
Geschäftsstelle des
Reformierten Bundes
Calvin-Zentrum
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Öffnungszeiten:
Mo - Do: 8-13 Uhr
Aktuelle Termine
21.–29. August 2026
Diese Reise führt in die Landschaften und Städte Schottlands. Auf dem Programm stehen die schottischen Highlands, die Insel Iona sowie die geschichtsträchtigen Städte Edinburgh und Glasgow. Neben kulturellen Höhepunkten erwarten die Teilnehmenden eindrucksvolle Naturerlebnisse und landestypische Besonderheiten.
Reisehöhepunkte
- Busfahrt ab/an Grafschaft Bentheim via Amsterdam mit Fährüberfahrt nach Newcastle
- Besichtigung von Edinburgh Castle und St. Giles’ Cathedral
- Aufenthalt in Glasgow mit der Cathedral of St. Mungo
- Bootsfahrt mit Dudelsackmusik und Whiskykaffee
- Führung und Verkostung in einer Whisky-Destillerie
- Besuch der Insel Iona mit Iona Abbey und der Iona Community
- Ausflug zum sagenumwobenen Loch Ness mit Urquhart Castle
- Fahrt durch den Northumberland Nationalpark mit Besuch der Melrose Abbey
- Fakultativ: Teilnahme am Military Tattoo in Edinburgh
Reisetermin
21.08. – 29.08.2026
Reisepreis
- Pro Person im Doppelzimmer für Bläser der Ev.-ref. Kirche und der EAK: EUR 1.795
- Pro Person im Doppelzimmer für Begleitpersonen bzw. Nichtbläser: EUR 2.280
- Einzelzimmerzuschlag pro Person: EUR 795
- Zuschlag Doppelkabine außen pro Person: EUR 120
Leistungen
- Moderner Reisebus inklusive erfahrenem Fahrer für alle Fahrten laut Programm ab/an Grafschaft Bentheim
- Fährüberfahrt mit DFDS Seaways für Bus und Passagiere von Amsterdam nach Newcastle und zurück
- Unterbringung in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit Bad oder DU/WC sowie in Doppelkabinen (innen) auf der Fähre
- Halbpension (Frühstück und Abendessen) in den Hotels bzw. auf der Fähre – beginnend mit dem Abendessen am 1. Tag und endend mit dem Frühstück am 9. Tag
- Deutschsprechende, fachkundige örtliche Reiseleitung ab/an Newcastle (Tag 2 bis 8)
- Eintrittsgelder gemäß Programm
- Fährüberfahrten vor Ort am 4. Tag gemäß Programm
- Bootsfahrt auf dem Loch Lomond inklusive Whiskykaffee und Dudelsackspieler am Pier
- Führung und Verkostung in einer Whisky-Destillerie
- Karten- und Informationsmaterial
Anmeldung
Anmeldeschluss ist der 28.02.2026.
''Von der Angst nicht aufhalten lassen''
Kirchentag 2025: Susanne Bei der Wieden beim Abendgebet

„Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, sich von der Angst nicht aufhalten zu lassen“, sagt Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden beim Abendgebet in der reformierten Kirche Hannover. Gemeinsam mit Bernd Kuschnerus (Schriftführer Bremen) und Thomas Adomeit (Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Oldenburg) ruft sie beim Kirchentag 2025 dazu auf, Kraft zu schöpfen aus dem Glauben an Gott und trotzdem weiterzugehen. Mutig könne ein Mensch dann sein, wenn der Glaube größer ist als die Angst. „Gerade heute, wo so vieles ins Wanken gerät – politisch, gesellschaftlich, ökologisch –, brauchen wir diese biblische Stärke“, so Adomeit. „Eine Stärke, die nicht spaltet, sondern verbindet. Eine Stärke, die nicht zerstört, sondern aufbaut. Eine Stärke, die nicht Angst macht, sondern Hoffnung weckt.“
„Mut zu Waterloo - Reformiertes und Meer“: Beim Kirchentag 2025 in der evangelisch-reformierten Gemeinde steht Mut als Kraft wie Verantwortung eines jeden im Vordergrund. „Kirche muss sich politisch einmischen“: Thomas Adomeit, Bischof der Lutherischen Kirche in Oldenburg, sieht das als christlichen Auftrag. „Wir müssen uns die Verantwortung zurückholen“, sagt er im Gespräch mit reformiert-info.de.
Tun und verantwortungsvolles Handeln als Akt der Nächstenliebe spielen auch im diakonisch-politischen Nachtgebet eine tragende Rolle. „Niemand darf durch Hilfe erniedrigt oder zum Objekt des Helfers degradiert werden“: Beim diakonisch-politischen Nachtgebet in der reformierten Kirche Hannover fordert Friedrich Ley, theologischer Vorstand der Diakonie im Oldenburger Land, der Diakonie im Oldenburger Land und der Evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg.
Während des Kirchentages wird von mittags bis spät in die Nacht in der reformierten Kirche Hannover zu einem bunten Programm eingeladen. Es gibt Ostfriesentee, ungarisches Abendessen, Cocktails an der ReformierBar und am Donnerstag und Freitag ein Nachtca. Dazu gibt es Gottesdienste, diakonisch-politische Nachtgebete sowie Jazz-, Psalm- und Pop-Musik an den Abenden. Am Samstagabend steht ein ABBA-Mitsingkonzert auf dem Programm.
Der Kirchentag bringt uns in der reformierten Gemeinde Hannover zusammen – an der Organisation sind beteiligt: die Bremische Evangelische Kirche, Brot für die Welt, das Diakonische Werk der evangelischen Kirchen in Niedersachsen, die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg, die Evangelisch-reformierte Kirche, die Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen, die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hannover, die Norddeutsche Mission und der Reformierte Bund.
Der Name Waterloo gehört zum Programm: An den Veranstaltungen wirken die drei Küstenlandeskirchen (Oldenburg, Bremen, Reformierte Kirche) mit. Die reformierte Kirche liegt außerdem direkt an der U-Bahn-Station Waterloo. Der Turm der reformierten Kirche wird dazu in diesen Tagen zum Leuchtturm und strahlt bei Dunkelheit über die Häuser.
RB
Der Rintelner Pastor und Präses des Synodalverband X sieht die Gemeinschaft des Kirchentags als Kraftquelle.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fordert mehr Geld für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Nach dem Rückzug USA aus der WHO habe die Verantwortung Deutschlands zugenommen.
Kirchen und NGOs kümmern sich um viele soziale Probleme. Der Moderator des Reformierten Bundes findet: Das reicht nicht. Und ermutigt zusätzlich zur Eigeninitiative eines jeden und zur Hilfe im persönlichen Umfeld - soweit möglich.
Die Kirchenpräsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche beobachtet gerade bei Menschen in Not oft ungeheuren Lebensmut - trotz allem.
Von der Liebe Gottes reden und sie weitertragen: Darin sieht der Bischof der lutherischen Kirche in Oldenburg den christlichen Auftrag.






