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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

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24. September 2021

Sei nun wieder zufrieden, meine Seele. Gütiger Gott, manchmal muss ich meiner Seele gut zureden und sie beruhigen. Denn manchmal kann ich es nicht ertragen, dass du mir so fern und weit weg erscheinst. Manchmal kann ich es nicht ertragen, dass wir dich, dass wir Jesus Christus oder den heiligen Geist nicht sehen können. All das Gute, das du getan hast, wird von dem Bösen, den Ängsten, den vielen Schrecken dieser Welt überlagert. / Gott, wie können wir wieder zu dir finden? Wie können wir uns beruhigen? Wie können wir dich wahrnehmen? / Gütiger Gott, komm zu uns mit deinem Segen. Amen


Meike Waechter, Berlin
23. September 2021 Ein Glück für mich  / Ich reflektiere mich vor dir  / Ich muss mich weder zensieren noch schämen  / Du kennst Menschliches  / Ich bin dir nicht fremd  / Gott  / Ich habe mich von mir selber entfernt  / Von oben habe ich auf die andere herabgeschaut   / Habe sie verurteilt als wäre ich Richterin  / Ich habe aus meiner hohen Warte das Leben der anderen gemindert und belächelt   / Verzeih mir  / Ich habe damit auch dein Wesen gemindert und belächelt als sässe ich über dich zu Gericht  / Ich will mich wieder eingliedern   / Meinen Platz einnehmen   / Ein Mitmensch sein   / Sei du unser Mitgott  / Amen
Marianne Reifers, Luxor Egypt
22. September 2021 Gnädiger Gott! / Ich verstehe nicht, / warum Menschen / so gnadenlos / miteinander umgehen, / sich nicht mehr zuhören, / Worte verdrehen, / Perspektiven ausblenden. / Ich verstehe mich selbst manchmal nicht. / Wenn ich so bin. Amen
Georg Rieger, Nürnberg
21. September 2021 Gott –   / / Du holst kleingläubige und furchtsame Menschen in deinen Dienst  / Nimm auch uns an  / / Zeige uns den richtigen Weg zwischen Nachlässigkeit und Überforderung  / Hol uns heraus aus Minderwertigkeitsgefühlen und Versagensängsten  / Mach uns zu zuversichtlichen Christenmenschen  / / Vieles verstellt uns den Weg zu dir  / Wir sind entsetzt und erschüttert über Krieg und Gewalt   / Wir sind gefangen in eigenen Sorgen oder Krankheiten  / Wir haben Angst vor der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder  / / Bleib bei uns Herr,  / Verlass uns nicht, wenn wir dich verlassen  / Zeige uns den Platz, wo du uns an deinem Reich mitarbeiten lassen willst  / Stärke uns den Glauben.  / / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
20. September 2021 Gott, du Anfang und Ende,  / wir kommen zu dir, um uns vor dir zu sammeln:  / Unsere Gedanken und alles, was uns bewegt.  / Wir denken an die Tage der vergangenen Woche,  / an die Zeit, die uns davonfließt,  / mit der wir selber vergehen.  / Wir kommen zu dir, weil du der Herr der Zeit bist.  / Du hältst in deinen Händen, was wir aus dem Blick verlieren:  / Ruhe und Gelassenheit,  / Einsicht und Weisheit,  / das Ziel unserer Tage  / und die Mitte unseres Lebens.  / Bei dir können wir allem standhalten:  / den Lasten, die uns drücken,  / der Vergangenheit, die uns einholt,  / und der Zukunft, die für uns im Dunkeln liegt.  / Gib uns deinen Geist, der uns zur Ruhe bringt.  / Öffne unsere Sinne für dich und für uns.  / Dein Wort ist alle Tage neu.  / Lass uns heute deine Stimme hören.  / Komm du selber in deinem Wort zu uns. Amen.
RefLit
19. September 2021

The great Bishop of our souls, Jesus our Lord, so strengthen and assist your troubled hearts with the mighty comfort of the Holy Spirit, that neither earthly tyrants, nor worldly torments, may have power to drive you from the hope and expectation of that kingdom, which for the elect was prepared from the beginning, by our heavenly Father, to whom be all praise and honour, now and ever.


John Knox, in: Biblia Work, Netz am 12.3.20
Wochenrückblick

18. September 2021

Müde bin ich geh zur Ruh / Schließe beide Äuglein zu. / Ach Gott, diese Worte, die ich schon so oft am Abend sang und sprach, / diese Worte sind heute mein Bußgebet. / Gott, ich bin schwach, bin müde von schlechten Nachrichten und / bewegenden Bildern, fühle mich überfordert von dem, was ich tun muss, / ändern kann, helfen soll.... / Will meine Ruh, meine Augen schließen und in meinen weichen Kissen in / eine pastellige Traumwelt versinken. / Gott, hör mein Bußgebet: Ich bin müde und schließe meine Augen. / Du Gott bist wach, du hältst aus. / Stärke mich, rüttle mich wach, öffne mir mein Herz, dass ich sehe, / was du siehst, dass ich mitleide, bete, mahne, helfe, gebe, aushalte. / Und hoffe. Auf Frieden in den Herzen, Frieden in der Welt. AMEN.


Carolin Springer, Berlin
17. September 2021

Gott, / wir beten zu dir und du hörst, was wir beten und bitten. Und dann hörst du auch, dass unser Beten manchmal nur ein Stammeln oder Jammern, ein Seufzen oder Zagen ist. Lege unsere Worte bitte nicht auf die Goldwaage. Verwirf nicht unsere Gebete, wenn sie schlecht sind. Sie kommen doch von Herzen. Hilf uns beten, bring uns bei, mit dir zu reden, ehrlich und offen, wie mit einem Freund. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
16. September 2021

Gott, woher wir kommen
und wohin wir gehen,
beides ist ein Stück des Wegs,
den du bereitet hast für uns.
Wir danken dir
und bitten dich,
gib Demut dafür, was wir müssen,
und Frohmut dafür, was wir dürfen,
und stärke uns mit deinem Geist
durch Jesus Christus. Amen.


Walter Wickihalder, Winterthur, Schweiz
15. September 2021

Vater unser, ich möchte alle meine Freundinnen behalten. Im 6. oder 5. Schuljahr müssen wir umziehen, weil wir unser Haus nur gemietet haben. Ich möchte so gern meine Freundinnen behalten. Jetzt möchte ich mich für die Tage bedanken. Janika, Nordhorn (3. Kl.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
14. September 2021 Gott des Lebens und des Friedens,  / du versorgst uns mit allem, was wir zum Leben brauchen.  / Wir bitten dich:  / Befreie uns davon, dass wir Geld, Reichtum und Macht verehren,  / damit du allein unser Gott bist  / und wir uns nicht selbst zugrunde richten.  / Dies bitten wir dich, weil du möchtest, dass wir zu dir beten.  / Du, Gott, regierst. Du, Gott, befreist.  / Du, Gott, bist unsere Stärke. Du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit.
RefLit
13. September 2021

Der du am Kreuz erstickt bist
Jesus Judenkönig
Du warst im Ringen um dein Leben allein
Für dich gab es keinen Retter
Gott Hoffnung hatte sich aufgelöst
Dann floss Wasser und Blut aus deiner Seite
Du warst tot
Niemand wagte mehr zu hoffen
Auch die Frauen nicht
Gott Hoffnung lag mit dir im Grab versenkt

Der Ruf: Da ist sie, auferstanden!
Kam unverhofft aus Frauenmund
War so neu wie ein neues Universum
Hat alle durchgeschüttelt
Auf die Beine gestellt
Da stehen wir
Mit offenem Mund
Jesus Lebenskraft
Ein Leben mit Hoffnung
Kabul
Denken wir es an


Marianne Reifers, Luxor Egypt
12. September 2021

Grey waters, vast as an area of prayer / that one enters. Daily over a period of years / I have let my eye rest on them. / Was I waiting for something? Nothing / but that continuous waving that is without meaning / occurred. Ah, but a rare bird is / rare. It is when one is not looking / at times one is not there that it comes. / You must wear your eyes out / as others their knees. I became the hermit / of the rocks, habited with the wind / and the mist. There were days, / so beautiful the emptiness / it might have filled, its absence / was as its presence; not to be told / any more, so single my mind / after its long fast, my watching from praying.


R. S. Thomas, Sea Watching 1975
Wochenrückblick

11. September 2021

Hauptversammlung des Reformierten Bundes, das ist sonst: woanders sein, mit anderen als sonst zusammen sein, anderes hören und tun. Diesmal kommt es mitten hinein in Wohnung, Arbeitswoche und Familien zwischen Emden und Israel. / Aber im Gottesdienst läuft ein Band durch alle Bildschirmbildchen, auch durch meins. / Treuer Gott, schenk uns immer wieder die Verbundenheit der Menschen, der Gemeinden, der Solidarität, der Ziele und der Zusagen, die du uns gegeben hast - und die Chancen zum Teilen. / Amen.


Stefan Maser, Hoerstgen
10. September 2021 Jesus, du lädst mich ein, mit dir zusammenzuarbeiten.  / Wie verrückt! Nimm meine Bemühungen und mache daraus, was dienlich ist.  / Aus wenig kannst du viel machen – aus Wasser Wein, aus wenig Brot Körbe voll.  / Hilf mir, in den Menschen, denen ich helfen will, dich zu erkennen.  / Das wäre das allergrößte Wunder.  Amen.
Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
9. September 2021 Gott, gebietender und liebender Herr, / Du hast uns durch Mose deine Gebote gegeben, damit das Leben auf Erden geschützt wird. / Frucht bringen sollen wir, Frucht bringen wollen wir wie ein ewig grüner Baum. / Darum bitten wir: Pflanze uns an die Wasserbäche deines Wortes, damit wir getränkt und genährt werden von der Zusage deiner Liebe. So wollen wir fröhlich sein und tun, was du forderst und was uns gut tut. Durch Jesus Christus, deinen Sohn, der uns das Gebot der Liebe vorgelebt hat. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
8. September 2021

Vater im Himmel  / um deines Sohnes, dem Christus Jesus, willen auch für uns – Vater und Mutter im Himmel  / und anwesend hier und jetzt in deinem Geist

Mit irgendwas zwischen erschrecken und entsetzen hören und sehen wir die Nachrichten  / über  brennende Wälder und Dörfer, selbst in Sibirien fressen sich die Brände durchs Land.  / Kurz vorher, diesmal ganz in unserer Nähe:   / Regenmengen, die den Tod bringen.  / Wir bitten dich für die Menschen, die mit den Folgen weiterleben müssen.  / Aber woher sollen Kraft und Hoffnung kommen?  / Wie soll das gehen: aus dem Tod ins Leben?

Nichts war und ist uns mehr heilig,  / die Quellen nicht, die Bäume nicht, die Berge nicht und die Menschen auch nicht.  / Deine ganze Schöpfung ist entheiligt und heilloser Raubgier vorgeworfen zum Fraß.

Jetzt klagen wir über Feuerstürme und Wasserfluten,  / in denen Menschen ersticken und ertrinken   / und die alles mitnehmen und vernichten, was das Leben bisher ausmachte und grundierte.

Was muss noch geschehen, bis wir vor deinem Zorn in die Knie gehen?  / Was muss noch geschehen, damit uns Augen und Ohren aufgehen   / und wir erkennen wozu du uns geschaffen hast:  / „das zu tun, was gut und richtig ist“?

(Epheser 2,10, angeregt durch ein Gedicht von Kurt Marti)


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
7. September 2021

Ach Gott –

wie schwer ist es doch
unser Denken und Handeln
im Sinne des Kreuzes auszurichten
wo müssen wir uns von Vorurteilen und Vorbehalten lösen
und Verständnis für Andersdenkende zeigen?
wo müssen wir klar und mutig gegen
falsches Reden und Tun aufstehen?
Sei du mit uns.

Wie schwer ist es doch
unseren Glauben
im Sinne des Kreuzes zu leben
wie finden wir das Vertrauen,
dass deine Kraft in der Schwachheit mächtig ist?
wir wünschen uns doch so sehr,
dass das Leid auf der Welt ein Ende findet.
Sei du mit uns

Ach Gott –

Mach uns fähig zu helfen
und uns helfen zu lassen.
Führe uns dahin, wo wir gebraucht werden
Und mach, dass wir zu gebrauchen sind.
Tröste uns,
damit wir andere trösten können.
Und wenn uns am allerbängsten
Wird um das Herze sein,
So reiß uns aus den Ängsten
Kraft deiner Angst und Pein.

AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
6. September 2021 Natur  / Gott  / Deine Schöpfung  / Handarbeit / Mit grosser Kelle geschöpft aus dem Nichts  / Oder hast du nur gerade die Zelle des Lebens erfunden  / Und wunderst dich selber  / Wie es sich entwickelt vom Wasser aufs Land  / Wir sind Teil davon  / Zugeordnet zu den Säugetieren  / Wir erforschen und reflektieren die Natur und uns  / Nehmen sie auseinander und setzen sie neu zusammen  / Wir staunen  / Milliarden von Jahren lebt und webt sie schon  / Entfaltet sich frisst und kotet  / Blüht auf und verwelkt  / Wächst und verrottet  / Duftet und stinkt  / Lebt leidet vergeht und sprosst  / Und in allem drin wesen wir und fragen nach dir  / Wir tragen deine Gene in uns  / Die Leidenschaft für das Leben   / Wir suchen dich  / Und fragen: Wie weiter mit uns allen  / Gott  / Wie weiter mit der Natur
Marianne Reifers, Luxor Egypt
5. September 2021

Let us, with a gladsome mind, / Praise the Lord, for he is kind: // For his mercies aye endure, / Ever faithful, ever sure. // Let us blaze his name abroad, / For of gods he is the God: // He, with all-commanding might, / Filled the new-made world with light: // All things living he doth feed, / His full hand supplies their need: // He his chosen race did bless / In the wasteful wilderness: // Let us then with gladsome mind / Praise the Lord, for he is kind.


John Milton, All Praise to God 1623
Wochenrückblick

4. September 2021

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / Du bist der Wirkliche. / Wir aber werkeln nur. / Darum wissen wir nicht, was gilt. / Uns umspült veröffentlichte Meinung, die wahr zu sein beansprucht  / und die doch nur kurzatmig aktuell ist. / Die Not von gestern – heute schon vergessen. / Das Leben in den Hochwassergebieten, die Menschen in Afghanistan, / das Elend im Sudan, im Jemen, in Syrien – verschwunden im Nachrichtenbrei, in dem die Currywurst bei VW, die Demos der Impfverweigerer, / die Rede von Joe Biden und der Einstand von Hansi Flick als / Bundestrainer gleichberechtigt miteinander verrührt sind. / Uns entgleiten die Maßstäbe. / Gewählt wird, wer sich gut darstellt und wer das Glück hat, nicht niederge- / schrieben zu werden. / Wehe dem, der nicht Liebling der Medien ist. / Was gilt? Und wem können wir trauen? / Wir können Dir trauen. Und dafür danken wir Dir. / Darum befehlen wir Dir an: Die schon wieder Vergessenen. Die Übersehenen. / Die, die nicht Schlagzeilen machen. / Sei Du bei ihnen. Und segne alle, die ihnen zu helfen verstehen. / Und wir befehlen Dir unser Land an. Das Land der Dichter und Denker träumt gern. / Gib uns Menschen mit Wirklichkeitssinn. / Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
3. September 2021

Die Wut
Sie überflutete mich wieder
Ich will das nicht
Sie riss mich mit
Und ich schlug das Kind
Heftig
Aus kleinem Anlass
Ich erschrak über mich selber
Bin ich das
Besessen von Wut
Bereit zur Gewalt
Gott ich schäme mich
Und ich hasse die Hand
Die zugeschlagen hat
Meine Hand
Kann ich mir verzeihen
Darf ich mir verzeihen
Sag du ein Wort
Mach meine Seele gesund.
Amen


Marianne Reifers, Luxor Egypt
2. September 2021

Jesus, dein Weg ist nicht einzuholen. Meine Nachfolge wie ein Mosaiksteinchen. Ziemlich fehlbar. Ohne die anderen Steinchen des Gesamtbildes kaum sichtbar. Als Teil wird es tragend. Dein Leib – an den ich mich beim teilen erinnere. Und der mich erinnert, an das Ganze Leben, das geheimnisvolle, uneinholbare – das du verschenkst in Fülle.


Kathrin Rehmat, Zürich
1. September 2021 Gott –  / du hast uns ins Herz gelegt, was recht und gut ist für unser Leben. / Du hast uns verheißen, mit uns zu sein, damit wir den richtigen Weg finden.  / Wir vertrauen dir. / Gott –  / unsere Vorfahren haben uns Geschichten und Regeln von dir überliefert.  / Du bist mit deinem Geist bei uns, damit wir beurteilen können, was Bestand haben kann.  / Wir vertrauen dir. / Gott –  / Wir haben oft Angst davor, uns falsch zu entscheiden.  / Uns fehlt oft die Energie, unsere guten Vorsätze durchzuhalten. / Wir fühlen uns oft verloren in undurchschaubaren Zwängen. / Hilf uns nicht zu resignieren. / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
31. August 2021

Barmherziger Gott,
wir vergleichen uns oft mit anderen
und haben Angst,
selbst zu kurz zu kommen.
Wir brauchen immer mehr von allem,
und kennen kaum noch ein Genug.
Nur selten gelingt es uns,
unseren Geiz zu überwinden,
und spontan großzügig zu sein.

Barmherziger Gott,
du sparst nicht mit Erbarmen.
Befrei uns mit Liebe
aus der ständigen Sorge
um uns selbst.
Fülle unsere ängstliche Seele
reichlich mit Vertrauen zu dir,
und öffne uns Herz und Hand
für die, die uns brauchen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
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