Aktuelle Termine


Global Institute in Theology: 'From Creed to Confession: From Nicea to Accra'
1. - 14. Oktober 2025, Chiang Mai (Thailand)

Das Programm richtet sich an Studenten weltweit und dient dem theologischen Austausch. Themen sind die ökumenische Zusammenarbeit, regionale Besonderheiten und deren globale Vernetzung. 2025 lautet der Titel der GIT: „From Creed to Confession: From Nicea to Accra“. 2025 findet das 1700-jährigen Jubiläum des Bekenntnisses von Nicäa statt, ein ökumenisches Glaubensbekenntnis, das Christen aus aller Welt verbindet.

Die WGRK betont allerdings in einem offiziellen Beitrag die besonderen Umstände, aus der das Glaubensbekenntnis entstand: Die Formulierung eines offiziellen Glaubensbekenntnisses sei mit Zustimmung der Kirche mit imperialer Macht durchgesetzt worden. Trotzdem hätte sich die irche teilweise auch kritisch geäußert. Die WGRK nennt in ihrer Erklärung das Bekenntnis von Accra (2004).

Bewerbungen für das GIT sind bis um 1. Dezember 2024 möglich.



Herzlich willkommen

Geld anlegen – aber nicht „auf Deubel komm raus“
Fritz Baarlink zum neuen EKD-Leitfaden: Ethisch-nachhaltige Geldanlage
Dass die Kapitalmärkte über Macht und Einfluss verfügen, wird mit dem einschlägig bekannten Satz beschrieben: Geld regiert die Welt. Auch die Kirchen und ihre Gemeindeglieder stehen also in einer besonderen Verantwortung, wo sie ihr Geld anlegen und welche Kräfte des Marktes sie damit unterstützen.
Wieder und stärker: 'Nein ohne Ja'
Ein Aufruf von Rolf Wischnath
Am Sonntag „Estomihi“ (Psalm 31,3: „Sei mir ein starker Fels und eine Burg“), dem 3. März begann in der Ev. Kirchengemeinde Berlin-Schlachtensee die „Karl-Barth-Bilderausstellung“. In einer Rede zum Verständnis des Bilderverbots bei Karl Barth eröffnete Rolf Wischnath die Ausstellung, die aus Anlass des Karl-Barth-Jahres (50. Todestag und 100 Jahre Römerbriefkommentar) von der EKD und dem Reformierten Bund geschaffen worden ist. Wir dokumentieren den letzten Teil der Rede.
Wo Frieden und Gerechtigkeit sich küssen
Marco Hofheinz im reformiert-info-Gespräch
Interview rund um die Frage: Welchen Pazifismus brauchen wir?
Ethik
In der reformierten Tradition spielt das richtige Handeln der Gläubigen eine wichtige Rolle. Nicht, um sich etwas bei Gott zu verdienen, sondern aus Dankbarkeit für den geschenkten Glauben sollen wir nach dem Willen Gottes handeln.
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