from...BildBibelPsalmWortklaubereiChronikGebetImpulsAbgedrehtProvokationImpressum und Archiv
weiter ...

Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

Täglich finden Sie in dieser Rubrik ein Gebet, das auch in der from... App zu finden ist.

13. Mai 2017

Gott, du Schöpfer unseres Lebens, du bist der Anfang unseres Daseins und schenkst uns jeden Tag, was wir zum Leben brauchen. Und wenn uns etwas fehlt, dann bist du da, dass wir uns beschweren können. / Wir bitten Dich, dass du die Not von Menschen linderst und dafür sorgst, dass die nötigen Güter gleichmäßiger verteilt sind.


Georg Rieger, Nürnberg
12. Mai 2017

Gott, / wir danken dir für die Zeiten, / in denen wir lachen, frei aufatmen und mutig sein können. / Stärke uns in den Zeiten, / in denen uns das Lachen vergeht, / wenn wir unter der Last des Lebens leiden. / Führe uns dann hinaus aus Trauer zur Freude, / aus Angst zur Hoffnung, aus Tod zum Leben.


RefLit
11. Mai 2017

Allmächtiger Vater,/wir wünschen uns, dass es auf der Welt keinen Rassismus gibt. /Wir beten für die Menschen in der Türkei, die ohne Grund eingesperrt wurden./Bitte hilf allen Menschen, ihre Freude am Leben nicht zu verlieren. / / Gütige Herrin, Schöpferin der Welten,/wir wünschen uns, dass es keine Radikalisierung mehr gibt und keine Terroranschläge mehr verübt werden. / / Unser Vater, Gott,/wir bitten dich für andere Menschen, z.B. die Armen, die kein Geld haben, um richtiges Essen zu kaufen und für Kinder und Erwachsene, die auf der Straße wohnen. /Bitte zeige uns Menschen den richtigen Weg. /Bitte kümmere dich um die Kinder, dass sie ein Zuhause haben, wo sie sich wohl fühlen. /Bitte pass auf die Kranken auf./Ich liebe und lobe dich. / / Allmächtige Mutter,/wir wünschen uns, dass jeder Mensch ein Zuhause hat, in dem er sich wohl fühlt./Wir wünschen uns auch, dass jeder zu seiner eigenen Meinung stehen kann, ohne sich dafür zu schämen./Amen


Konfirmanden d. Ref. Kirchenkreises d. EKBO
10. Mai 2017

Ich lobe dich, Gott, denn du hast uns erschaffen und zu denen gemacht, die wir jetzt sind./Ich staune über die Gründlichkeit, mit der du diese Welt erschaffen hast und wie du sie versorgst./Ich freue mich an dieser Welt mit meiner Familie und Freunden./Wir danke dir und loben dich für das, was du für uns getan hast. Fast alles ist perfekt.


Konfirmanden d. Ref. Kirchenkreises d. EKBO
09. Mai 2017

Gott, / wir sind hier, / um uns an dich und deine Taten / erinnern zu lassen. / Was wir heute hören / soll uns tragen / über die Abgründe unserer Sorgen, / soll uns Halt geben / im Strudel unsrer trüben Gedanken, / soll uns bewahren, / in unserm Selbstmitleid zu versinken. / Du, unser Gott, / hast schon früher / die tiefen Kerker der Trauer geöffnet, / hast die Meere der Angst geteilt / und Menschen in die Weite / neuen Freiheit geführt. / Gott, was du früher getan hast, / das tu auch an uns, / damit das Jubellied von früher / auch zu unsrem Jubellied wird.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
08. Mai 2017

Gott, du Sorgender, du überlässt uns nicht uns selbst, sondern gibst uns jeden Tag das Gefühl gebraucht zu sein. Weil das so ist, müssen wir uns nichts selbst beweisen. Und auch nicht den Anderen. / Wir bitten dich, dass du unseren Ehrgeiz dahin lenkst, dass wir aus Dankbarkeit handeln und nicht, um uns das Himmelreich zu verdienen.


Georg Rieger, Nürnberg
07. Mai 2017

Du Ursprung und Hüter allen Lebens, / jeden Morgen erwacht deine Schöpfung zu deinem Lob. / Und auch uns gibst du jeden Tag Grund, / uns an dir und unserer Welt zu freuen: / Denn immer noch umgibst du uns mit Schönheit. / Immer noch erleben wir Gutes, / immer noch finden wir in deiner Gemeinde einen Ort, / wo wir dein Lebenswort hören und erfahren können. / Wir sind uns alles dessen bewusst, / aber manchmal springt / der Funken der Freude nicht auf uns über. / / Manchmal fehlt uns der eine Mensch, / mit dem wir alles teilen könnten, / und der uns ein Echo gäbe / auf unsere Dankbarkeit. / Manchmal schiebt sich auch von innen her / eine gläserne Wand zwischen das, was wir sehen / und unsere Seele / und sie bleibt unberührt / von allen Gefühlen. / Gott, bahn dir einen Weg zu uns / durch alle Hindernisse hindurch / und wecke in uns die Lust am Leben / allen Beschwernissen zum Trotz.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
06. Mai 2017

Gott, der du uns in deinem Sohn entgegenkommst, wir feiern dich in diesen Tagen als den Auferstandenen und fragen uns doch, was Auferstehung für uns bedeutet. Unser Verstand kann dem Wunder von Ostern nicht folgen und unser Herz ist für deine Liebe nicht aufgeschlossen genug. Zeig uns, wie wir Auferstehung glauben und leben können!


Georg Rieger, Nürnberg
05. Mai 2017

Gott, / du kannst durch ein besonderes Ereignis / in unser Leben einbrechen. / Wir bitten dich: / Lass uns hören, was du uns sagen willst; / lass uns die Möglichkeit nicht verpassen, / dich neu kennenzulernen.


RefLit
04. Mai 2017

Du Gott des Lebens, / am Morgen weckt uns / der Jubel der Vögel. / Deine Schöpfung / hat ein neues Kleid angelegt / und die Blumen spiegeln / die Buntheit deiner Gnade. / Wir stimmen ein / in das Lob deiner Treue / trotz all der Risse / in der Schönheit der Welt. / Wir verlassen uns / auf dein Versprechen, / nicht preiszugeben, / was du geschaffen hast, / sondern Himmel und Erde zu erneuern / durch deine Lebensmacht. / Gott, halte dein Wort / und breite unter uns eine Hoffnung aus, / die alle Müdigkeit und Verzweiflung vertreibt, / und die uns wach macht / zu beherztem Handeln / nach deinem Willen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
03. Mai 2017

„Jesu geh voran“ (EG 391), doch wir haben einfach nicht die Kraft, Dir zu folgen. Wir sehen hohe Anforderungen und ziehen uns auf unsere Hilflosigkeit zurück. Es ist halt so, wie es ist. Wir bitten dich, dass du uns zeigst, was der Tod Jesu und die Auferstehung für unser Leben bedeuten.


Georg Rieger, Nürnberg
02. Mai 2017

Gott, / du befreist uns von allem, was uns versklavt. / Wir bitten dich: / Gib uns die Kraft, / Neuanfänge zu wagen und Freiheit zu gestalten, / damit wir an der Verwirklichung deiner Herrschaft mitarbeiten. / Dies bitten wir dich, weil du möchtest, daß wir zu dir beten. / Du, Gott, regierst. Du, Gott, befreist. Du, Gott, bist unsere Stärke. / Du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit.


RefLit
01. Mai 2017

Gott, du Veränderer, du bist keine Statue, sondern immer in Bewegung. Und du hältst auch uns auf Trapp. / Immer wieder erleben wir dich aus anderen Perspektiven, immer wieder bist du eine Herausforderung für uns. / Wir bitten dich, dass Du uns für die Veränderungen stark machst, die nötig sind, damit es allen Menschen gut geht – egal wo auf der Welt sie leben.


Georg Rieger, Nürnberg
30. April 2017

Du Gott der Fülle, / du bietest uns, / was unser Leben reich macht: / Zuflucht und Halt, / Gemeinschaft und Hoffnung, / und viel Wunderbares zu entdecken. / Wir starren jedoch oft nur / auf das, was uns fehlt, / überhören dein Wort, / übersehen das Gute, / das du uns getan hast. / Wir nörgeln häufig an allem herum / und sagen bei Positivem schnell: / Ja, aber... / Gott, befrei uns / aus Missmut und Verschlossenheit. / Öffne uns für deine Güte / und für die Menschen, / die uns brauchen. / Erneuere unsere Lebenslust / zu deinem Lob / und zur Freude aller, / denen wir begegnen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
29. April 2017

Gott Abrahams und Saras, / du freust dich, wenn Menschen sich freuen. / Wir bitten dich: / Lass uns dich in den glücklichen Augenblicken / unseres Lebens nicht vergessen, / damit unser ganzes Leben unter deiner Herrschaft steht. / Du, Gott, regierst und befreist. / Du, Gott, bist unsere Stärke von Ewigkeit zu Ewigkeit.


RefLit
28. April 2017

Gott, / es gibt Dinge in meinem Leben, / über die ich nicht reden will, / weil ich mich schäme. / Ich fürchte die verächtlichen Blicke, / das hämische Lachen, / das Kopfschütteln der anderen. / Deshalb verberge ich meine Schwäche, / deshalb halte ich meine Ängste geheim. / Ich setze die Maske der Unverletzlichkeit auf, / und bleibe allein mit meiner Scham. / / Gott, du durchschaust mich / und wendest dich nicht ab von mir. / Du gibst mir Raum, anzunehmen, / was zu mir gehört. / Du machst mir Mut, / mich anderen zu zeigen: / verletzlich, mit Fehlern, / bedürftig nach Schutz, nach Verständnis. / Ich möchte dazugehören. / Lass mich nicht zuschanden werden.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
27. April 2017

Gott, du beschenkst uns mit deiner mütterlichen Liebe, / wie eine Frau für ihre Familie sorgt / oder ein Kind zärtlich in den Armen hält. / Vergib uns, wenn wir wie verwöhnte Kinder / deine Großzügigkeit als unser Recht betrachten / oder für uns allein beschlagnahmen wollen. / Gib uns Vertrauen, / dass wir, in deiner Liebe geborgen, leben können / und sie freigebig mit anderen teilen. Amen


RefLit
26. April 2017

Allgütiger Gott, / manchmal ist es zum Verzweifeln. / Da wird uns alles zu viel. / Wir machen uns Sorgen um uns selbst / um unsere Lieben, / um die Zukunft unserer Welt / Wir beten und rufen zu Dir. / Wie oft haben wir das getan? / Und Du hüllst Dich in Schweigen. / Beten wir falsch? / Beten wir das Falsche? / Sind wir die Falschen, die zu Dir rufen? / Doch woher nähmen wir das Recht, / mit Dir ins Gericht zu gehen? / Aber ist es doch die Hoffnung, / die Du in unser Herz gegeben hast, / die uns zu Dir rufen lässt! / Es ist doch Dein Wort, / dass uns mehr verheißt / als wir heute sehen! / Wir trauen Deinem Wort mehr / als unserer Erfahrung, / wenn wir zu Dir kommen / und beharrlich bitten, / dass Du erscheinst, / dass Du hilfst, / dass Du unsere Hoffnung ansiehst / und aus dem Funken, / der uns manchmal nur noch bleibt, / ein neues Feuer schlägst. / Zu Deiner Ehre soll das geschehen / und zu unserem Heil.  / Amen.


Jochen Denker, Ronsdorf
25. April 2017

Gott, / wir danken dir, / dass du uns schon jetzt neues Leben schenkst. / Wir erfahren die Macht der Auferstehung, / wenn jemand unsere Einsamkeit sieht / und uns behutsam aus ihr heraushilft, / wenn sich der eiserne Ring von der Brust löst, / den Angst und Trauer geschmiedet haben / wenn wir freikommen / aus dem Kerker der Depression / und die Welt wieder bunt wird / und wir aufatmen und singen können. / Gott, du reißst die Stricke des Todes entzwei, / die uns umfangen. / Du schenkst uns neue Lebenskraft. / Auf dich richtet sich unsere Hoffnung. / Erbarm dich unser.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
24. April 2017

Gott, / dein Wort schafft Leben. / Wir bitten dich: / Lass uns auf die Kraft deiner Verheißung vertrauen, / damit wir Hoffnung haben, um uns für das Leben einzusetzen. / Dies bitten wir dich durch Jesus Christus, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.


RefLit
23. April 2017

Du Quelle des Lebens: / Wie sich die Blume / der Sonne öffnen, / so möchten wir blühen unter deiner Liebe. / So wie das Grün / aus der Erde bricht, / möchten wir / im Glauben wachsen. / So wie die Bäume / Früchte tragen, / möchten wir / andere nähren mit Mut und Hoffnung. / Gott, weck uns zu einem Leben in Fülle / in deiner Gegenwart.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
22. April 2017

Gnädiger Gott, du sprengst die Ketten des Todes / und zerbrichst den Riegel, der uns das Leben versperrt. / Du sendest deinen Sohn; / er geht seinen Weg mitten durch unsere Welt, / und wir können ihm folgen – / nicht nur in diesem Leben, / sondern durch den Tod hindurch / in ein Leben, das unvergänglich ist – in das Licht. / Es wäre so einfach, deinem Weg zu folgen / und sich auf dich zu verlassen. / Aber wir schaffen es nicht, / die Stimmen der Furcht und der Traurigkeit / in uns zum Verstummen zu bringen. / Sie reden zu uns, wir hören ihnen zu, / manchmal Tag und Nacht. / Und oft scheinen sie uns zuverlässiger zu sein, / als die Stimme deines Wortes und als dein Licht. / Darum bitten wir um deinen Geist, / der uns auf die Beine stellt, / der unsere Ohren und Augen, / unseren Verstand und unser Herz öffnet / für deine Ostertat und für dein Kommen. / Gott, wende dich jetzt zu uns und sei bei uns! Amen.


RefLit
21. April 2017

Barmheriger Gott, / täglich diese vielen Nachrichten. / Sie machen Angst. / Verändert sich gerade unsere Welt? / Wo führt das alles hin? / Haben wir es noch in der Hand? / Hast Du es in der Hand? / / Lass uns in dem Dunkel der Nachrichten Dein Licht sehen, / damit wir darauf vertrauen können, / dass wir in dieser Welt nicht uns selbst überlassen sind. / / Gibt uns Orientierung / für unser Beten, / für unser Nachdenken, / für unser Handeln. / Amen


Dr. Achim Detmers, Hannover
20. April 2017

Mein Schöpfer / wie sehne ich mich nach meinem Kinderglauben, in dem du mir fraglos ganz nahe warst / wie verloren fühle ich mich in einer Welt voller Skepsis und Glaubensferne. / Aber du bist es ja, der mich hat erwachsen werden lassen, du bist es ja, der mir meinen kritischen Verstand gegeben hat, du bist es ja, der mich beauftragt, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. / Nur bitte ich dich, dass du mich von ferne begleitest wie gute Eltern ihre erwachsenen Kinder. / Schenke mir heute und jeden Tag, dass ich mein Vertrauen zu dir nicht verliere!


Gudrun Kuhn, Nürnberg
19. April 2017

Ja, lieber Gott, / heute sollen sich alle Menschen freuen / und fröhliche Lieder singen über dich / Denn du hast Jesus auferweckt von den Toten. / Du hast denen, die traurig waren, / ihre Tränen abgewischt / und sie wieder froh gemacht / Und die, die Angst hatten, / hast du beruhigt / mit dem Versprechen, / dass Jesus jetzt immer bei ihnen ist. / Ja, Gott, wir sind froh, / dass wir von dir hören. / Du tröstest auch uns / und läßt uns niemals allein. / Deine Liebe ist größer, tiefer und weiter / als wir denken können. / Du bist wunderbar, Gott. / Zu dir wollen wir gern gehören!


Sylvia Bukowski, Wuppertal
<< < 3126 - 3150 (3168) > >>