from...BildBibelPsalmWortklaubereiChronikGebetImpulsAbgedrehtProvokationImpressum und Archiv
weiter ...

Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

Täglich finden Sie in dieser Rubrik ein Gebet, das auch in der from... App zu finden ist.

Wochenrückblick

22. Mai 2021

Was wollte ich tun diese Woche? Dem Ökumenischen Kirchentag nachspüren und seinen Früchten und Ansagen. / Für meine Gemeinde die Chancen ausloten für ihre Gottesdienste zu Pfingsten. Vielleicht doch alle an einem Ort zusammen, unter freiem, offenen Himmel? // Stattdessen immer weiter Haß und Zerstörung in Israel, Palästina, Gaza. Unglaubliche Provokationen, Hassausbrüche in den Städten. Vom Himmel Raketenhagel und schwere Bombenangriffe. Schrecken, Schutzlosigkeit, Angst und Tod. Ausbrüche von altem und neuem Israelhass bei uns. Dazu der lähmende Eindruck, dass mit alledem auch Politiker und Anführer ihre Klientel bedienen. // Gott Israels, Herr der Völker, Vater, Bruder, Trösterin. / Halte uns an der Seite derer, die der Hass trifft. / Gib ein schnelles Ende des Blutvergießens. Stärke, die Frieden suchen zwischen den beiden Völkern, die sich da bekämpfen. / Und gib einmal Frieden, der allen gerecht wird, Frieden, wie du ihn versprochen hast und wie nur du ihn geben kannst. Amen.


Stefan Maser, Hoerstgen
21. Mai 2021 Du weißt alles, worin ich gefehlt habe.   / Vater, ich will nichts vor dir verhehlen;   / ach wenn ich jeden meiner Fehltritte noch wüßte,   / ich wollte dir alle namentlich bekennen.   / Öffne du selbst mir den Blick, daß ich mich recht erkenne   / und herzlich demütige vor dir.   / Denn wohin kann ich auch an dem Tag,  / der mich zur Buße auffordern soll, meine Zuflucht nehmen,  / als zu dir und dem, den du für uns zur Erlösung gemacht hast?   / Herr, mein Gott und Erlöser, reinige mich von meiner Sünde.   / Wenn wir unsere Sünden bekennen, so bist du ja treu und gerecht,   / daß du uns die Sünden vergibst und uns reinigst von aller Ungerechtigkeit. Amen.
Nikolaus von Zinzendorf (1700-1760)
20. Mai 2021 Gott, unser Vater,
dein Sohn hat vor seinem Tod gebetet,
dass seine Jünger eins seien.
Deine Christenheit aber ist
zerstritten und zertrennt.
Darum rufen wir dich an:
Lass alle eins werden in ihm,
wie er eins ist mit dir,
damit wir der Welt die frohe Botschaft
glaubwürdig bezeugen.
Darum bitten wir dich durch Jesus Christus,
unsern Herrn. Amen.
RefLit
19. Mai 2021

Du heiliger Geist, du heiliger Gott // Wir sehen den Glanz deiner Schöpfung und erleben dankbar die Schönheit der Natur – aber Entsetzen packt uns, wenn wir ihre Schattenseiten wahrnehmen: Erdbeben und Stürme und Dürre. / Wir bekennen unsere Mitschuld am Klimawandel und an Hungerkatastrophen, doch auch unsere Zweifel an deiner Fürsorge für alle Menschen.

Du heiliger Geist, du heiliger Gott // Wir hören von Jesu heilbringendem Leben für uns und seiner Überwindung des Todes – aber Entsetzen packt uns, wenn wir Tag für Tag erleben, dass die Macht des Bösen nicht gebrochen ist. / Wir bekennen unsere Mitschuld an ungerechten Verhältnissen und an lieblosem Verhalten, doch auch unsere Zweifel am Sieg deiner Liebe für alle Menschen.

Du heiliger Geist, du heiliger Gott // Wir versammeln uns in deiner Kirche, um Weisung und Trost zu erhalten / lass dein Reich bei uns lebendig werden / lass uns neu anfangen, daran mitzuwirken / lass uns unsere Zweifel akzeptieren, ohne die Hoffnung zu verlieren.

AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
18. Mai 2021

Barmherziger Gott, du kennst uns und weißt um unsere Schwächen und unsere Mutlosigkeit. Gib uns Kraft und deinen Geist, der uns zu mutigen Menschen macht. Schenke uns aber auch die Einsicht, dass wir nicht alles schaffen können.


Georg Rieger, Nürnberg
17. Mai 2021

zu Psalm 27

Gott,
wir können nicht sagen:
wir fürchten uns nicht
und vor nichts kann uns grauen.
Mehr als alles andere
ist es das Chaos in unserer eigenen Seele,
das uns zu verschlingen droht.
Oft lagern sich düstere Gedanken
in uns wie ein Heer,
und in unseren Gefühlen herrscht Aufruhr.
Wir wissen manchmal nicht,
wohin mit uns selbst,
fühlen uns nutzlos und überflüssig.
Es ist, als halte ein böser Geist
uns gefangen
und aus eigener Kraft
kommen wir von ihm nicht los.

Gott, entwinde uns seinen Schlingen,
die uns abschnüren von allem,
was heiter und schön ist.
Vertreibe mit deinem Licht die Finsternis in uns,
und sei du uns die Quelle neuer Lebenskraft!


Sylvia Bukowski, Wuppertal
16. Mai 2021

Oh God of invitation, / as we stand at the door, / as we ask the hard questions, / as we search you out, / may we sense you already at work / preparing a feast of answers, / drawing us over the threshold / and satisfying all our hungers. / Amen.


Diocese of Canterbury, Novena 2018, May 15, Mt 7,7-12
Wochenrückblick

15. Mai 2021

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist,   / wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben.   / Aber wie gar nichts sind auch die, die immerzu unsicher leben.  / Wir selbst – wir sind dazwischen.  / Hin- und hergeworfen.  / Freuen uns, dass das Ende der Pandemie in Sicht ist.  / Und sehen, wie das Feuer des Hasses um sich frisst – im Nahen Osten und auch   / in unserem Land.  / Freuen uns, dass inzwischen auch der letzte begriffen hat, dass wir nur im Einklang mit   / der Natur eine Zukunft haben.  / Und sehen, dass der Weg dahin scheitern wird, wenn nicht ein Wunder geschieht.  / Freuen uns, dass im geeinten Europa schon so lange Frieden herrscht.  / Und hören das Säbelrasseln jenseits der Grenzen.  / Ja, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben. Wie unrealistisch. Wie weltfremd.  / Und doch: wie tief zu verstehen in ihrer Sehnsucht nach einer Welt ohne Angst und einem  / Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden.  / Wir sind hin – und hergeworfen.  / Lass uns fest bleiben in Dir.  / Dir vertrauen.  / Dir alle und alles anbefehlen.   / Und gib Deinen Segen - uns und denen, an die wir denken.  / Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
14. Mai 2021 Gott, / Da bin ich und habe bei mir, was mich beschäftigt, / ein Sammelsurium an Gedanken, ein Chaos an Gefühlen und auch Leere und Nichts. / Da ist das Leben und der Tod, da sind die Engel und Gewalten, / da ist das, was gerade jetzt ist, und das, was werden wird, da ist ganz Hohes und auch sehr Tiefes und viel zu viel Flaches. / Alles, was mich trennen könnte von dir. Aber das soll es nicht. / Darum: Nimm all das und mach ein bisschen Trost daraus - wenigstens für die Tage dieser Woche - und Hoffnung, die ein bisschen länger reicht. Amen. 
Jürgen Kaiser, Berlin
13. Mai 2021 Herr Jesus Christus, alle Gewalt
im Himmel und auf Erden ist dir gegeben.
Darum bitten wir dich:
Entmachte die gottlosen Mächte,
die das Leben zerstören.
Erhalte uns in deinem Reich.
Gib uns deinen Heiligen Geist,
damit wir dich hören, dein Wort annehmen
und den rechten Glauben bewahren.
Lass uns für dich leben,
mit dir einst sterben
und durch deine Kraft aufgenommen werden
in das Reich deines Vaters,
mit dem du lebst und regierst in Ewigkeit. Amen.
RefLit
12. Mai 2021 Himmlischer Vater,   / wir bitten dich:  / strahle mit deinem hellen Schein über die Menschen, die wir lieb haben,  / und über die Menschen, die uns zu tragen geben.  / Dein sind wir im Licht und im Dunkel.  / Du segnest unsern Ausgang und Eingang in Ewigkeit. Amen.
Selma Dorn, Jerusalem
11. Mai 2021

Lieber Gott, Hund und Katze, Hahn und Huhn, die ganze Welt hast du erschaffen. Ich kann dich zwar nicht sehen, aber danken kann ich dir trotzdem. Claudine, Heisdorf (8 J.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
10. Mai 2021

Ich hab mich verlaufen HERR. überall Wände. Keine Türe zu erkennen. Nirgendwo ein Ausweg. Du bist der gute Hirte, führ mich zurück auf deine Wege. Nur auf deinen Wegen wird dein Segen liegen. Mach der Dürre ein Ende. Ich bitte um deinen Segen für mein Tun und Lassen, damit Frucht wächst, von der ich und meine Nächsten leben können. Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
9. Mai 2021

Prayer is the little implement / Through which men reach / Where presence is denied them. / They fling their speech // By means of it in God's ear; / If then He hear, / This sums the apparatus / Comprised in prayer.


Emily Dickinson, Prayer, vor 1886
Wochenrückblick

8. Mai 2021

Lieber Gott, wir merken gerade, wie unangenehm es sein kann, in die Zielgerade einzulaufen. Große Anstrengung und Belastung liegen hinter uns. Jetzt ist es noch ein Stück, dann können wir wieder durchatmen – vielleicht sogar ohne Masken.

Die Ungeduld ist groß und wir können die Aufrufe zu Disziplin und Zurückhaltung nicht mehr hören. Und irgendwie liegen die Nerven blank. Es gibt immer neuen Streit, manche Meinungen werden noch radikaler.

Die guten Aussichten lösen gar nicht die Erwartung und Freude aus, die wir uns erhofft haben.

Kannst du uns da raushelfen, Gott? Wir wissen noch nicht einmal, was wir uns von dir erbitten sollen. Ist es Geduld, Verständnis, Gnade?

Wir wollen solidarisch miteinander sein, aber was ist solidarisch in dieser komischen Situation?

Wir wollen geduldig sein, aber was wird uns diese Geduld noch abfordern?

Wir wollen gnädig miteinander sein, verstehen aber manche unserer Mitmenschen einfach nicht mehr.

Lass uns deine Liebe spüren, Gott! Das ist die Quelle für alles, was wir brauchen. Erinnere uns jeden Tag, jede Stunde daran, wie nötig wir Gnade haben. Mach uns mutig, dass wir aus deiner Liebe leben, und gib uns Hoffnung, dass alles wieder mehr ins Gleichgewicht kommt. Amen.


Georg Rieger, Nürnberg
7. Mai 2021 Herr, mein Gott, mein Licht und mein Heil, meines Lebens Kraft!  / Zu Dir komme ich und suche Lebenskraft und Schutz und Hilfe. So vieles suche ich bei dir, was mir die Welt nicht geben kann. Enttäusche mich nicht, wenn ich zu Dir rufen. Rede freundlich mit mir und sei mir gnädig. / Sende deinen Heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, der mich lehrt und tröstet, durch meinen Bruder Jesus Christus. Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
6. Mai 2021 Ewiger Gott / im Namen Jesu beten wir / für uns / die wir alleine sind mit unseren Fragen / die wir bedroht sind von Krankheit und Tod / die wir gefangen sind in den Konsequenzen unseres Handelns / die wir angewiesen sind auf schwer verstehbare Geschichten über dich / die wir deine Nähe suchen und so oft nicht finden  / / im Namen Jesu beten wir / für alle die uns nahe stehen / deren Zukunft uns Sorge macht / deren Zuwendung wir uns wünschen / denen wir zu wenig Zuwendung schenken / denen wir nicht immer beistehen können / die wir deiner Fürsorge anvertrauen möchten  / / Im Namen Jesu beten wir / für alle, die uns ferne sind / deren Schicksal wir aber mit zu verantworten haben / auf die der Schatten unseres Wohlstands fällt / aber auch für alle / die unsägliches Leid erdulden müssen / ohne dass wir wissen, wie es zu verhindern ist   / / Ewiger Gott / wo auch immer jede und jeder von uns steht / wir brauchen dich / wir brauchen Frieden in dir / und die Weisung aus den Geschichten über dich / um das Richtige zu tun für die Welt / und um zu ertragen, was uns Angst macht.
Gudrun Kuhn, Nürnberg
5. Mai 2021 Barmherziger Gott, lehre uns zu warten, zu warten auf dich, auf deine Rettung, auf deinen Himmel, auf dein Reich und lass uns erkennen, dass es schon mitten unter uns ist. / Und während wir warten, wollen wir dich loben und preisen, jubeln und fröhlich sein und alle Menschen um uns herum an dieser Hoffnung teilhaben lassen. / Während wir warten, wollen wir uns an deinem Wort sättigen und dein Wort weitersagen. Amen
Meike Waechter, Berlin
4. Mai 2021 Gott, du hast versprochen, uns nahe zu sein. Uns Hilfe und Kraft zu geben. Wir vergessen dich schnell in unserem Alltag. Wir blenden dich schnell aus. Oft unabsichtlich. Wir sehen dann nur die holprigen Wege vor uns. Dabei ist dein Versprechen gültig. Du bist da. Amen.
Selma Dorn, Jerusalem
3. Mai 2021 Du kannst ja Wasser aus Felsen fließen lassen, Wasser in Wein verwandeln  / und dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken - alles in der großen, unbegreiflichen Treue, die du deinem Volk geschworen und wieder und wieder gehalten hast. Wir danken dir, daß sie uns im Evangelium leuchtet und daß wir uns unter allen Umständen an sie halten dürfen. Erlaube es uns nicht, uns ihr gegenüber zu verhärten!  / Erwecke uns immer wieder aus dem Schlaf der Gleichgültigkeit  / und aus den bösen Träumen unserer frommen und unfrommen Leidenschaften  / und Begierden! Werde es nicht müde, uns immer wieder auf deine Wege zurückzuführen!
Karl Barth (1886-1968)
2. Mai 2021

When dawn’s ribbon of glory around the world returns / and the earth emerges from sleep – // The shadow of the dove is seen / as she flies across moor and city. / Over the warm breast of the earth she skims, / her shadow falling on / the watcher in the tower, / the refugee in the ditch, / the weary soldier at the gate. / The shadow of peace / falls across the all-night sitting of a council, / across the tense negotiators / around a table. // The shadow of hope / is cast across the bars of a hostage cell / filling with momentary light / rooms tense with conflict, / bringing a brief respite, / a sliver of gold across the dark. // She flies untiring / across flooded fields, / across a city divided by hate and fear, / across a town wreathed in smoke. // The shadow of reconciliation, / the dove of peace / with healing in her wings, / is felt and seen and turned towards / as she makes righteousness shine / like the dawn, / the justice of her cause / like the noonday sun. // Holy Spirit of love, / bring healing, bring peace.


Kate Mcllhagga, The shadow of the dove, Iona Community 2004
Wochenrückblick

1. Mai 2021

Ach, guter Gott!
Ich sah in dieser Woche am Himmel ein Herz aus Wolken.
Ich wurde froh und habe es mir gut eingeprägt
als leuchtenden Schatz für dunkle Stunden.

Doch dann höre ich von der Lage in Indien
und den Kindersoldaten im Jemen;
vom Flüchtlingselend im Mittelmeer,
den Gefangenen in Myanmar, Belarus und Russland
und den unwürdigen Abschiebungen von Geflüchteten;
und ich sehe um mich herum
zermürbende Existenzängste, Vereinsamung und Trauer
dazu wachsende Intoleranz und Gewalt.

Ich brauche – o Gott – Deine Hilfe,
dass mir das Herz nicht versteinert
in ohnmächtigem Schrei,
sondern in Vertrauen und Zuversicht
neu lebendig werden
und meiner Seele Trost,
meinen Gedanken Halt
meinen Händen Tatkraft
geben kann.

Und ich möchte Dir – ach, guter Gott – schon jetzt „danke“ sagen!
Weniger kann ich nicht erbitten.

Amen!


Simon Froben, Bayreuth
30. April 2021 Barmherziger Gott!  / Du wartest auf mein Gebet. Ich falte die Hände, ich schließe die Augen und oft passiert nichts. Kein Wort dringt aus meiner Seele auf zu dir. Nur ein Schweigen.  / Dann warte ich auf deine Stimme in mir, die mir die Worte gibt. So gib mir die Worte, mit denen ich zu dir beten soll. Sprich du selbst mir geistlich Armen das Gebet zu dir. Lehre mich beten, durch Jesus, deinen Sohn. Amen. 
Jürgen Kaiser, Berlin
29. April 2021 Gott, / wir danken dir für die Zeiten, / in denen wir lachen, frei aufatmen und mutig sein können. / Stärke uns in den Zeiten, / in denen uns das Lachen vergeht, / wenn wir unter der Last des Lebens leiden. / Führe uns dann hinaus aus Trauer zur Freude, / aus Angst zur Hoffnung, aus Tod zum Leben.
RefLit
28. April 2021 Du Gott – gestern und heute und in Ewigkeit  / / Alle Menschen hast du zu deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemacht  / die Erde zu bebauen und zu bewahren  / und in Religionen und Kunstwerken und Staatsverfassungen  / für ein gelingendes Zusammenleben aller zu wirken.  / / Uns Christinnen und Christen hast du in die Nachfolge Jesu berufen,  / durch die Überlieferungen unserer Mütter und Väter im Glauben  / schenkst du uns Hoffnung und Tatkraft. / / Du traust uns viel zu und vertraust uns viel an: / Deine Weisungen und deine Verheißungen  / sollen wir aus der Schrift ins Leben tragen. / / Dafür brauchen wir  / Demut und Selbstvertrauen  / Einsicht und Widerspruch  / Ehrfurcht vor der Tradition  / Und Kritikfähigkeit  / Empathie gegenüber unseren Mitmenschen  / und Mut zu strenger Kritik. / / Dein Auftrag an uns ist nicht leicht. / Mach dein Versprechen wahr, / dass du mitten unter uns sein wirst. / / AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
<< < 1951 - 1975 (3106) > >>