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Karfreitag
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst
Am Karfreitag erinnern Christen an den Tod Jesu am Kreuz. Sie gedenken seines Leidens und vertrauen darauf, dass Gottes Liebe auch im Leid und im Tod gegenwärtig bleibt.
Predigt zu Jesaja 52,13-15; Jesaja 53,1-12 (Karfreitag)
Der Text zeigt einen unbekannten Leidenden, dessen Schmerz anderen Leben eröffnet. Erst allmählich wird klar, dass dieses fremde Geschehen mitten hinein in meine eigene Schuld und mein eigenes Leben reicht.
Unfertige Aus- und Zurechtlegungen zu Karfreitag im Corona-Jahr
Alle, die Jesus kannten, sahen seine Hinrichtung aus der Ferne und blieben sprachlos. Auch heute fällt es schwer, Leid zu deuten oder Schuld zuzuweisen, man hält Abstand und bleibt fragend.
Predigt zu 2.Kor 5,14b–21 (Karfreitag)
Eine atheistische Buskampagne stellt Gottesglauben infrage, während Paulus im Konflikt in Korinth die Versöhnung durch Christus und neue Schöpfung deutet. Im Gekreuzigten entsteht eine neue Welt.
Lesegottesdienst am Freitag, dem 10. April 2020 – Karfreitag
Karfreitag bedeutet, dass Gott in Christus selbst bis in Leid, Schuld und Tod hinabgeht, auch in die „Hölle“ der Welt. Daraus wächst Hoffnung: Kein Ort ist gottlos, kein Mensch verloren, und Gottes Versöhnung trägt durch Leid und Krise hindurch.
Predigt zu Lk 23,33-49, Joh 19,19-16-30, Mt 27, 33-50 (Karfreitag)
Am Karfreitag wird das Leiden Jesu in den dunkelsten Bildern der Kreuzigung und den letzten Worten vom Kreuz entfaltet. Doch gerade im Sterben öffnet sich eine Hoffnung, die alles kippt.
Predigt zu Lukas 23, 33-35 (Karfreitag)
Die Kreuzigung zeigt Jesu Leid und verbindet sich mit alten biblischen Klagen. Zugleich spiegelt sie menschliche Schuld und das Wegsehen gegenüber Unrecht.
von Jochen Denker
Manchmal scheint es, als sei Dein Sohn vergeblich gestorben...
Eine Predigt von Jochen Denker, Ronsdorf
"Dass Jesus zu einem Opfer wird, zum Opfer menschlicher Gewalt und Willkür, ich sehe nicht, dass die Bibel uns erzählt, Gott habe das gewollt."
… in Begleitung von Marc Chagalls „Weißer Kreuzigung“.
von Fabian Brüder, Vikar in München
Karfreitagspredigt
Predigt über Matthäus 27,33-60 zum Karfreitag von Jürgen Kaiser, Berlin
Karfreitag
In seine Klage haben sich die Schreie unzähliger anderer gemischt, die aus Verlassenheit und Schmerz fragen, warum du sie verlassen hast.
Matthäus 27, 15-26
Ein Mordfall aus dem Jahr 33 wird neu aufgerollt: Viele Verdächtige, viele Motive – doch keine einfache Antwort auf die Frage, wer für den Tod Jesu verantwortlich ist.
Predigt zu Johannes 19, 16-18 (Karfreitag)
Wenn wir genau hinsehen, beginnt für uns Christen die Toleranz da, wo Jesus Christus sein Kreuz getragen hat. Wo gerade nicht in Gottes Namen die große Strafe über all die Beteiligten niedergegangen ist.
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