Aktuelle Termine


FIFA, Menschenrechte, Klima – Boykott oder nicht?
15. Dezember (19.30 Uhr), Detmold

Zu einem Abend in der Reihe Marktplatzgespräche lädt die Lippische Landeskirche am Donnerstag, 15. Dezember, um 19.30 Uhr in das Gemeindehaus am Markt in Detmold ein: „FIFA, Menschenrechte, Klima - Boykott oder nicht?“ ist das Thema. Die WM in Katar biegt Mitte Dezember in die Zielgerade.

Seit der Vergabe des Ereignisses in das kleine Land am Persischen Golf reißt die Kritik daran nicht ab – es geht dabei um Menschenrechtsverletzungen im Austragungsland, die verheerende Umweltbilanz, Korruptionsvorwürfe gegenüber der FIFA sowie die Frage von Menschenrechts- und Umweltstandards bei der Herstellung von Sport-Textilien. Die Lippische Landeskirche lädt ein, sich ein Bild zur Situation zu machen, Impulse von Experten zu hören und mitzudiskutieren.

Eingeladen sind Fußball-Sachbuch-Autor Dietrich Schulze-Marmeling, Mitinitiator der Bewegung „BoycottQatar2022“ sowie Autor des Buches "Boykottiert Katar 2022! - Warum wir die FIFA stoppen müssen“, Lara Schröder von cum ratione, der Paderborner Gesellschaft für Aufklärung und Technik gGmbH, die sich vor allem mit dem Thema „Fair oder unfair hergestellte Textilien“ befasst und Friedhelm Böger.

Er bringt als Präsident des Kreissportbundes Lippe die lippische Perspektive vor allem auch des Breitensports ein. Dieter Bökemeier und Sabine Hartmann moderieren das Marktplatzgespräch. Mit dabei sind auch der Eine-Welt-Laden Alavanyo und das Saxophonquartett AbraxSax.

 

 

 


Die Bedeutung des Bekennens

Warum sind den Reformierten ihre Bekenntnisse so wichtig?

Foto: G. Rieger

Während die meisten lutherischen Kirchen mit einem einzigen Bekenntnis (der Confessio Augustana) auskommen ist die reformierte Kirchengeschichte voll von Bekenntnistexten - bis heute!


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Evangelische Bekenntnisse neu erschienen

UEK. In einer neuen und verbesserten Ausgabe liegen zu Beginn der Vollkonferenz der Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (UEK) in Wuppertal-Barmen die zwei Bände mit den Bekenntnissen vor, die in den UEK-Kirchen gelten.
Und der Glaube wird bekannt: in der Bibel - in der Kirche - im Alltag

"Ich schäme mich des Evangeliums nicht" (Röm 1,16), schreibt der Apostel Paulus. Offen und frei, öffentlich und ungezwungen spricht der Glaubende von Gott, von Jesus Christus und vom Heiligen Geist. Gott hat Gutes an mir getan, bekennen Christen und preisen seinen Namen. Mit ihrem Bekenntnis stehen Christen zu dem, was ihnen selbst im Glauben widerfahren ist. Im Bekenntnis sagen sie vor aller Welt, was sie im Glauben erkannt haben. Ihr Bekennen wird zum wahren Bekennen, wenn den Worten Taten folgen.
Offen und frei, öffentlich und ungezwungen

Reformierte Christen waren in ihrer Geschichte oft in der Verlegenheit, sich für ihren Glauben rechtfertigen zu müssen. Deshalb ist es ihnen wichtig geworden, in jeder Situation deutlich und verständlich sagen zu können, was sie glauben.
Was bedeutet

Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Braunschweig Dr. Friedrich Weber plädiert für eine Stärkung der Konfessionen um des gesamtevangelischen Profils willen.
Ein Überblick über die wichtigsten Bekenntnisschriften

Weltweit gibt es zahlreiche unterschiedliche reformierte Bekenntnisschriften. An ihrem jeweiligen Ort, in der Sprache ihrer Zeit bekennen Reformierte ihren Glauben. Das reformierte Bekenntnis kennt keinen Stillstand.
 

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