Marktgeschehen zu sehr sich selbst überlassen

BUND, Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst fordern nachhaltige Krisenlösungen
Berlin, 19.03.2009. Die Bundesregierung reagiere auf die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht in angemessener Weise. Statt die Weichen national und international neu zu stellen, doktere sie vor allem an Symptomen herum, tue jedoch zuwenig für die Entwicklungsländer und den Klimaschutz. Dies betonten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Evangelische Hilfswerk ''Brot für die Welt'' - Herausgeber der Studie ''Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt''.
Arbeitshilfe des Ständigen Theologischen Ausschusses, des Ausschusses Christen und Juden, des Ausschusses für Gottesdienst und Kirchenmusik und des Arbeitskreises Christen und Muslime der Evangelischen Kirche im Rheinland

Barbara Schenck
Zu neuem Leben erwachen die zwölf kleinen Propheten in Heft 1 der Schriftenreihe der Französischen Kirche zu Berlin.

Barbara Schenck

Energie vom Acker - Wie viel Bioenergie verträgt die Erde?

Natürliche Grenzen der energetischen Nutzung von Biomasse respektieren
(Bonn/Stuttgart, 13.02.2009) "Agrotreibstoffe können negative Klima- und Ökobilanzen aufweisen. Durch den Einsatz bereits marktreifer Technologien lassen sich die EU-Klimaschutzziele im Kraftfahrzeugsektor wesentlich effektiver erreichen. Deshalb fordern wir einen Ausstieg aus dem EU-Ziel einer zehnprozentigen Beimischungsquote von Agrotreibstoffen bis 2020, sowie eine schrittweise Rücknahme der derzeitigen Beimischungsquoten," sagt Wilfried Steen, Vorstand des Evangelischen Entwicklungsdienstes.

Pressemeldung des EED, 13. Februar 2009

bulletin 1/2009 - Sonderausgabe zum Open Forum Davos

Wirtschaftskrise, Klimawandel, Krieg – evangelische Positionen und Perspektiven in den globalen Herausforderungen
Neue Perspektiven durch kontroverse Debatten: Dafür steht das Open Forum Davos. Doch wovon sprechen wir eigentlich? Persönlichkeiten aus der Schweiz und Europa beziehen Stellung, formulieren Thesen und führen in die Themen des siebten Open Forum Davos ein. Außerdem: Simon Weber zu ''Johannes Calvin – 500 Jahre Wirkung und Präsenz''. Im bulletin des SEK zum Download.

Barbara Schenck

Familien stärken – Zusammenleben gestalten

Neue Broschüre von Kirche und Aktionsgemeinschaft für Familienfragen
Rat, Tipps und 22 Beispiele für die ''Familien- und Mehrgenerationenarbeit in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen''. Zum kostenlosen Download auf www.ekir.de und www.eaf-rheinland.de

Pressemitteilung der EKiR

Der verkannte Calvin

zeitzeichen Januar 2009 - online
Klaas Huizing, Georg Plasger, Christian Link, Doris Stickler, Peter Bukowski, Jörg Schmidt zu Calvin, seiner Zeit und seiner Wirkung bis heute. Online auf http://zeitzeichen.skileon.de/

Barbara Schenck

Der Herrnhuter Stern und seine Geschichte

Ein Buchtipp von Thomas Przyluski
Die Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine hat erstmals ein Buch zum Herrnhuter Stern veröffentlicht. Herausgegeben wird es von der Comenius-Buchhandlung GmbH und der Herrnhuter Sterne GmbH.

09.12.2008 EBU/ Thomas Przyluski - GEKE Internet-Newsletter 19/2008

Ist die Theologie Karl Barths noch aktuell?

Vorträge von Sándor Fazakas, Botond Gaál, Eberhard Busch, Bruce L. McCormack, Hans-Anton Drewes, Árpád Ferencz zur Eröffnung des Mittelosteuropäischen Karl Barth-Forschungsinstituts in Debrecen, Ungarn
Zur Eröffnung des Karl Barth-Forschungsinstituts an der Theologischen Universität Debrecen, Ungarn am 29. Juni 2007 sprachen Barth-Forscher aus Ungarn, den USA, Deutschland und der Schweiz über die Bedeutung der Theologie Karl Barths heute.

Barbara Schenck

Michael Trowitzsch: Karl Barth heute

Worte zu einem Buch, das viele sprechen lässt. Von Barbara Schenck
Das Denken Karl Barths von Neuem ins Sprechen und zum Leuchten gebracht – hinein gestellt in die Stimmen moderner Lyrik und Philosophie. Das neue Buch von Michael Trowitzsch, Professor für Systematische Theologie in Jena, öffnet einen lebendigen Zugang zur Theologie des bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts.

Barbara Schenck