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Bibeltext 27. November 2016

Mt 21,1-11

1 Und als sie sich Jerusalem näherten und nach Betfage an den Ölberg kamen, da sandte Jesus zwei Jünger aus 2 und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! 3 Und wenn jemand euch Fragen stellt, so sagt: Der Herr braucht sie, er wird sie aber gleich zurückschicken. 4 Das ist geschehen, damit in Erfüllung gehe, was durch den Propheten gesagt ist: 5 Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir,sanft, und auf einem Esel reitend, auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers. 6 Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen befohlen hatte,7 brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. 8 Eine riesige Menschenmenge hatte auf dem Weg ihre Kleider ausgebreitet, einige schnitten Zweige von den Bäumen und breiteten sie auf dem Weg aus. 9 Und die Scharen, die ihm vorausgingen und die ihm folgten, schrien: Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, Hosanna in der Höhe!10 Und als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man sagte: Wer ist das? 11 Die Leute aber sagten: Das ist der Prophet Jesus aus Nazaret in Galiläa.

 

Bibel

Johannes 21,15-19 15 Als sie nun gegessen haben, sagt Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr, als diese mich lieben? Er sagt zu ihm: Ja, Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe. Er sagt zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Und er sagt ein zweites Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Der sagt zu ihm: Ja, Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe. Er sagt zu ihm: Hüte meine Schafe! 17 Er sagt zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und er sagt zu ihm: Herr, du weisst alles, du siehst doch, dass ich dich lieb habe. Jesus sagt zu ihm: Weide meine Schafe! 18 Amen, amen, ich sage dir: Als du jünger warst, hast du dich selber gegürtet und bist gegangen, wohin du wolltest. Wenn du aber älter wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. 19 Das aber sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er dies gesagt hatte, sagte er zu ihm: Folge mir!
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)
Jesaja 60,21-22 21 Und dein Volk, sie alle werden Gerechte sein und das Land für immer besitzen, als Spross meiner Pflanzung, als Werk meiner Hände, damit ich mich selbst verherrliche. 22 Der Kleinste wird zur Tausendschaft und der Geringste zur starken Nation. Überraschend werde ich, der HERR, es herbeiführen zu seiner Zeit.
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)
Johannes 21,1-14 21 1 Danach zeigte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias. Und er zeigte sich so: 2 Simon Petrus und Thomas, der Didymus genannt wird, und Natanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren beisammen. 3 Simon Petrus sagt zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagen zu ihm: Wir kommen auch mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen ins Boot und fingen nichts in jener Nacht. 4 Als es aber schon gegen Morgen ging, trat Jesus ans Ufer; die Jünger wussten aber nicht, dass es Jesus war. 5 Da sagt Jesus zu ihnen: Kinder, ihr habt wohl keinen Fisch zum Essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6 Er aber sagt zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet einen guten Fang machen. Da warfen sie es aus, und vor lauter Fischen vermochten sie es nicht mehr einzuziehen. 7 Da sagt jener Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr. Als nun Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, legte er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser. 8 Die anderen Jünger aber kamen mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Ufer entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 9 Als sie nun an Land kamen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf liegen und Brot. 10 Jesus sagt zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. 11 Da stieg Simon Petrus aus dem Wasser und zog das Netz an Land, voll von grossen Fischen, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, riss das Netz nicht. 12 Jesus sagt zu ihnen: Kommt und esst! Keiner von den Jüngern aber wagte ihn auszuforschen: Wer bist du? Sie wussten ja, dass es der Herr war. 13 Jesus kommt und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und ebenso den Fisch. 14 Das war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern zeigte, seit er von den Toten auferweckt worden war.
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)
Jesaja 60,18-20 18 In deinem Land wird nichts mehr zu hören sein von Gewalttat, nichts von Verheerung und Zusammenbruch in deinen Grenzen, und deine Mauern wirst du Heil nennen und deine Tore Ruhm. 19 Nicht mehr wird die Sonne für dich Licht sein am Tag, und nicht der Mond wird als Lichtglanz für dich leuchten: Der HERR wird ewiges Licht sein für dich und dein Gott deine Herrlichkeit. 20 Deine Sonne wird nicht mehr untergehen, und dein Mond wird nicht verschwinden, denn der HERR wird ewiges Licht sein für dich, und die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben.
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)
Johannes 20,30-31 30 Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. 31 Diese hier aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und dadurch, dass ihr glaubt, Leben habt in seinem Namen.
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)
Jesaja 60,10-17 10 Und Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir zu Diensten sein, denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, in meinem Wohlwollen aber habe ich mich deiner erbarmt. 11 Und allezeit werden deine Tore offenstehen, Tag und Nacht werden sie nicht geschlossen, damit man die Reichtümer der Nationen hineinbringt zu dir und ihre Könige, die vertrieben wurden. 12 Die Nation und das Königreich aber, die dir nicht dienen, werden untergehen, und die Nationen werden verheert! 13 Die Herrlichkeit des Libanon wird zu dir kommen, Zypresse, Ulme und Wacholder allesamt, um die Stätte meines Heiligtums zu verherrlichen, und so werde ich die Stätte meiner Füsse ehren. 14 Die Kinder deiner Unterdrücker aber werden gebückt zu dir gehen, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich zu deinen Füssen niederwerfen, dann wird man dich Stadt-des-HERRN nennen, Zion-des-Heiligen Israels. 15 Statt dass du verlassen bist und verhasst und dass niemand hindurchzieht, werde ich dich zu immerwährendem Stolz machen, zur Freude von Generation zu Generation. 16 Und du wirst die Milch der Nationen trinken, und an der Brust von Königen wirst du trinken. Dann wirst du erkennen, dass ich, der HERR, dein Retter bin, und dein Erlöser, der Starke Jakobs. 17 Statt Bronze bringe ich Gold, und statt Eisen bringe ich Silber, und statt Holz Bronze und statt Steinen Eisen. Und Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.
Züricher Bibel (TVZ-Verlag)