Weltgemeinschaft lädt zum weltweiten Friedensgebet

22. März 2023, 15 Uhr (Online)


Christen sind aufgerufen, für den Frieden zu beten und einzutreten. In einem globalen Kontext, in dem Krieg und Gewalt allgegenwärtig sind, ist der Einsatz für den Frieden noch dringlicher geworden.

Während der Krieg in der Ukraine in sein zweites Jahr geht, organisiert eine Partnerschaft von christlichen Weltgemeinschaften ein globales Online-Friedensgebet. Gebetet wird nicht nur für die Ukraine, sondern auch für andere Gebiete, die unter Gewalt oder der Bedrohung durch Gewalt leiden, darunter die eskalierende Gewalt in Palästina, die anhaltenden Militärübungen, die den Frieden auf der koreanischen Halbinsel bedrohen, die staatliche Gewalt in Myanmar und die fragile Situation in Äthiopien.

Letztes Jahr organisierten der Baptistische Weltbund, der Lutherische Weltbund, die Mennonitische Weltkonferenz, die Methodistische Weltkonferenz und die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen am Aschermittwoch ein globales Online-Friedensgebet. Daran nahmen über 5.000 Menschen aus 150 Ländern teil.

In diesem Jahr veranstalten diese christlichen Weltgemeinschaften zusammen mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen am 22. März um 15:00 Uhr (MEZ) ein globales Friedensgebet.


Quelle: WGRK

Anmelden

Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff

Präses und EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider: Dank für wichtige Anstöße zum Zusammenhalt der Gesellschaft
Präses Nikolaus Schneider: "Ich danke Bundespräsident Christian Wulff für wichtige Anstöße, die er in seiner Amtszeit dazu (zum Zusammenhalt der Gesellschaft) gegeben hat: Dazu zähle ich insbesondere seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit 2010 in Bremen, bei der er deutlich gemacht hat, dass der Islam durch die vielen Menschen muslimischen Glaubens, die heute in Deutschland leben, selbstverständlich zu unserem Land und unserer Lebenswirklichkeit gehört. Dass er gleichermaßen bei einem Staatsbesuch in der Türkei die Zugehörigkeit des Christentums zu diesem Land betont hat, war ein wichtiges Zeichen für die Christinnen und Christen in der Türkei, denen Rechte der Glaubensfreiheit nach wie vor verwehrt sind."

Nikolaus Schneider: ''Griechenland darf nicht untergehen!''

Ratsvorsitzender fordert neben ''Zumutungen'' auch ''konkrete Hilfen''
EKD. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat „konkrete Hilfen für Griechenland zur Ankurbelung des Wachstums und zur Neuaufstellung der Administration “ gefordert.

Die rote Pappnase zu Karneval steht für Spaß und Freude

Ökumenische Andacht zum Richtfest des Kölner Rosenmontagszuges
Ein Richtfest für sehr bewegliche Bauwerke wurde heute, am 13. Februar, in Köln gefeiert: Beim Richtfest für den Rosenmontagszug sind die ersten Blicke auf die mit Spannung erwarteten Wagen der Karnevalsgesellschaften zu werfen. Weihbischof Dr. Heiner Koch und Präses Dr. h. c. Nikolaus Schneider hielten zu diesem Anlass eine gemeinsame Andacht, die auch auf das eher zurückhaltende Verhältnis der Protestanten zum Karneval einging.

Dresden: Gedenken an Opfer von Bombenangriffen und Protest gegen rechten Terror

Bischöfe im Freistaat Sachsen rufen zur Teilnahme auf: Gedenken und Protest gegen Neonaziaufmärsche am 13. und 18. Februar 2012
Ilse Junkermann, Landsbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), lädt zum Gedenken an die Opfer der Bombardierung Dresdens und zum gewaltfreien Protest gegen Aufmärsche von Neonazis ein.

In Maryridge/Tagaytay

Skizzen von Sylvia Bukowski, Philippinen (VI)
Den Dialog mit dem Islam zu stärken, hat Moderator Peter Bukowski als eine derzeit anliegende Aufgabe des Reformierten Bundes benannt. Als "Agentur für die Gemeinden" müsse der Reformierte Bund Kirchengemeinden unterstützen, die im Gespräch mit Muslimen stehen. Als "Fachfrau" und Ansprechpartnerin für diese Aufgabe berief das Moderamen Dr. Beate Sträter. Die Pastorin i.E. und Politikwissenschaftlerin ist Schulreferentin in Bonn und Synodalbeauftragte des Evang. Kirchenkreises Bonn für das christlich-muslimische Gespräch.

Witnessing Gods Grace

Eine Skizze aus dem Gottesdienst in Manila
Von Sylvia Bukowski

Tote nach Erdbeben in den Philippinen: Kirche hilft

Menschen in ihren Häusern verschüttet – Lage noch unübersichtlich
Nach dem Erdbeben auf der Insel Negros hilft die Vereinigte Kirche Christi in den Philippinen (UCCP), eine Mitgliedkirche der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), den Opfern. Am vergangenen Montag (6. Februar 2012) hatte ein Erdbeben der Stärke 6,9 die Insel im Zentrum der Philippinen erzittern lassen und auch die Nachbarinseln Cebu und Panay erschüttert. Die Behörden rechnen mit mindestens 70 Toten, teilte die UCCP am Mittwoch mit. Rund 11.000 Familien seien vom Beben betroffen.

Tätige Freiheit. Zur Aktualität des reformierten Freiheitsverständnisses

8. Februar 2012: Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Laube in Göttingen
Im Rahmen der öffentlichen Antrittsvorlesungen von neu an die Universität Göttingen berufenen Professoren spricht am Mittwoch, dem 08. Februar 2012, 11 Uhr c.t. in der Aula der Georg-August-Universität am Wilhelmsplatz 1 Prof. Dr. Martin Laube, Lehrstuhl für Systematische Theologie / Reformierte Theologie.
<< < 4481 - 4486 (4486)