheit auch im öffentlichen Raum.

Nikolaus Schneider erhält die Buber-Rosenzweig-Medaille

Leipziger Festwochenende anlässlich der ''Woche der Brüderlichkeit'' - EKiR-Interview mit Nikolaus Schneider
EKD. Am kommenden Sonntag, dem 11. März, wird dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, im Gewandhaus zu Leipzig die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen.

11. März 2012: Erster Jahrestag der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe in Japan

15 800 Todesopfer, mehr als 3000 Menschen werden noch immer vermisst
"Keiner will Verantwortung übernehmen für das, was passiert ist. Manche fürchten, dass ohne Atomkraft die Konjunktur nicht wachsen kann. Wir sind verärgert, dass wir der Nutzung von Atomkraft zugestimmt haben, wir suchen nach neuen Energien. Von 54 Atomkraftwerken in Japan sind noch zwei am Laufen, und es klappt auch ohne!" - Reiko Müller-Shiba (67), Presbyterin der Japanischen Evangelischen Gemeinde Köln/Bonn e.V. im Interview auf ekir.de

Gottesdienst als Flash Mob?

120 Pfarrerinnen und Pfarrer diskutierten über neue Wege der Verkündigung
(VEM/8.3.2012) Der Gottesdienst als Flash-Mob? Warum eigentlich nicht? Auf Einladung von Pröpstin Annegret Puttkammer sprach VEM-Vorstandsmitglied Claudia Währisch-Oblau vor rund 120 Pfarrerinnen und Pfarrer aus der Propstei Nord-Nassau über die medialen Veränderungen, die mit „Facebook & Co“ eine ganze Generation bereits erreicht hätten. Sie bot Ansätze zur Diskussion, wie Kirche der neuen „globalen Kultur“ begegnen kann. Ein Bericht von Holger Jörn Becker-von Wolff
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